Kategorie: Schon gewusst? (Seite 1 von 5)

#BibliotheksSprech #Fernleihe

Unter #Bibliothekssprech präsentieren wir Begriffe aus der Bibliothek.

Angefangen haben wir im August mit der Signatur. Nun geht es weiter mit der Fernleihe.

Diese Abteilung der Universitätsbibliothek kann Bücher aus anderen Bibliotheken bestellen, die bei uns nicht vorhanden sind, und stellt Sie Ihnen dann vor Ort zur Verfügung. Sie brauchen dann nicht selbst zu einer anderen Bibliothek fahren und sich dort auch nicht zusätzlich anmelden.

Die Bücher können Sie selbst über den GVK bestellen. Recherchieren Sie dort zunächst nach dem gewünschten Buch und klicken dann auf “Leihbestellung” oder – wenn Sie nur einen kleinen Teil benötigen – auf “Kopiebestellung” (maximal 10% oder ein Kapitel/Beitrag).

Übrigens, wenn Sie bei Ihrer Suche einmal nicht fündig werden, dann wenden Sie sich einfach an die Fernleihe. Diese ist Ihnen gerne behilflich.

Etwa 10 Tage später können Sie das Buch oder die Kopie dann an der Ausleihe abholen.

Voraussetzung für eine Bestellung ist, dass Sie ein Fernleihkonto und ausreichend Guthaben haben. Jede Fernleihe kostet 1,50 €.

Noch mehr Informationen finden Sie in unserem Blog-Beitrag zur Fernleihe und in unserem FAQ zur Fernleihe.


Ihr denkt, dass Ihr schon alle Begriffe kennt? Dann versucht euch an unserem Spiel zum BibliotheksSprech und schreibt eure Zeit in die Kommentare.

Die Buchscanner und warum man sie nutzen sollte

Die Buchscanner finden immer wieder einen Platz in unseren Blogbeiträgen. Sei es im Rahmen einer Anleitung für deren Benutzung oder in Kombination mit einer Vorstellung der Mediothek und ihren Services. Doch was genau zeichnet diese Geräte so aus?

Vier dieser Buchscanner stehen in der Mediothek zur freien Verfügung. Mit diesen können hochwertige Scans von Büchern und Zeitschriften gemacht werden. Da die Medien von oben gescannt werden, ist der Scanprozess insgesamt viel schneller und handlicher als bei den Multifunktionsgeräten im Erdgeschoss. Mit diesen kann grundsätzlich zwar auch gescannt werden, jedoch ist die Handhabung umständlicher und die Medien werden mehr strapaziert.

Zudem können die Buchscanner komfortabel im Sitzen bedient werden, dies ist bei den Multifunktionsgeräten nicht möglich.

Für die Benutzung der Buchscanner ist ein USB-Stick nötig, auf dem die Scans abgespeichert werden können. Wenn gerade keiner zur Hand ist, kann in der Mediothek ein USB-Stick ausgeliehen werden. Im Gegensatz zu den Multifunktionsgeräten können die Dateien hier nicht an die eigene Mailadresse gesendet werden.

Abschließend können, je nach Verwendungszweck, die Dateien mit einer Auflösung von 150 oder 300 dpi in 3 verschiedenen Formaten (PDF, JPG und TIFF) gespeichert werden. Die Qualität der Scans kann somit sichergestellt werden. Scans mit den Multifunktionsgeräten oder sogar mit dem Smartphone abfotografierte Dokumente können diesen Stand der Qualität meistens nicht erreichen.

Die Zeitersparnis und eine bequeme Handhabung sind neben den qualitativ hochwertigen Scans die ausschlaggebenden Gründe, den Buchscannern eine Chance zu geben. Und wer weiß, vielleicht möchte man danach ja nie wieder anders scannen?

#BibliotheksSprech

Unter #Bibliothekssprech präsentieren wir ab sofort Begriffe aus der Bibliothek.

Los geht es mit der Signatur. Beispiele dafür sind SOZ 352 : J15 oder GER 531:C36 : AB05. Was sagen diese nun aus?

#BibliotheksSprech. Signatur, die. Kombination aus Buchstaben und Zahlen, anhand derer du Bücher in der Bibliothek findest

Beim Durchgehen der Bestandteile wird klar, dass sich die Bücher zu den eben genannten Signaturen im Bereich der Sozialwissenschaften (SOZ) bzw. der Germanistik (GER) finden. Über den Lageplan lässt sich herausfinden, wo sich diese Fächer bei uns in der Bibliothek finden.

