Sie denken, dass Sie schon alle Begriffe kennen? Dann versuchen Sie sich an unserem Spiel zum BibliotheksSprech und schreiben Ihre Zeit in die Kommentare.
Zeitschriften sind ein integraler Bestandteil einer wissenschaftlichen Bibliothek. Sie bieten aktuelle Beiträge zu fachlichen Themen in kurzen (oder längeren) Artikeln.
Bei uns in der UB können Zeitschriften und Zeitschriftenbände (= ein Jahrgang einer Zeitschrift als Buch) in der Regel nicht ausgeliehen werden. Sie können jedoch kopiert oder gescannt werden.
Die neuesten Ausgaben sind im Freihandbereich zugänglich. Ältere Jahrgänge müssen an der Leihstelle per Leihschein bestellt werden.
Klappenfächer mit aktuellen Ausgaben und ältere Jahrgänge dahinter im Regal
Es gibt auch elektronische Zeitschriften (= E-Paper). Die sind in unserem #HilKat recherchierbar und gegegebenfalls per #Volltextzugang zugänglich.
Die Zeitschriftenstelle der UB wurde bereits in diesem Beitrag vorgestellt.
Sie denken, dass Sie schon alle Begriffe kennen? Dann versuchen Sie sich an unserem Spiel zum BibliotheksSprech und schreiben Ihre Zeit in die Kommentare.
Unter #Bibliothekssprech präsentieren wir Begriffe aus der Bibliothek. Heute stellen wir den #Suchschlitz vor.
Nicht-Bibliotheks-Menschen kennen den Suchschlitz vielleicht auch als Suchfeld, Suchleiste oder auf Englisch als search bar, search field oder search box.
Wir meinen übrigens nicht diesen Suchschlitz hier:
Nicht erst seit Google kann man die weite Welt des Internets erforschen. Und nicht erst seit Google gibt es den Suchschlitz.
Fun Fact: Der Suchschlitz ist älter als das Internet.
Der Suchschlitz ist letztlich nur ein Feld auf einer Webseite, in das man einen Suchbegriff eingeben kann. Bei einer Suchmaschine kann das alles mögliche sein, in einem Bibliothekskatalog nimmt man am besten einen Titel, einen Autor, ein Schlagwort oder ähnliche Angaben.
So sieht der Suchschlitz in unserem Bibliothekskatalog HilKat aus:
Screenshot: Suchschlitz/Suchfeld im HilKat
Wie genau man dort sucht, erfahren Sie in unserem bald folgenden Blogeintrag zu #Bibliothekssprech #HilKat.
(Mehr zur Geschichte der Internetsuche gibt es übrigens bei Heise zu lesen.)
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Sie benötigen ein bestimmtes Buch, aber alle Exemplare sind ausgeliehen? Dann merken Sie das Buch einfach vor. Das ist kostenlos und geht ganz einfach:
Klicken Sie bei einem Exemplar auf den „vormerken“-Link.
Screenshot: unter „ausgeliehen bis…“ steht der „vormerken“-Link
Melden Sie sich mit Ihren Daten an.
Bestätigen Sie die Vormerkung.
Fertig!
Sobald das Exemplar zurückgegeben wurde, erhalten Sie eine E-Mail und können es an der Leihstelle abholen. Dort liegt es eine Woche für Sie zur Abholung bereit.
Schauen Sie am besten auch in die Details zum gewünschten Buch, denn oft gibt es Exemplare, die nur vor Ort nutzbar sind.
Screenshot: ein ausleihbares Exemplar; eines, das nur in der UB nutzbar ist und ein Handapparat
Und ein letzter Tipp: wenn alle Exemplare eines Buches ausgeliehen sind, Sie das Buch aber z. B. für eine Haus- oder Bachelorarbeit benötigen oder wenn Sie Lehrende*r sind, können Sie den Titel erneut zur Anschaffung vorschlagen:
Sie denken, dass Sie schon alle Begriffe kennen? Dann versuchen Sie sich an unserem Spiel zum BibliotheksSprech und schreiben Ihre Zeit in die Kommentare.
Dazu haben wir in der Eating Zone einen Prototyp unseres Spiel #BibliotheksSprech aufgebaut. Spielen Sie gerne und teilen Sie uns mit, was Ihnen daran gefällt und was vielleicht nicht.
