Kategorie: E-Ressourcen (Seite 1 von 17)

Nun Zugriff auf Scopus

Die UB freut sich gleich zu Jahresbeginn Zugriff auf eine neue Datenbank bieten zu können.

Scopus ist eine Abstract- und Zitationsdatenbank. Sie bietet also einen Überblick über Abstracts und Quellen verschiedener Werke und verlinkt auch zu den Volltexten, die dazugehören. Sie bietet jedoch keinen Zugriff zu den Volltexten.

Scopus bietet ca. 75 Millionen Literaturnachweise und Abstracts, dazu Patentschriften, Conference Papers, Autorenprofile und Open Access-Titel.

Hier geht es zur Suche. Diese ähnelt gängigen Datenbanken. Man kann z.B. in verschiedenen Suchfeldern suchen oder Begriffe und Erscheinungszeitraum einschränken. Zusätzlich kann nach Dokumenten, Autoren oder Zugehörigkeit zu einer Institution gesucht werden. Das heißt, man kann sich auch alle Dokumente anzeigen lassen, die in Verbindung mit der Stiftung Universität Hildesheim stehen. Diese können dann noch nach Thema oder Zusammenarbeit mit anderen Institutionen sortiert werden.

Screenshot Suchergebnis “Universität Hildesheim”

Beim Scopus Support Center gibt es weitere hilfreiche FAQs, Kontaktmöglichkeiten und Tutorials. Bei DBIS – dem Datenbank-Infosystem – finden Sie eine Übersicht mit allen Features der Datenbank.

DEAL-Wiley-Vertrag nicht verlängert

In Abstimmung mit der Hochschulleitung wird der DEAL-Vertrag mit dem Verlag Wiley nicht verlängert.

Kostenfreier Online-Zugang besteht weiterhin auf die Zeitschriftenjahrgänge 2019 bis 2022. Neuere Publikationen stehen nicht mehr zur kostenfreien Verfügung. Artikel können jedoch per Fernleihe bestellt werden.

Eine geringe Nutzung, die im Verhältnis dazu hohen Lizenzkosten sowie das vergleichsweise teure Publizieren im Open Access führten zu der Entscheidung, den DEAL-Wiley-Vertrag nicht zu verlängern.

Bloomsbury Education and Childhood Studies

Ab sofort können Nutzende der UB dauerhaft auf die Datenbank Education and Childhood Studies des Bloomsbury-Verlags zugreifen.

Die Datenbank beinhaltet verschiedene Bücher und Artikel zu den Themen Erziehung und Kindheit auf der ganzen Welt. Dazu gibt es die Möglichkeit, einige Ressourcen und Links zu externen Daten und Statistiken herunter zu laden.

Startseite der Datenbank “Bloomsbury Education and Childhood Studies”

Über den Suchschlitz kann man direkt nach Themen, Artikel oder ähnlichem suchen oder die Funktionen “Explore by” und “Browse Contents” benutzen. Diese sind nach verschiedenen Themen aufgeschlüsselt, wie z.B. Education Level oder Place, aber auch nach Articles, Ebooks oder Policy Reports.

Ein besonderer Blickfang ist die “World Map”, die, aufgeschlüsselt nach Kontinenten und Ländern, grafisch darstellt, wie viele Artikel es zu welchem Land gibt.

Screenshot “World Map

Für Erstbesucher_innen ist zusätzlich diese Seite sehr hilfreich. Dort wird alles erklärt. Zusätzlich gibt es Quick Links zu verschiedenen Themengebieten.

Neue E-Books für Pädagog_innen

Ab sofort steht den Nutzenden der UB Hildesheim eine neue Auswahl an E-Books von Kohlhammer zur Verfügung. Es sind Titel aus dem Bereich Pädagogik, vorrangig zum Thema Inklusion, aber auch zur Unterrichtsgestaltung allgemein.

Hier eine kleine Auswahl:

Der Verlag Kohlhammer existiert seit 1866, besitzt eine eigene Druckerei und verlegt Fachbücher aus 16 Fachbereichen.

Mehr E-Books des Verlags finden Sie im HilKat.

Riffreporter im November

Alle Angehörigen der Universität Hildesheim können das freie journalistische Angebot der RiffReporter nutzen. Dort findet Sie Beiträge zu den unterschiedlichesten Themen, die tiefgängig und fundiert recherchiert sind. Jetzt im November sind folgende Artikel aus unserer Sicht spannend.

Aus aktuellem Anlass steht derzeit die Weltklimakonferenz im ägyptischen Scharm-asch-Schaich im Vordergrund. So auch in diesem Beitrag. Wer bei diesem Titel denkt, „Das ist doch lange bekannt!“ hat den gleichen Gedanken wie die Teilnehmenden, denn die Staaten tun sich schwer, dringend notwendige Änderungen anzugehen, es ist unbequem.

