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HilKat 2.0: Ein Update unseres Online-Katalogs

Wir haben uns im letzten Jahr viele Gedanken gemacht, wie unser Online-Katalog “HilKat” verbessert werden könnte.
Neben einem optischen Facelift hält der HilKat auch ein paar neue Features parat.

Auf der Startseite des Katalogs sind nun Direktlinks zu unseren Serviceangeboten zu finden sowie die neuesten Einträge in unserem UB-Blog.

Die Verfügbarkeitsinformationen der einzelnen Titel sind nun auf der rechten Seite der Trefferliste angeordnet.

Des Weiteren werden nun unter den Suchfiltern Datenbanken zu den jeweiligen Suchbegriffen empfohlen, welche sich für eine weitergehende Recherche eignen.

Auch in der Vollanzeige der einzelnen Titel sind die Verfügbarkeits- und Zugangsinfos auf der rechten Seite.
Sollte es Probleme beim Zugriff auf E-Medien geben, kann über die „Hilfe beim Zugang“-Schaltfläche in der Detailansicht ein Kontaktformular generiert werden. Dieses Formular enthält bereits die wichtigsten Angaben zum Titel. Das Problem kann im Bemerkungsfeld beschrieben werden. Mit den Informationen kann unser Team der Auskunft der Fehler schnell finden und beheben.

Der Suchindex für die Aufsätze wurde erweitert, wodurch die Treffermenge erhöht wird.
Die Verfügbarkeit elektronischer Aufsätze wurde erheblich verbessert und die Anzahl fehlerhafter Links deutlich verringert.

Open-Access-Aufsätze sind jetzt mit einem offenen Schloss neben dem grünen Haken eindeutig gekennzeichnet.
Der Hinweis „Volltextzugang“ ohne zusätzliches Schloss bedeutet, dass der Artikel entweder open Access ist oder von der Unibibliothek lizenzierte wurde. Bei letzterem ist ein Zugriff über VPN möglich.
„Zur Publikation” führ nicht direkt zum Aufsatz sondern zur Zeitschrift oder dem Buch, in dem der Aufsatz enthalten ist.
Das orangene Fragezeichen signalisiert, dass voraussichtlich kein Zugriff möglich ist.
Wenn definitiv kein online Zugang möglich ist, wird auf die Fernleihe hingewiesen.

Sollten bei der Nutzung des HilKat Fragen oder Probleme aufkommen, können Sie uns diese gerne in die Kommentare schreiben. Außerdem ist unsere Auskunft telefonisch unter (05121) 883-93010 und per Mail für Sie erreichbar.

Fachinformationsdienst Philosophie

Der Fachinformationsdienst (FID) für Philosophie wird seit 2018 durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft gefördert und gehört damit zu den jüngsten Projekten in der FID-Landschaft. Betreut wird der Dienst durch die Universitäts- und Stadtbibliothek Köln in enger Kooperation mit dem Philosophischen Seminar und dem Cologne Center for eHumanities (CCeH) der Universität zu Köln. Die Kernaufgabe der Plattform besteht darin, “der Fachcommunity einen zentralen und ortsunabhängigen Zugriff auf forschungsrelevante Literatur und Informationen zu ermöglichen.” (Quelle)

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Abschlussarbeiten Online

Gedruckte Abschlussarbeiten von Studierenden der Universität Hildesheim werden seit dem 1. April 2020 von der Universitätsbibliothek nicht mehr angenommen. Der noch vorhandene Print-Bestand ist für einen begrenzten Zeitraum weiterhin verfügbar, wird aber nicht weiter ausgebaut. Tipps für die Suche nach gedruckten Abschlussarbeiten erhalten Sie hier.

Ab dem genannten Stichtag erfolgt die Bereitstellung ausgewählter Bachelor- und Masterarbeiten ausschließlich in elektronischer Form. Absolvent_innen können ihre Abschlussarbeiten eigenständig hochladen, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind:
Bachelorarbeiten, die mit der Note 1,0 bewertet wurden und Masterarbeiten, deren Bewertung im Notenspektrum von 1,0 bis 1,5 liegt, werden entgegengenommen. Der Nachweis über die erforderliche Benotung erfolgt in Abstimmung zwischen der Universitätsbibliothek und dem Akademischen Prüfungsamt.