Um das Spiel zu spielen, gibt es zwei Spielmodi mit entsprechenden Regeln:
Single Player
Alle Karten werden verdeckt gemischt, verteilt und angeordnet. Anschließend werden zwei Karten umgedreht. Wenn diese zusammenpassen (also ein Begriff plus dazu passende Erläuterung), können sie behalten werden. Wenn nicht werden sie wieder umgedreht und die nächsten zwei Karten aufgedeckt.
Duell
Alle Karten werden verdeckt gemischt, verteilt und angeordnet. Person 1 dreht zwei Karten um. Wenn diese zusammenpassen (also ein Begriff plus dazu passende Erläuterung), können sie behalten werden. Dann ist Person 1 erneut dran. Wenn nicht, werden sie wieder umgedreht. Nun ist Person 2 dran. Wenn alle Kartenpaare gefunden wurden, hat gewonnen, wer die meisten für sich beanspruchen konnte.
Eine Auflösung finden Sie auf der Rückseite der Anleitung vor Ort. Wenn Sie sich vorbereiten wollen, finden Sie hier unsere Sammlung an ausführlichen Erklärungen.
Wir haben natürlich auch eine digitale Variante im Angebot. Bei dieser können Sie auf Zeit spielen. Viel Spaß!
Der Begriff ist leicht zu verwechseln mit den ähnlich klingenden Semesterapparaten, die wir bereits behandelt haben. Diese stehen aber tatsächlich in der Bibliothek, im Gegensatz zu den Handapparaten.
Der Begriff „Handapparat“ erscheint auf den ersten Blick etwas sperrig, bezeichnet aber Bücher, die bei bestimmten Dozent*innen oder Mitarbeiter*innen im Büro stehen (damit sie diese quasi gleich „zur Hand“ haben). Hier ist eine Liste mit allen Handapparaten und in welchen Räumen sie stehen.
Unten sieht man ein Beispiel für einen Titel, der einmal bei uns in der UB steht und einmal bei einem Mitarbeiter im Büro. Den Handapparat erkennt man am rot geschriebenen Wort „Handapparat“ und an dem Satz „Verfügbarkeit/Ausleihbarkeit am Standort erfragen“. In diesem Beispiel heißt der Handapparat „ANG 17“ – diese Signatur kann man in der oben verlinkten Liste suchen, um den Raum herauszufinden.
In der Regel besitzt die UB Bücher aus Handapparaten auch im Freihandbestand. Wenn dort einmal kein weiteres Exemplar verzeichnet ist, dann sprechen Sie uns gerne an oder schlagen uns das Buch direkt zur Anschaffung vor:
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#BibliotheksSprech ist nun nicht mehr nur eine Reihe hier im Blog zur Erläuterung bibliotheksspezifischer Begriffe. Wir haben auch ein Spiel daraus gebastelt, das analog zu MemoryTM gespielt wird. Anstatt Bildpaare werden jedoch Begriffe ihrer entsprechenden Definition zugeordnet.
Wir stellen es nun als OER (als Open Educational Resource) über Twillo zur Verfügung. Dort haben wir zwei Varianten hochgeladen: eine PDF-Version mit unserem Satz an Spielkarten und eine Power-Point-Version. Letztere kann nach Bedarf und unter Beachtung der CC-BY-Lizenz angepasst werden.
Um das Spiel zu spielen, gibt es zwei Spielmodi mit entsprechenden Regeln:
Single Player
Alle Karten werden verdeckt gemischt, verteilt und angeordnet. Anschließend werden zwei Karten umgedreht. Wenn diese zusammenpassen (also ein Begriff plus dazu passende Erläuterung), können sie behalten werden. Wenn nicht werden sie wieder umgedreht und die nächsten zwei Karten aufgedeckt.
Duell
Alle Karten werden verdeckt gemischt, verteilt und angeordnet. Person 1 dreht zwei Karten um. Wenn diese zusammenpassen (also ein Begriff plus dazu passende Erläuterung), können sie behalten werden. Dann ist Person 1 erneut dran. Wenn nicht, werden sie wieder umgedreht. Nun ist Person 2 dran. Wenn alle Kartenpaare gefunden wurden, hat gewonnen, wer die meisten für sich beanspruchen konnte.
Wir haben natürlich auch eine digitale Variante im Angebot. Bei dieser können Sie auf Zeit spielen. Viel Spaß!
