Moore sind stille Helden. Wir wollen ihnen eine Bühne bieten.
Vom 12.01.26 bis zum 30.01.26 finden Sie eine Literaturauswahl rund um das Thema Moore bei uns in der UB. Der Büchertisch wird organisiert vom Hildesheimer Moor-Kollektiv , dem AStA der Uni Hildesheim und vom Green Office.
Der Büchertisch befindet sich in der UB-Halle. Alle Titel können ausgeliehen werden.
Datum: Donnerstag, 15. Januar 2026 Uhrzeit: 9:00–14:00 Uhr (Sie können wahlweise an einzelnen Abschnitten teilnehmen.) Ort: UB-Lounge Expertin: Prof.in Dr. Doris Weßels, Wissenschaftliche Leiterin im KI-Anwendungszentrum Schleswig-Holstein für das Zukunftslabor Generative KI an der FuE-Zentrum HAW Kiel GmbH
Der Einzug von Künstlicher Intelligenz verändert die Gestaltung von Lehre und Prüfungen grundlegend und stellt uns vor neue Fragen und Verantwortlichkeiten. Gemeinsam mit Prof.in Dr. Doris Weßels laden wir Sie herzlich ein, diese Perspektiven aktiv zu diskutieren und konkrete Lösungsansätze für Ihren eigenen Lehralltag zu entwickeln.
Der Workshop ist zweigeteilt; Sie können beide Abschnitte kombinieren oder sich jeweils auch einzeln anmelden. Bitte wählen Sie im Anmeldeformular die Abschnitte aus, an denen Sie teilnehmen möchten.
Abschnitt 1: Impulsvortrag von Prof.in Dr. Doris Weßels (Wissenschaftliche Leiterin im KI-Anwendungszentrum Schleswig-Holstein für das Zukunftslabor Generative KI, FuE-Zentrum HAW Kiel GmbH)
Abschnitt 2: Themen- und Diskussionsrunden mit Themenpat:innen Bestätigte Themen:
„KI und Mündlichkeit / Ai.speaks“ mit PD Dr. Karsten Senkbeil
„Praktische Prüfungen unterstützen / Prüfungen am Computer“ mit Dr. Sascha El-Sharkawy
„KI und schriftliche Prüfungen“ mit Dr. Svenja Lammers
Weitere Schwerpunkte können Sie gerne vorschlagen!
Zur Vorbereitung steht ein Collaboard bereit. Dort können Sie bereits vorab Fragen, Themenwünsche und Praxisbeispiele einbringen. Melden Sie sich bitte mit Ihrer Academic-ID an, um auf das Board zuzugreifen.
Wann? 14.01.2026 um 18 Uhr Wo? UB-Lounge der Unibibliothek
„Alles, was du in der Schule NICHT über Nazi-Verbrechen lernst“ – Unter diesem Slogan beschreitet Susanne Siegert auf Instagram und TikTok (@keine.erinnerungskultur) neue Wege kritischer Gedenkarbeit. In ihrem Buch schreibt sie nun darüber, warum und wie sich die Erinnerung an die Shoah verändern muss.
Wann? 17.12.2025 um 18 Uhr Wo? UB-Lounge der Unibibliothek
Unser Leben steckt voller Widersprüche und geheimer Zeichen. Aber wie viele Worte sind nötig, um es zu beschreiben? Annette Pehnt, Leiterin des Literatur-instituts der Universität Hildesheim, erzählt in ihrem jüngsten Band mit großer Präzision 35 „minimale Geschichten“. Im Literarischen Salon stellt sie den Band vor.
Wann? 03.12.2025, 18 Uhr Wo? UB-Lounge der Unibibliothek
Etwa hundert Autor*innen widmen sich im Magazin-Almanach „Nicht gesell-schaftsfähig“ dem Thema psychische Belastungen. Eine von ihnen ist Anne Martin. Sie liest aus dem Buch und spricht darüber mit der Autorin Freya Petersen.
Diese Veranstaltung ist eine Kooperation mit der “AG-Barrierefreiheit” und der “Hochschulgruppe Neurodivergent Vernetzt” der Uni Hildesheim.