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In eigener Sache: studentische Hilfskräfte gesucht

Studentische Hilfskräfte für die Leihstelle der Universitätsbibliothek (m/w/d), 20 Stunden

und

Studentische Hilfskräfte für die Mediothek der Universitätsbibliothek (m/w/d), 20 Stunden

Die Universitätsbibliothek sucht für die Leihstelle und die Mediothek ab sofort für zunächst ein Semester (mit Möglichkeit der Verlängerung) studentische Unterstützung. Grundsätzlich sind wir an einer längeren Zusammenarbeit interessiert.

Aufgaben in der Leihstelle

  • Thekendienst
  • Rückstellarbeiten
  • Spätdienst
  • Mitarbeit im Drucksupport

Aufgaben in der Mediothek

  • Beratung, Betreuung und Unterstützung von Nutzer_innen
  • Recherche von Medien in Bibliothekskatalogen und deren Ausgabe
  • Rückstellen von Medien
  • Betreuung…
    • der Gruppenarbeitsräume der Mediothek
    • des IT-Servicepoint (Einrichten von WLAN, VPN etc. auf den Endgeräten der Nutzer_innen)
    • der Aufsichtscanner in der Mediothek

Voraussetzungen in der Leihstelle

  • Immatrikulation als Studierende(r)
  • Kommunikativ und serviceorientiert
  • Sorgfältige und genaue Arbeitsweise

Voraussetzungen in der Mediothek

  • Immatrikulation als Studierende(r)
  • Kommunikativ und serviceorientiert
  • Selbstständige und sorgfältige Arbeitsweise
  • Grundlegende IT-Kenntnisse

Den Bewerbungsbogen finden Sie als PDF hier. Bitte füllen Sie den Bogen aus und senden ihn bis zum 06.08.2021, zusammen mit einem tabellarischen Lebenslauf, per Mail an das Sekretariat der Universitätsbibliothek.

Die ganze Ausschreibung finden Sie über diesen Link.

Nun wieder 21 Einzelarbeitsplätze buchbar

Aufgrund der niedrigen Neuinfektionszahlen können wir ab sofort wieder 21 Einzelarbeitsplätze bei uns in der Universitätsbibliothek bereitstellen. Diese können über das Buchungssystem reserviert werden. Mehr Informationen zu den Arbeitsplätzen finden Sie hier.

Sollten Sie Ihren Platz nicht benötigen, dann stornieren Sie ihn bitte. Andere Studierende freuen sich auch über kurzfristig frei werdende Plätze. Eine Anleitung dazu finden Sie hier.

Corona und dann? – Wie sich die Universitätsbibliothek neu aufgestellt hat

Ruhig ist es bei uns in der Universitätsbibliothek ja meistens. Aber die absolute Stille der vergangenen Monate, hatte für uns dann doch etwas Gewöhnungsbedürftiges. Mehr oder weniger von einem Tag auf den anderen mussten wir im März 2020 unsere großen Glastüren für Besucher_innen schließen. Die zum Teil gerade erst neu aufgestellten Arbeitstische blieben leer, niemand stöberte mehr durch die rund 450.000 Bücher in den Regalen.

Doch was hat sich in dieser Zeit bei uns genau getan? Wie haben wir sichergestellt, dass unsere Nutzer_innen auch weiterhin Zugriff auf die für sie nötige Literatur haben?

Gemeinsam mit der Pressestelle der Universität Hildesheim haben wir in der crossmedialen Reihe “Corona – und dann?” ein Video zu den pandemiebedingten Umstellungen und unseren neuen Services erstellt. Darin geht es um die Herausforderungen und Veränderungen, die wir erfahren haben.

Das Video und weitere Informationen dazu finden Sie hier.

10 Jahre Facebook

Zur Feier des Tages wollen wir einen kleinen Einblick hinter die Kulissen ermöglichen.

Im Laufe der 10 Jahre ging die Verwaltung des Facebook-Accounts durch viele Hände. Zeitweise wurde er von unserer Auszubildenden betreut, dann von einem 6-köpfigen Team zurück zu einer Person und liegt nun in der Obhut der drei Damen der Öffentlichkeitsarbeit.