Bereits im ersten Beitrag zum #BibliotheksSprech wurden die Signaturen thematisiert, durch die sich jedes unserer Bücher finden lässt. Beispiele dafür sind GER 531:C36 : AB05 oder SOZ 352 : J15.
Um auf diese Signaturen zu kommen, nutzen wir u.a. unsere Systematik. Diese ist unterteilt in verschiedene Fächer. Die sprechenden Abkürzungen bilden den ersten Teil der Signatur, z.B. GER für Germanistik oder SOZ für Soziologie.
Jedes Fach ist dann noch weiter in bestimmte Bereiche und Teilbereiche aufgeteilt, denen jeweils eine dreistellige Zahl oder ein Zahlenbereich zugeordnet ist. Diese dreistellige Zahl findet sich dann als zweiter Teil der Signatur wieder.
Die Germanistik hat beispielsweise den Bereich „Werke & Sekundärliteratur“ (450–540), der u.a. die Teilbereiche „Literatur 1880–1945“ (511), „Literatur 1945–89“ (521) und „Literatur ab 1989/90“ (531) hat.
Die Soziologie hat beispielsweise den Bereich „Spezielle Soziologien“ (320–899), der u.a. die Teilbereiche „Familiensoziologie“ (320–344), „Jugendsoziologie“ (345–364) und „Soziologie des Alters“ (365–379) hat. Diese Teilbereiche sind dann jeweils noch weiter unterteilt.
Der dritte Teil der Signatur bezieht sich auf die erste beteiligte Person oder den Titel des jeweiligen Buchs.C36 steht C36 für „Çırak“. J15 steht für „Jeges“.
Manchmal hat die Signatur auch noch weitere Teile, die spezielle Textgattungen (A, AB, B, BB, …), die Auflage (eine Zahl mit Punkt in Klammern), die Bandnummer (bei mehrbändigen Werken; Bindestrich und Zahl) oder das jeweilige Exemplare (wenn mehrere Exemplare vorhanden sind; ein kleiner Buchstabe am Ende) kennzeichnen.
Wenn Sie mehr über die Zusammenstellung der Signatur wissen möchten, können Sie sich auch unser kurzes Video dazu anschauen.
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Die Semesterapparate sind ein spezieller Freihandbestand. Sie finden diese in der Nähe des Kopierraums. Die Bücher dort sind frei zugänglich, aber grundsätzlich nicht ausleihbar!
Der Grund dafür ist der folgende: Viele Lehrende stellen zu ihren Lehrveranstaltungen eine Liste mit wichtiger Literatur zusammen. Damit alle Teilnehmende Zugriff auf diese Bücher haben, können diese nur vor Ort genutzt werden. Sie können sie also vor Ort lesen oder bei Bedarf Teile scannen bzw. kopieren.
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Ursprünglich enthielt die Mediothek vor allem solche Medien, die nicht so gut in unsere Bücherregale passten. Dazu gehören vor allem Materialsammlungen für verschiedene Schulfächer. Diese können vor Ort eingesehen und genutzt werden. Eine Ausleihe ist nicht möglich.
In der Mediothek standen früher zudem unsere audiovisuellen Medien wie CDs und DVDs. Mittlerweile befinden sie sich in einem Magazin und können von dort bestellt werden. Ab dem darauf folgenden Werktag können sie an der Ausleihe abgeholt werden.
Gewichen sind die Medien für Computerarbeitsplätze, die zum Lernen und Arbeiten genutzt werden können. Auch wenn Sie ein eigenes Gerät dabei haben, ist die Mediothek einen Besuch wert. Seit Anfang des Jahres finden sich dort (und in unserem Schulungsraum HC.F.1.06) mehrere Arbeitsplätze, an denen alternativ zu unseren Computern das eigene Gerät über USB-C angeschlossen werden kann. So können Sie an einem zusätzlichen großen Bildschirm arbeiten.
Die Mediothek bietet noch viel mehr: zum Beispiel die Ausleihe von Adaptern, USB-Sticks, Kopfhörern und anderem. Außerdem gelangen Sie über die Mediothek zu den Gruppenarbeitsräumen im F-Gebäude und zu unserem Schulungsraum HC.F.1.06. Wenn in letzterem gerade keine Schulung stattfindet, können auch die dortigen Computerarbeitsplätze (mit dem eigenen Gerät) genutzt werden.
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