Hatten Sie auch schon mal eine gute Idee, wie das Studium an der Uni Hildesheim verbessert werden kann? Diese können Sie nun in die Tat umsetzen!
Von Freitag, 26.11., 17:00 Uhr durchgehend bis Samstag, 27.11., 10:00 Uhr findet in der UB-Lounge der Hackathon „Little Helpers: AI“ statt – organisiert von der Fachschaft Informatik, von Studierenden für Studierende. Dabei ist ein Hackathon ein Veranstaltungsformat, das in der IT-Branche üblich ist und sich schon vielfach bewährt hat: Innerhalb weniger Stunden werden im Team Ideen entwickelt, ausgearbeitet und abschließend der ganzen Gruppe präsentiert, um die besten Lösungen zu finden. Dabei sind IT-Kenntnisse nicht unbedingt notwendig, Angehörige aller Fachrichtungen sind herzlich willkommen und alle können sich einbringen.
Freuen Sie sich auf eine gemütliche und produktive Arbeitsatmosphäre, Kaffee, Energy Drinks und Soft Drinks satt, ein Pizzabuffet am Freitagabend und viele Möglichkeiten zum fachlichen Austausch. Die besten Tool-Ideen und -Implementierungen werden abschließend mit Urkunden prämiert.
Wir bitten um Anmeldung per E-Mail an die Fachschaft Informatik über fs_winf@uni-hildesheim.de (inklusive Angabe von Unverträglichkeiten und Ernährungspräferenzen). Die Plätze sind auf 25 begrenzt. Arbeitsgeräte sollen selbst mitgebracht werden, ein paar Leihgeräte sind nach vorheriger Absprache mit der Fachschaft vorhanden. Die UB bietet auch genügend Raum zum Ausruhen zwischen den Arbeitsphasen – dafür am besten eigene Isomatte und evtl. Schlafsäcke mitbringen.
Wir freuen uns auf alle Teilnehmenden und sind sehr gespannt, welche kleinen KI-Helfer das Licht der Welt erblicken werden!
Die UN-Kampagne „Orange The World“ ruft jährlich zu Aktionen im Zeitraum vom 25. November bis zum Tag der Menschenrechte – dem 10. Dezember – auf, um auf geschlechtsspezifische Gewalt aufmerksam zu machen. Diese ist weiterhin fest in unseren patriarchalen Strukturen verankert. So ist in Deutschland jede dritte Frau mindestens einmal in ihrem Leben von physischer und/oder sexualisierter Gewalt betroffen.
Auch wir als UB machen auf dieses weiterhin sehr wichtige und dennoch tabuisierte Thema aufmerksam: In Zusammenarbeit mit dem Gleichstellungsbüro stellen wir einen Büchertisch mit Informationen, Fachbüchern und belletristischer Literatur im Eingangsbereich auf. Die Bücher können unkompliziert an der Ausleihtheke ausgeliehen werden.
Zudem wird es im Eingangsbereich der Mensa eine Infowand geben und das Gleichstellungsbüro beteiligt sich erneut an einer Brötchentütenaktion des „Hildesheimer Aktionsbündnis 25.11.“. Neben dem Aufdruck der Bäckereien befinden sich in den Tüten Kontaktadressen von Beratungsstellen und Unterstützungseinrichtungen in Hildesheim.
Am 25.11. lädt das Gleichstellungsbüro alle Interessierten zum digitalen Vortrag mit Franziska Saxler ein. Im Rahmen dieser Veranstaltung wird die Autorin von „Er hat dich doch nicht einmal angefasst“ klären, was sexualisierte Belästigung bedeutet und welche psychischen, sozialen und beruflichen Folgen sie nach sich ziehen kann. Darauf aufbauend werden fördernde und stabilisierende Bedingungen im akademischen System diskutiert. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Erkennung von Red Flags sowie Interventionsmöglichkeiten im Alltag.
Ob klassische Gruselgeschichten wie Mary Shellys „Frankenstein“, Psychothriller wie „Get out“ oder Videospiele wie „Silent Hill“, das Horror-Genre erfreut sich starker Beliebtheit. Doch warum ist das so?
Die einfachste Erklärung: Nervenkitzel.
