Leider ohne Schnee, aber mit diesem wunderschönen Sonneuntergang von vor ein paar Tagen verabschieden wir uns vom alten Jahr und gehen in unsere verdiente Weihnachtspause.
Wir wünschen Ihnen und Ihren Lieben schöne, erholsame Feiertage und einen guten Rutsch ins Neue Jahr.
Ob klassische Gruselgeschichten wie Mary Shellys „Frankenstein“, Psychothriller wie „Get out“ oder Videospiele wie „Silent Hill“, das Horror-Genre erfreut sich starker Beliebtheit. Doch warum ist das so?
Die einfachste Erklärung: Nervenkitzel.
Das Unbekannte, Verbotene, Gefährliche. Je realistischer die Darstellung, desto mehr reagiert der menschliche Körper, indem er Adrenalin und Dopamin ausschüttet. Wie in einer Achterbahn oder beim Bungee Jumping. Nur dass wir uns dabei im Kino oder auf dem heimischen Sofa befinden und somit keiner echten Gefahr ausgesetzt sind. Das gibt dem Körper einen Kick, und wenn der Grusel vorbei ist, fällt der ganze Stress wieder ab.
Das Phänomen der „Recreational Fear“, auf deutsch „Freizeitangst“, wird im Recreational Fear Lab der dänischen Aarhus University untersucht. Wie nah Angst und Freude beieinander liegen, wurde zum Beispiel in einer Feldstudie bei Besuchern eines „Haunted House“ untersucht.
Auch eine makabere Neugierde spielt mit. So können die brutalsten Arten zu sterben (wie bei z.B. „Final Destination“) oder die kreativsten Arten jemanden zu foltern (wie in der „Saw“ Reihe), aus der Sicherheit der eigenen vier Wände beobachtet werden, ohne selbst Leib und Leben zu riskieren. Und wer einmal komplett in den Horror eintauchen will, spielt „Resident Evil 7“ mit einer VR-Brille.
Abgesehen davon haben Horrorfilme und andere Medien weitere Effekte auf unser Leben.
In einem Interview mit N-JOY erklärt der Kulturwissenschaftler Dr. Mark Schmitt von der TU Dortmund:
„Der Horror-Regisseur Wes Craven hat gesagt, dass Horrorfilme so etwas wie ein Bootcamp für die Seele sind. Das heißt: Man kann in einem fiktiven Setting für 90 Minuten seine Seele sozusagen emotional trainieren für die Schrecken der Welt.“
Dr. mark schmitt (TU Dortmund)
Eine Erhebung von 2021 zeigte sogar, dass Fans vom Horror-Genre besser mit den psychologischen Belastungen der Corona Pandemie zurrecht kamen.
„Indem wir negative Emotionen in einem sicheren Raum – wie einem Horrorfilm – empfinden, können wir möglicherweise Fähigkeiten zur Emotionsregulierung aufbauen, durch die wir in realen Gefahrensituationen besser mit diesen Emotionen umgehen.“
Coltan Scrivner (Recreational fear lab)
So kurz vor Halloween ist also der perfekte Zeitpunkt, um das Horror-Genre zu feiern. Dafür haben wir einen Büchertisch zusammengestellt. Dieser steht ab dem 27. Oktober bis einschließlich 8. November in der UB-Halle vor der Wendeltreppe. Die Medien dort können nicht nur vor Ort eingesehen, sondern natürlich auch ausgeliehen werden.