Auf unserer Seite konnten Großereignisse – wie der Umbau der Leihstelle – verfolgt werden. Verschiedenste Veranstaltungen in unseren Räumen wurden angekündigt (Ausstellungen, Literarischer Salon, Boys’ Day, Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten, etc.). Wir gaben Einblicke in unsere Arbeit und zeigten auch gerne ein paar kuriose Fundstücke. Natürlich waren wir auch für einen kleinen Spaß zu haben und nahmen an der einen oder anderen Challenge teil. Und nicht zu vergessen: unser jährlicher Überraschungs-Adventskalender.

Wir freuen uns auf die nächsten zehn Jahre und sind gespannt, worüber wir dann berichten werden.

Sie finden unsere Facebookseite unter folgendem Link:
https://www.facebook.com/ub.hildesheim

Häufig gestellte Fragen zu den Einzelarbeitsplätzen

Seit über einem Monat können Studierende und andere Angehörige der Stiftung Universität Hildesheim wieder Einzelarbeitsplätze bei uns in der Universitätsbibliothek buchen. Um zu wissen, wie es ihnen damit geht und welche Dinge verändert werden müssten, liegen Feedback-Bögen aus.

Hier beantworten wir nun die Fragen, die uns von Nutzerinnen und Nutzern gestellt werden.

Warum muss ich eigentlich eine medizinische Maske tragen, obwohl ich geimpft bin?

Hier gibt es zwei Gründe:

Erstens gilt auch in unseren Räumen der Hygiene- und Infektionsschutzplan der Stiftung Universität Hildesheim. Darin wird festgelegt, dass in ALLEN Gebäuden der Universität das Tragen eines medizinischen Mund- und Nasenschutzes verpflichtend ist. Wir weichen daher von dieser Regelung nicht ab.

Zweitens können sich auch geimpfte Personen mit Covid-19 infizieren. Durch die Impfung haben sie jedoch deutlich mildere Verläufe. Ein Beitrag des SWR dazu ist hier verlinkt.
Was man noch nicht weiß, ist, ob die Viruslast bei diesen Menschen so groß wird, dass sie andere anstecken können. Das Robert-Koch-Institut nimmt dazu in einer FAQ Stellung.
Auch aus diesem Grund bleibt das Tragen der Maske bei uns weiterhin Pflicht.


Warum kann ich immer noch nicht in der UB zum Arbeiten sitzen und mir selbst die Bücher aus den Regalen holen? Was ist hier jetzt anders?

Um die Versorgung mit Literatur und anderen Medien zu gewährleisten, können Nutzerinnen und Nutzer ihre Bücher zwar nicht selbst heraussuchen, sie aber bestellen und ab dem folgenden Werktag abholen. Das ist natürlich umständlicher, als selbst ans Regal zu gehen, verhindert aber diese potentiellen Infektionsrisiken:

  • Seit über einem Jahr suchen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Bücher heraus und legen sie für die Abholung bereit. Das heißt, dass sie sich zwischen den Regalen bewegen. Kommen jetzt noch Nutzende hinzu, überschneiden sich zwei Personenkreise, die eine mögliche Ansteckung breiter streuen könnten.
  • Unsere Bibliotheksräume, in denen unsere Bücher und Zeitschriften stehen, lassen sich nicht gut und effizient lüften. Selbst wenn die Fenster geöffnet sind, zirkuliert die Luft durch die niedrigen Decken und die vielen Regale nicht ausreichend. Das heißt, dass sich Aerosole lange bei uns halten und entsprechend lange ansteckend sein können.
  • Unsere Nutzenden und auch wir sind noch nicht flächendeckend geimpft. Das bedeutet, dass eine Infektion zu schweren Verläufen führen könnte. Dieses Risiko wollen wir nicht eingehen.

Ich würde gerne schon vor zehn Uhr und/oder bis 20 Uhr hier arbeiten. Können Sie nicht länger öffnen?

Der Wunsch nach und der Bedarf an längeren Arbeitszeiten ist für uns nachvollziehbar. Für uns ist das personell derzeit nicht zu leisten, da die Räume nach 20 Uhr wieder verschlossen werden müssten. Es gibt jedoch die Möglichkeit, Seminarräume für die Einzelarbeit verteilt über die Universität zu buchen. Zum Buchungssystem geht es hier entlang.