Das Unbekannte, Verbotene, Gefährliche. Je realistischer die Darstellung, desto mehr reagiert der menschliche Körper, indem er Adrenalin und Dopamin ausschüttet. Wie in einer Achterbahn oder beim Bungee Jumping. Nur dass wir uns dabei im Kino oder auf dem heimischen Sofa befinden und somit keiner echten Gefahr ausgesetzt sind. Das gibt dem Körper einen Kick, und wenn der Grusel vorbei ist, fällt der ganze Stress wieder ab.
Das Phänomen der „Recreational Fear“, auf deutsch „Freizeitangst“, wird im Recreational Fear Lab der dänischen Aarhus University untersucht. Wie nah Angst und Freude beieinander liegen, wurde zum Beispiel in einer Feldstudie bei Besuchern eines „Haunted House“ untersucht.
Auch eine makabere Neugierde spielt mit. So können die brutalsten Arten zu sterben (wie bei z.B. „Final Destination“) oder die kreativsten Arten jemanden zu foltern (wie in der „Saw“ Reihe), aus der Sicherheit der eigenen vier Wände beobachtet werden, ohne selbst Leib und Leben zu riskieren. Und wer einmal komplett in den Horror eintauchen will, spielt „Resident Evil 7“ mit einer VR-Brille.
Abgesehen davon haben Horrorfilme und andere Medien weitere Effekte auf unser Leben.
In einem Interview mit N-JOY erklärt der Kulturwissenschaftler Dr. Mark Schmitt von der TU Dortmund:
„Der Horror-Regisseur Wes Craven hat gesagt, dass Horrorfilme so etwas wie ein Bootcamp für die Seele sind. Das heißt: Man kann in einem fiktiven Setting für 90 Minuten seine Seele sozusagen emotional trainieren für die Schrecken der Welt.“
Dr. mark schmitt (TU Dortmund)
Eine Erhebung von 2021 zeigte sogar, dass Fans vom Horror-Genre besser mit den psychologischen Belastungen der Corona Pandemie zurrecht kamen.
„Indem wir negative Emotionen in einem sicheren Raum – wie einem Horrorfilm – empfinden, können wir möglicherweise Fähigkeiten zur Emotionsregulierung aufbauen, durch die wir in realen Gefahrensituationen besser mit diesen Emotionen umgehen.“
Coltan Scrivner (Recreational fear lab)
So kurz vor Halloween ist also der perfekte Zeitpunkt, um das Horror-Genre zu feiern. Dafür haben wir einen Büchertisch zusammengestellt. Dieser steht ab dem 27. Oktober bis einschließlich 8. November in der UB-Halle vor der Wendeltreppe. Die Medien dort können nicht nur vor Ort eingesehen, sondern natürlich auch ausgeliehen werden.
Medienliste
Abbott, S. 2016. Undead apocalypse: vampires and zombies in the twenty-first century. Edinburgh: Edinburgh University Press (Signatur:TFF 490 : A07)
Baumann, H. 1989. Horror: die Lust am Grauen. Weinheim: Beltz (Signatur:PSY 504 : B04)
Beahm G. 2015. The Stephen King companion: forty years of fear from the master of horror. New York: Thomas Dunne Books (Signatur:ANG 470 : K45 D03)
Beckmann, A. 2010. Horror als Alltag: Texte zu „Buffy the Vampire Slayer“. Berlin: Verbrecher Verlag (Signatur:TFF 773 : B75-01)
Binotto J. 2013. TAT/ORT : das Unheimliche und sein Raum in der Kultur. Zürich: Diaphanes (Signatur:17 : 51905)
Bishop, K. W. 2010. American Zombie Gothic: the rise and fall (and rise) of the walking dead in popular culture. Jefferson: McFarland & Company, Inc., Publishers (Signatur:ANG 449 : B44)
Blake, M. 2013. Writing the horror movie. New York: Bloomsbury Academic (Signatur:TFF 440 : B45)
Brittnacher, H. R. 1994. Ästhetik des Horrors : Gespenster, Vampire, Monster, Teufel und künstliche Menschen in der phantastischen Literatur. Frankfurt am Main: Suhrkamp (Signatur:GER 657 : B64)