Wer sich derzeit wundert, warum in den USA schon wieder Wahlen auf dem Programm stehen, hat doch Joe Biden gefühlt gerade erst sein Amt angetreten, gewinnt in diesem Beitrag einen Einblick in das Wahlsystem der USA. Der Ausgang der Zwischenwahlen entscheidet über den Handlungsspielraum des amtierenden Präsidenten.

Lieber Sommer als Winter? Nicht für Robert Schwarz! 15mal überwinterte er am Südpol, erlebte extreme Bedingungen, monatelange Dunkelheit – für die Forschung. Seine Podcast-Geschichte finden Sie hier.

Alles, was Sie über DEAL wissen müssen: Springer Nature-Webinar für Autor_innen

Wann? Am 24. November, 10:00-11:30 Uhr

Seit 2019 ermöglicht der DEAL Springer Nature-Vertrag wissenschaftliche Autor_innen in ganz Deutschland in über 2.500 Zeitschriften des Verlags Open Access zu publizieren. 97% aller Autor*innen nutzen mittlerweile diese Option, wodurch im Jahr 2021 über 16.000 Artikel aus deutschen Einrichtungen in Springer Nature Journalen offen publiziert wurden.

In Zusammenarbeit mit der MPDL Services gGmbH bietet Springer Nature ein Webinar für die Publizierenden an den deutschen Hochschulen und Forschungseinrichtungen an. Erfahren Sie, wie Sie im Rahmen von DEAL Open Access publizieren und die Vorteile des Springer Nature-Vertrags für sich nutzen. Erhalten Sie Einblicke in die Fakten und Hintergründe zu DEAL und stellen Sie Ihre Fragen.

Zur Anmeldung

Sustainable Development Goals Online

Die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen.

Die Ziele für nachhaltige Entwicklung – auf Englisch: Sustainable Development Goals (SDG) – wurden durch die Vereinten Nationen beschlossen und gelten seit 2016. Bis 2030 sollen sie das Leben aller Menschen verbessern und den Planeten schützen. Hierzu wurden 17 einzelne Ziele definiert, die miteinander in Verbindung stehen. Die Überwindung von Armut und anderen Entbehrungen muss hierbei Hand in Hand gehen mit Strategien, die Gesundheit und Bildung zu verbessern, Ungleichheit abzubauen und das Wirtschaftswachstum anzukurbeln – und das alles bei gleichzeitiger Bekämpfung des Klimawandels und der Erhaltung unserer Ozeane und Wälder.

Die britische Verlagsgruppe Taylor & Francis hat eine digitale Sammlung zu den SDG zusammengestellt. Dort ist es möglich, sich Medien zu den einzelnen Zielen anzeigen zu lassen. Dazu gehören neben E-Books und Artikeln auch Videos, Essays, Webinare, Podcasts und mehr.

Zwischen dem 1. und 30. November 2022 haben alle Angehörigen der Universität Hildesheim kostenlosen Zugang zu dieser Sammlung.

Eine Anleitung, wie sie funktioniert, findet sich in diesem Video:

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
https://www.youtube.com/watch?v=mQGR3HhQVKM

Für Geschichtswissenschaftler_innen: Historicum.net

Der Fachinformationsdienst (FID) Historicum.net wird seit 2016 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert. Seine Aufgaben beinhalten die Erwerbung und Erschließung von spezialisierter Literatur, sei sie gedruckt oder digital, und den Zugriff auf sie. Insbesondere stellt der FID in Form von Datenbanken, elektronischen Zeitschriften und E-Book-Angeboten so genannte FID-Lizenzen für eine Gruppe von registrierten FID-Nutzer*innen zur Verfügung.

Dazu betreibt der FID ein eigenes Rechercheportal. Darin sind mehr als 23 Millionen Titel verzeichnet und es gibt, ähnlich wie im HilKat, eine einfache und auch eine erweiterte Suche sowie viele Filter. Die Titel stehen entweder digital oder analog, z.B. per Fernleihe, zur Verfügung.

Beispiel für einen Treffer: Die Buttons “Bestellen” und “in Bibliothek finden” leiten zu anderen Katalogen weiter, in denen man genauer recherchieren kann, wo der Titel vorhanden ist oder ob man ihn per Fernleihe bestellen kann.

Für den Zugriff auf elektronische Medien wie Bücher und Zeitschriftenartikel kann man sich unkompliziert über den Anmelde-Button registrieren. Hierbei muss die Institution “Universität Hildesheim” angegeben werden. Anschließend wird man auf eine Seite weitergeleitet, auf der man sich mit der hiesigen Kennung des Rechenzentrums anmeldet. Nun ist der Zugriff ohne Probleme möglich.