Zudem ist uns aufgefallen, dass unsere Einzelarbeitsplätze zwar viel gebucht, aber die Buchung nicht immer wahrgenommen wird. Diese “No-Shows” sind insofern ein Problem, als dass unnötigerweise ein dringend benötigter, ruhiger Arbeitsplatz nicht genutzt wird.

Daher hier ein Aufruf von unserer Seite: Wenn Sie feststellen, dass Sie Ihren gebuchten Arbeitsplatz NICHT benötigen, dann stornieren Sie ihn bitte. Hier ist eine Anleitung dazu. Andere freuen sich, wenn sie doch spontan einen Platz bei uns finden.

Möglichkeit zur Beantragung von Publikationsbeihilfe für elektronische sowie Open-Access-Bücher

Das Förderprogramm der Publikationsbeihilfe wurde überarbeitet und an die Erfordernisse der digitalen wissenschaftlichen Kommunikation sowie an die Regelungen für die Forschungsförderung angepasst. Die Fördernehmer der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) werden seit 2020 aufgefordert, ihre Ergebnisse im Open Access zu publizieren. Die Unterstützung für eine solche Publikationsform soll auch Wissenschaftler_innen zukommen, die nicht im Rahmen von DFG-Forschungsprojekten Publikationsgebühren geltend machen können.

Ab sofort können im Rahmen der Publikationsbeihilfe auch ausschließlich elektronische Buchpublikationen sowie Open-Access-Bücher gefördert werden. Der Verzicht auf eine Open-Access-Veröffentlichung bedarf nunmehr, ebenso wie die Herstellung einer festen Printauflage, einer Begründung. Darüber hinaus können nun auch Lektoratskosten finanziert werden. Im Fall einer rein elektronischen Publikation müssen Angaben erfolgen, wie die Langfristverfügbarkeit sichergestellt wird.

Antragsberechtigt sind einzelne Wissenschaftler_innen, deren Buchpublikationen nicht aus einer DFG-Forschungsförderung hervorgehen.

Für Buchpublikationen, die aus der Forschungsförderung der DFG hervorgehen, können Mittel aus den Forschungsprojekten eingesetzt oder Mittel über die Einrichtungen im Rahmen des Programms Open-Access-Publikationskosten eingeworben werden.

 Weiterführende Informationen:

Ansprechperson in der DFG:

  • Dr. Thomas Rahlf
    Qualitäts- und Verfahrensmanagement
    Tel.: +49 228 885-2176
    E-Mail: thomas.rahlf@dfg.de

Ansprechperson in der UB Hildesheim:

  • Prof. Dr. Mario Müller
    Universitätsverlag Hildesheim
    Tel.: +49 5141 883-93084
    E-Mail: Kontaktformular

Deutschland – Österreich – Europäische Union: Publikationen aus dem Institut für Geschichte

Im vergangenen Jahr sind einige Publikationen von oder in Zusammenarbeit mit Prof. Mag. Dr. Michael Gehler erschienen. Sie behandeln die Geschichte Deutschlands, Österreichs und der europäischen Union des 20. und 21. Jahrhunderts. Sie können ab sofort in der Universitätsbibliothek entliehen werden.

Entfremdung, Konfrontation und Systemwettbewerb prägten die beiden Nachkriegsstaaten, die Bundesrepublik und die DDR. Nach dem „Fall der Mauer“ wurde das vereinte Deutschland in den verstärkten Rahmen der EU ökonomisch und währungspolitisch sowie durch die NATO-Osterweiterung vollends sicherheitspolitisch eingebunden. Die Ära Kohl endete mit großem Reformstau, aber die Berliner Republik begann Konturen anzunehmen. Rot-Grün unter Schröder und Fischer startete mit der „Agenda 2010“, verlor allerdings die Wählergunst. Die Ära Merkel war eine Kanzlerschaft im Krisenmodus voller Widersprüche. Die Corona-Krise 2020 hat die Große Koalition vor eine noch größere Herausforderung als die Banken- und Finanzkrise von 2008/09 gestellt. Das Land ist 30 Jahre nach der Einheit gesellschaftlich und politisch gespalten. Aspekte der Außen- und Innenpolitik sowie der Gesellschaft, Medien und Wirtschaft, aber auch des Alltags wie des Sports und der Unterhaltung werden in dieser Gesamtdarstellung von 1945 bis 2020 behandelt.

Mehr Informationen | HilKat


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