Grant, J. V. 2019. The curriculum of horror or, the pedagogies of monsters, madmen, and the misanthropic. New York: Peter Lang (Signatur: KUL 589 : G65)
Greenaway, J. 2021. Theology, horror and fiction : a reading of the Gothic nineteenth century. New York: Bloomsbury Academic (Signatur:ANG 342 : G66)
Grizelj, M. 2010. Der Schauer(roman): Diskurszusammenhänge, Funktionen, Formen. Würzburg: Königshausen & Neumann (Signatur:GER 657 : S11,b)
Halberstam, J. 2006. Skin shows: Gothic horror and the technology of monsters. Durham: Duke University Press (Signatur:TFF 490 : H05)
Hanich, J. 2011. Cinematic emotion in horror films and thrillers: the aesthetic paradox of pleasurable fear. New York: Routledge (Signatur:TFF 490 : H06)
Hentschel, F. 2011. Töne der Angst: die Musik im Horrorfilm. Berlin: Berth + Fischer (Signatur:TFF 454 : H17)
Hitchcock, S. T. 2007. Frankenstein: a cultural history. New York: W. W. Norton & Company (Signatur:KUL 375 : H34)
Huckvale D. 2020. Terrors of the flesh: the philosophy of body horror in film. Jefferson: McFarland & Company, Inc., Publishers (Signatur:TFF 490 : H75)
Hutchings, P. 2004. The horror film. London: Routledge (Signatur:TFF 490 : H77)
Joshi, S. T. 2017. H.P. Lovecraft – Leben und Werk Band 1. München: Golkonda Verlag GmbH (Signatur:ANG 470:L66 : BC10-1)
Joshi, S. T. 2017. H.P. Lovecraft – Leben und Werk Band 2. München: Golkonda Verlag GmbH (Signatur:ANG 470:L66 : BC10-2)
Joslin, L. W. 2006. Count Dracula goes to the movies : Stoker’s novel adapted, 1922 – 2003. Jefferson: McFarland & Company, Inc., Publishers (Signatur:TFF 490 : J55)
King S. 1991. Shining: Roman. Bergisch Gladbach: Gustav Lübbe Verlag (Signatur:ANG 470 : K45 BS41)
King S. 1992. Carrie: Kings erster Welterfolg in neuer Übersetzung. Bergisch Gladbach: Gustav Lübbe Verlag (Signatur:ANG 470:K45 : BC05G)
Köhne, J. 2006. Splatter Movies : Essays zum modernen Horrorfilm. Berlin: Bertz + Fischer (Signatur:TFF 490 : S58)
Kottler, J. A. 2011. The lust for blood: why we are fascinated by death, murder, horror and violence. New York: Prometheus Books (Signatur:KUL 347 : K54)
Kröger, L. 2019. Monster, she wrote: the women who pioneered horror & speculative fiction. Philadelphia: Quirk Books (Signatur:ANG 342 : K75)
Lovecraft, H. P. 1985. Die Literatur des Grauens: ein Essay. Linkenheim: Edition Phantasia (Signatur:GER 657 : L58)
Lovecraft, H. P. 2005. Tales. New York: Library of America (Signatur: ANG 470:L66 : AB05)
Mary Shelley’s Frankenstein. 1994 (Signatur: 520912)
McAleer P. 2014. Stephen King’s modern macabre: essays on the later works. Jefferson: McFarland & Company, Inc., Publishers (Signatur:ANG 470:K45 : AC01)
Meteling, A. 2006. Monster: zu Körperlichkeit und Medialität im modernen Horrorfilm. Bielefeld: transcript (Signatur:TFF 490 : M19)
Miller, C. J. 2016. The laughing dead: the horror-comedy film from Bride of Frankenstein to Zombieland. Lanham: Rowman & Littlefield (Signatur:TFF 490 : L03)
Moldenhauer, B. 2017. Ästhetik des Drastischen : Welterfahrung und Gewalt im Horrorfilm. Berlin: Bertz + Fischer (Signatur:TFF 490 : M55)
Morgan, J. 2002. The biology of horror: Gothic literature and film. Carbondale: Southern Illinois University Press (Signatur:19 : 50495)
Nelson, V. 2001. The secret life of puppets. Cambridge: Harvard University Press (Signatur:ANG 442 : N15)
