Fine Art Free ist ein unabhängiges Projekt das den Zweck verfolgt gemeinfreie Kunst, die von Museen und Kultureinrichtungen online zur Verfügung gestellt wird, an einem Ort zu vereinen und frei und leicht durchsuchbar zur Verfügung zu stellen.
Die Seite ermöglicht eine Stichwortsuche, aber auch das Browsen nach Museen, Künstlern, Werken, Stilen oder Genres.
Alle Bilder stehen unter der Lizenz Creative Commons Zero (CC0) und unterliegen damit keinem Urheberrechtsschutz mehr. Es ist damit gestattet, alle Bilder ohne Einschränkungen herunterzuladen, weiterzugeben und wiederzuverwenden (privat und kommerziell).
Am 13.08. ist der gesamte Eingangsbereich der UB aufgrund von Reinigungsarbeiten nicht betretbar. DieAusleihe und der gesamte Kopierraum sowie die Selbstverbucher werden für diese Zeit nicht benutzbar sein.
Wir haben aber für Ausweichmöglichkeiten gesorgt: Der Eingang zur UB erfolgt an diesem Tag über dieEating Zone. Die Ausleihe erfolgt an derehemaligen Info. Außerdem können Sie zum Drucken, Scannen und Kopieren das Multifunktionsgerät im EG des F-Gebäudes nutzen.
Seit mehr als 50 Jahren bietet das ZPID zahlreiche Angebote für Forschende und praktisch Tätige in der Psychologie an, u.A. die Datenbank PSYNDEX mit Literatur- und Testnachweisen, PsychArchives mit Forschungsobjekten wie Volltexten, Datensätzen, Präregistrierungen und weiteren Materialien, das Forschungsdatenzentrum und das Open Test Archive mit frei zugänglichen Testverfahren. Diese vielfätigen Daten können nun an einer Stelle zeitgleich durchsucht werden. Basis hierfür ist ein Linked Open Data Wissensgraph. Wissensgraphen gelten als wichtige Bausteine für moderne Suchsysteme und KI-Anwendungen, weil sie Verknüpfungen und Kontexte besser erfassbar machen.
Die Suchergebnisse können auf vielfältige Weise gefiltert werden. Neben Jahr, Sprache und Publikationstyp stehen auch Filter wie Test-Klassifikation und Test-Anwendung, Open Science Marker, Affiliation oder Zugangsmöglichkeit zur Verfügung.
PsychPorta versteht sich als wichtigen Beitrag zu Open Science, da es die Nachnutzbarkeit, Transparenz und Interoperabilität von wissenschaftlichen Informationen stärkt.
Ab sofort können Sie einen Jutebeutel von der Uni Hildesheim bei uns erhalten.Gegen eine freiwillige Spende Ihrer Wahl für das Fundraising der Uni können Sie sich einen Beutel in einer beliebigen Farbe aussuchen. Den Link zum Spendenkonto findenSie auf den bereitgelegten Karten.
Leider ohne Schnee, aber mit diesem wunderschönen Sonneuntergang von vor ein paar Tagen verabschieden wir uns vom alten Jahr und gehen in unsere verdiente Weihnachtspause.
Wir wünschen Ihnen und Ihren Lieben schöne, erholsame Feiertage und einen guten Rutsch ins Neue Jahr.
Für eine Reparatur musste unsere Schneidemaschine für ein paar Tage aus dem Kopierraum entfernt werden. Das Gerät ist inzwischen wieder vollständig einsatzbereit und funktionstüchtig.
Wir bitten Sie, sich bei uns zu melden, falls ein Gerät beschädigt ist. Es ist für uns unerfreulich, wenn wir Geräte zur Verfügung stellen und diese dann defekt auffinden. Die Verwendung beschädigter Geräte kann potenziell gefährlich für Sie und andere sein. Mit Ihrer Unterstützung möchten wir solchen Situationen gerne vermeiden.
Ab sofort stehen allen Nutzenden zwei neue M4 iMacs mit Adobe-Creative-Cloud-Lizenz zur Verfügung. Egal ob Grafikdesign, Videobearbeitung oder Fotografie – mit diesen leistungsstärkeren Geräten lassen sich nun noch besser kreative Ideen umsetzen!