Die Bücher in den Regalen sind numerisch und alphabetisch aufgestellt. Die gesamte Signatur findet sich auf dem Buchrücken. Sind also SOZ 352 bzw. GER 531 gefunden, muss lediglich noch nach J15 bzw. C36:AB05 gesucht werden. Und schon kann der entsprechende Titel aus dem Regal genommen werden.

Auf andere Weise erklärt es unser Video aus dem letzten Jahr.


Wenn Sie Wünsche haben, welchen Begriff wir als nächstes erklären sollen, schreiben Sie uns diese gerne in die Kommentare.

HilReWo? HilReDa!

Ab sofort können Wissenschaftler_innen der Universität Hildesheim ihre Forschungsdaten im Hildesheimer Repositorum für Daten (HilReDa) sichern.
Ein Repositorium ist ein Speicherort für digitale Objekte, also ein Lager, um Forschung transparent und zugänglich zu machen. Auf diese Weise werden sie nachhaltig und qualitätsgerecht öffentlich im Open Access zur Verfügung gestellt. Zudem kann man Änderungen an Datensätzen über mehrere Versionen verfolgen.

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Orte in der Bibliothek – die Fernleihe

Die UB Hildesheim hat mehr als 500.000 Medien im Bestand. Das ist viel, aber trotzdem gibt es immer mal wieder ein Buch, das wir nicht haben. Für diese Fälle gibt es die Fernleihe.

Fernleihe bedeutet, dass der Nutzer Bücher (manchmal auch andere Medien) von anderen Bibliotheken (= aus der Ferne) ausleihen kann.

Das dauert mal länger, mal kürzer, aber in der Regel sind die gewünschten Bücher innerhalb von 10 Tagen da.

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Das Netzwerk “Frauen- und Geschlechterforschung NRW”

2020 wurde aus dem “Netzwerks Frauenforschung NRW” das “Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW“, welches 160 Professor_innen und 249 Wissenschaftler_innen an 37 Hochschulen des Landes umfasst.

Das “Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW” ist ein Zusammenschluss von 160 Professor_innen und 249 Wissenschaftler_innen an 37 Hochschulen des Landes. Vor dem Hintergrund der Ungleichheit zwischen den Geschlechtern und der vernachlässigten Beiträge von Frauen zu Wissen, Kultur und Gesellschaft, wollen sie mit Ihrer Arbeit dazu beitragen, die Wissenschaft geschlechtergerechter zu gestalten.

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Mehr Arbeitsplätze in der UB

Vielleicht ist es schon aufgefallen: Wir haben nun viele Absperrungen entfernt und mehr Arbeitsplätze freigegeben. So finden Sie im Freihandbereich mehr Tische, an denen Sie arbeiten können.

Eine weitere Neuerung betrifft die Einzelarbeitsplätze in Raum F 106. Auch dort sind nun alle Tische wieder freigegeben. Außerdem müssen Sie die Plätze nicht mehr im Vorhinein reservieren. Der Weg dahin ist der folgende:

Die Gruppenräume im F-Gebäude müssen weiterhin im Voraus reserviert werden. Mehr Informationen dazu finden Sie über diesen Link.

Ein letzter Hinweis: Auch bei uns im Gebäude gilt nun keine Maskenpflicht mehr, sofern der Sicherheitsabstand von 1,5m eingehalten werden kann. Ist dies nicht der Fall, setzen Sie bitte zu Ihrer Sicherheit und der aller anderen Ihren Mund-Nase-Schutz wieder auf.

Bewerben Sie sich beim ProKarriere-Mentoring

Mentoring-Programm für Studentinnen und Absolventinnen im Übergang vom Studium zur Promotion oder in den Beruf

Das ProKarriere-Mentoring hat zum Ziel, Studentinnen und Absolventinnen der Stiftung Universität Hildesheim darin zu unterstützen, ihre beruflichen Ziele zu präzisieren, karriererelevante Kompetenzen auszubauen und einen erfolgreichen Übergang vom Studium zur Promotion oder in den Beruf zu gestalten. Diversität, Internationalisierung und Digitalisierung werden dabei als Querschnittsthemen sowohl inhaltlich als auch organisatorisch in der Programmausgestaltung verankert.

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