Newman, K. 1996. The BFI companion to horror. London: Cassell (Signatur:TFF 490 : B24)
Petridis, S. 2019. Anatomy of the slasher film: a theoretical analysis. Jefferson: McFarland & Company, Inc., Publishers (Signatur:TFF 490 : P18)
Piatti-Farnell, L. 2017. Consuming gothic : food and horror in film. Basingstoke: Palgrave Macmillan (Signatur:TFF 490 : P34)
Prodolliet, E. 1980. Nosferatu: die Entwicklung des Vampirfilms von Friedrich Wilhelm Murnau bis Werner Herzog. Freiburg: Universitätsverlag Freiburg Schweiz (Signatur:91 : 31632)
Reß, E. 1990. Die Faszination Jugendlicher am Grauen: dargestellt am Beispiel von Horror-Videos. Würzburg: Königshausen + Neumann (Signatur:TFF 166 : R17)
Shelley, M. 2000. Frankenstein oder der moderne Prometheus. Hildesheim: Gerstenberg (Signatur:GER 544:S31 : BF81G)
Shelley, M. 2009 Frankenstein: the ELT graphic novel. London: Heinle (Signatur:ANG 332:C64 : BF81)
Siddique, S. 2016. Transnational horror cinema: bodies of excess and the global grotesque. London: Palgrave Macmillan (Signatur:TFF 490 : T65)
Stevenson, R. L. 1986. The strange case of Dr. Jekyll and Mr. Hyde : = Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde. München: dtv (Signatur:ANG 400:S82 : BS69)
Stoker, B. 2020. Dracula. Ditzingen: Reclam (Signatur:ANG 400:S80 : D61G)
Trigg, D. 2019. The Thing: eine Phänomenologie des Grauens. Wien: Verlag Turia + Kant (Signatur:GER 657 : T65)
Wells, P. 2000. The horror genre: from Beezlebub to Blair Witch. London: Wallflower (Signatur: TFF 490 : W16)
Woods, P. A. 2007. Tim Burton: a child’s garden of nightmares. London: Plexus (Signatur:TFF 431 : B77-05)
Woofter, K. 2021. Joss Whedon vs. the horror tradition : the production of genre in Buffy and beyond. London: Bloomsbury Academic (Signatur:TFF 774 : J56)
Um einen Austausch über Bücher zu ermöglichen, wird ein interkultureller BookClub ins Leben gerufen. Ziel ist, über den eigenen Tellerrand zu lesen und in geselliger Runde zu diskutieren.
Eingeladen sind alle Interessierten, ganz unabhängig vom Studiensemester. Das Organisationsteam freut sich über alle Teilnehmenden.
Wie immer startet die erste Veranstaltung des Semesters mit einem ersten Kennenlernen aller Teilnehmenden.
Übrigens: Erreichbar ist das Team bei Ideen und Fragen über den dazugehörigen Instagram-Account. Über Rückmeldungen freuen sich die Organisatorinnen sehr.
„Die Agenda 2030 mit ihren 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) ist ein globaler Plan zur Förderung nachhaltigen Friedens und Wohlstands und zum Schutz unseres Planeten. Seit 2016 arbeiten alle Länder daran, diese gemeinsame Vision zur Bekämpfung der Armut und Reduzierung von Ungleichheiten in nationale Entwicklungspläne zu überführen. Dabei ist es besonders wichtig, sich den Bedürfnissen und Prioritäten der schwächsten Bevölkerungsgruppen und Länder anzunehmen – denn nur wenn niemand zurückgelassen wird, können die 17 Ziele bis 2030 erreicht werden.“ (Quelle)
Auf unserem Büchertisch in der UB-Halle in der Nähe der Information finden Sie noch bis zum 24.10.25 Bücher, die die einzelnen SDG näher untersuchen. Alle Titel sind ausleihbar.
Der Tisch ergänzt zudem die Ausstellung Goal Keepers vom Beratungsprogramm „Your Goal – Your Action“ für Studierendenprojekte mit Nachhaltigkeitsbezug. Diese finden Sie bis zum 31.10. vor dem Büro des Green Office (HC.I.0.14).
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