Damit Sie sich sofort in neue Projekte stürzen können, sind die Adobe-Zugangsdaten vor Ort direkt an den iMacs befestigt.
Im Rahmen unserer Bookstagram-Reihe zum Thema Nachhaltigkeit in Kooperation mit dem Green Office haben wir wieder eine Lektüreempfehlung. Diesmal rezensiert eine Kollegin aus der UB „Nachrichten aus der Tonne – Leo und Polly Pop auf den Spuren des Abfalls“ von Britta Böger und Stefanie Saghri.
Worum geht es?
Die Autorin Britta Böger und die Illustratorin Stefanie Saghri begeben sich in ihrem zweiten Band zu den „Nachrichten aus der Tonne – Leo und Polly Pop auf den Spuren des Abfalls“. Hierin erklären sie sehr anschaulich, wie Müll entsteht, was damit passiert und wie man ihn vermeiden kann. Es ist ein Buch, aus dem auch Erwachsene etwas lernen können, aber das eigentlich für Kinder gedacht ist.
Was gefällt dir daran?
Die schön gestalteten, liebevollen Grafiken, die gut lesbaren Texte und die Mitmachaktionen. Zum Beispiel kannte ich Bananen-Tattoos nicht, finde die Idee aber großartig, Bananenschalen mit (geheimen) Botschaften zu versehen. Oder aus einer PET-Flasche einen hängenden Garten zu gestalten, anstatt sie wegzuwerfen. Das kann ich mit meinen Kindern einfach nachmachen.
Wo siehst du einen Bezug zu Nachhaltigkeit?
Kinder darauf aufmerksam zu machen, wie Müll entsteht und was mit ihm passiert, hilft, Nutzungskreisläufe zu verstehen. Auch wird deutlich, wie sinnvoll Recycling ist, und wie schädlich es ist, wenn Müll immer wieder in die Natur gelangt.
Dieses Buch ist bei uns unter der Signatur SAC 486 : B56 zu finden und dank einer Kooperation mit dem Umweltbundesamt vor Ort ausleihbar. Es kann aber auch online über diesen Link heruntergeladen werden und steht ebenfalls in Persisch und in Arabisch zur Verfügung.
Außerdem haben wir noch mehr (Kinder-)Bücher des Umweltbundesamtes im Bestand. Über diesen Link sind sie gesammelt sichtbar.
Es lohnt sich zudem, in den Publikationen des Verlags direkt zu schauen. Dort befinden sich neben Kinderbüchern auch andere Veröffentlichungen zum Thema Umwelt, die kostenlos downloadbar sind.
Jedes Jahr bleiben in der Bibliothek zahlreiche Gegenstände von Nutzenden zurück und werden als Fundsachen bei uns verzeichnet.
Im Jahr 2024 wurden insgesamt 199 Fundsachen bei uns verzeichnet. Davon wurden sogar 184 Gegenstände wieder abgeholt – es lohnt sich also im Zweifelsfall immer nochmal nachzufragen.
Am häufigsten werden übrigens USB-Sticks und Ladekabel vergessen, aber auch Schmuck und Trinkflaschen stehen hoch im Kurs.
Aber wo kann ich nach Fundsachen fragen?
Alle Fundsachen werden an der Information der UB gesammelt und können dort zu den Servicezeiten (Mo – Fr, 10 – 16 Uhr) abgeholt werden. Wenn ein Name auf den Gegenständen zu finden ist, erhalten die besitzenden Personen auch eine E-Mail von uns.
Wichtig! Wir sammeln nur Fundsachen, die innerhalb der Bibliothek liegen geblieben sind. Wenn Sie Dinge vermissen, die Sie anderweitig am Campus vergessen haben, fragen Sie gerne bei der Telefonzentrale im B-Gebäude am Hauptcampus nach (Tel. 05121/883-0). Eine weitere Anlaufstelle für Fundsachen ist das Fundbüro der Stadt Hildesheim.