Zusätzlich bietet der FID ein umfangreiches digitales Serviceportfolio. Die Seite historicum.net fächert seit dem umfassenden Relaunch diese Dienste auf und stellt sowohl den Zugangspunkt für historicumSEARCH, das Rechercheportal zur Geschichtsforschung, dar als auch den Einstieg zur Deutschen Historischen Bibliografie und zu Disziplinportalen, wie etwa zur Technik- und Wissenschaftsgeschichte sowie zur Didaktik der Geschichte. Daneben gibt es für Wissenschaftler_innen Angebote zum elektronischen Publizieren, z.B. mit einem regional- und landesgeschichtlichen Schwerpunkt im Rahmen der Rezensionsplattform recensio.regio.

Durch die stete Kommunikation mit dem wissenschaftlichen Beirat des FID Geschichtswissenschaft, mit dem Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands und durch eine große Zahl von Veranstaltungen für Wissenschaftler*innen, aber auch Fachreferent_innen an deutschen Bibliotheken, wird die Arbeit des FID rückgekoppelt mit den Wünschen, Recherchebedürfnissen und der digitalen Forschungs- und Publikationspraxis in der gegenwärtigen Geschichtswissenschaft.

Datenbank-Schulungen für Psychologie und Betriebswirtschaftslehre im Oktober und November

EBSCO ist ein großer Anbieter von Recherchedatenbanken, elektronischen Zeitschriften, E-Books und Discovery-Services für Bibliotheken aller Art. Die Universitätsbibliothek hat den Zugang zu den Datenbanken PsycInfo (APA) und PSYNDEX für Psycholog_innen sowie Business Source für Wirtschaftwissenschaftler_innen erworben.

Virtuelle, einstündige Einführungen in die von uns lizenzierten Datenbanken kostenfrei finden zu folgenden Terminen im Oktober und November statt:

Die Psychologiedatenbanken APA PsycInfo® & PSYNDEX

  • Donnerstag, den 27.10.2022, 9 Uhr
  • Mittwoch, den 02.11.2022, 11 Uhr

Hier geht es zur Registrierung.


Die Datenbank für Betriebswirtschaftslehre: Business Source® (alle Versionen)

  • Mittwoch, den 26.10.2022, 9 Uhr
  • Donnerstag, den 03.11.2022, 11 Uhr

Hier geht es zur Registrierung.

Archiv Bibliographia Judaica

Die UB Hildesheim hat eine neue Datenbank erworben – das Archiv Bibliographia Judaica. Sie ist ab sofort zugänglich und bei DBIS verzeichnet.

Es handelt sich um eine Datenbank mit den biographischen Daten von über 20.000 jüdischen Kulturschaffenden des 18. bis 20. Jahrhunderts. Dazu kommen die Daten von 1300 jüdischen Schriftsteller*innen, die dem Lexikon deutsch-jüdischer Autoren entstammen.

Seit der Aufklärung haben deutschsprachige Jüdinnen und Juden ein beeindruckendes kulturelles Erbe hinterlassen. In Folge der Verfolgung und Vernichtung der jüdischen Bevölkerung während der NS-Zeit und der Emigration seit den 1930er Jahren ist dieses deutsch-jüdische Erbe teils zerstört und fragmentiert, teils in alle Himmelsrichtungen verstreut. Die Datenbank präsentiert mit dem Launch die bio-bibliographischen Details von ca. 15.000 deutschsprachigen Jüdinnen und Juden, die einen Beitrag u.a. zu Literatur, Philosophie, Religion oder auch zu Kunst, Musik und Politik geleistet haben. Weitere ca. 5.000 Einträge sind in Arbeit und werden im Lauf von 2022 eingespielt.

Die Datenbank hat ein Personen- und ein Ortsregister. Zusätzlich kann man anhand allerlei Filtern suchen.

Im Screenshot links sieht man beispielhaft den Eintrag von Max Katten. Es werden verschiedene biographische Daten aufgeführt. Zusätzlich werden zu verschiedenen anderen Datenbanken verlinkt, in denen man auch Volltexte findet. Die blau unterlegten Einträge sind anklickbar und können zur weiteren Suche verwendet werden.
Weiter unten (nicht abgebildet) sind zudem Karteikarten mit Eintragungen über Max Katten als PDFs hinterlegt.

Zum Abschluss ein kurzer Trailer, der das Ganze noch mal zusammenfasst.

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
https://www.youtube.com/watch?v=Vu-UbQqshV0

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