Medienliste
Abbott, S. 2016. Undead apocalypse: vampires and zombies in the twenty-first century. Edinburgh: Edinburgh University Press (Signatur:TFF 490 : A07)
Baumann, H. 1989. Horror: die Lust am Grauen. Weinheim: Beltz (Signatur:PSY 504 : B04)
Beahm G. 2015. The Stephen King companion: forty years of fear from the master of horror. New York: Thomas Dunne Books (Signatur:ANG 470 : K45 D03)
Beckmann, A. 2010. Horror als Alltag: Texte zu „Buffy the Vampire Slayer“. Berlin: Verbrecher Verlag (Signatur:TFF 773 : B75-01)
Binotto J. 2013. TAT/ORT : das Unheimliche und sein Raum in der Kultur. Zürich: Diaphanes (Signatur:17 : 51905)
Bishop, K. W. 2010. American Zombie Gothic: the rise and fall (and rise) of the walking dead in popular culture. Jefferson: McFarland & Company, Inc., Publishers (Signatur:ANG 449 : B44)
Blake, M. 2013. Writing the horror movie. New York: Bloomsbury Academic (Signatur:TFF 440 : B45)
Brittnacher, H. R. 1994. Ästhetik des Horrors : Gespenster, Vampire, Monster, Teufel und künstliche Menschen in der phantastischen Literatur. Frankfurt am Main: Suhrkamp (Signatur:GER 657 : B64)
Grant, J. V. 2019. The curriculum of horror or, the pedagogies of monsters, madmen, and the misanthropic. New York: Peter Lang (Signatur: KUL 589 : G65)
Greenaway, J. 2021. Theology, horror and fiction : a reading of the Gothic nineteenth century. New York: Bloomsbury Academic (Signatur:ANG 342 : G66)
Grizelj, M. 2010. Der Schauer(roman): Diskurszusammenhänge, Funktionen, Formen. Würzburg: Königshausen & Neumann (Signatur:GER 657 : S11,b)
Halberstam, J. 2006. Skin shows: Gothic horror and the technology of monsters. Durham: Duke University Press (Signatur:TFF 490 : H05)
Hanich, J. 2011. Cinematic emotion in horror films and thrillers: the aesthetic paradox of pleasurable fear. New York: Routledge (Signatur:TFF 490 : H06)
Hentschel, F. 2011. Töne der Angst: die Musik im Horrorfilm. Berlin: Berth + Fischer (Signatur:TFF 454 : H17)
Hitchcock, S. T. 2007. Frankenstein: a cultural history. New York: W. W. Norton & Company (Signatur:KUL 375 : H34)
Huckvale D. 2020. Terrors of the flesh: the philosophy of body horror in film. Jefferson: McFarland & Company, Inc., Publishers (Signatur:TFF 490 : H75)
Hutchings, P. 2004. The horror film. London: Routledge (Signatur:TFF 490 : H77)
Joshi, S. T. 2017. H.P. Lovecraft – Leben und Werk Band 1. München: Golkonda Verlag GmbH (Signatur:ANG 470:L66 : BC10-1)
Joshi, S. T. 2017. H.P. Lovecraft – Leben und Werk Band 2. München: Golkonda Verlag GmbH (Signatur:ANG 470:L66 : BC10-2)
Joslin, L. W. 2006. Count Dracula goes to the movies : Stoker’s novel adapted, 1922 – 2003. Jefferson: McFarland & Company, Inc., Publishers (Signatur:TFF 490 : J55)
King S. 1991. Shining: Roman. Bergisch Gladbach: Gustav Lübbe Verlag (Signatur:ANG 470 : K45 BS41)
King S. 1992. Carrie: Kings erster Welterfolg in neuer Übersetzung. Bergisch Gladbach: Gustav Lübbe Verlag (Signatur:ANG 470:K45 : BC05G)
Köhne, J. 2006. Splatter Movies : Essays zum modernen Horrorfilm. Berlin: Bertz + Fischer (Signatur:TFF 490 : S58)
Kottler, J. A. 2011. The lust for blood: why we are fascinated by death, murder, horror and violence. New York: Prometheus Books (Signatur:KUL 347 : K54)
Kröger, L. 2019. Monster, she wrote: the women who pioneered horror & speculative fiction. Philadelphia: Quirk Books (Signatur:ANG 342 : K75)
Lovecraft, H. P. 1985. Die Literatur des Grauens: ein Essay. Linkenheim: Edition Phantasia (Signatur:GER 657 : L58)
Lovecraft, H. P. 2005. Tales. New York: Library of America (Signatur: ANG 470:L66 : AB05)
Mary Shelley’s Frankenstein. 1994 (Signatur: 520912)
McAleer P. 2014. Stephen King’s modern macabre: essays on the later works. Jefferson: McFarland & Company, Inc., Publishers (Signatur:ANG 470:K45 : AC01)
Meteling, A. 2006. Monster: zu Körperlichkeit und Medialität im modernen Horrorfilm. Bielefeld: transcript (Signatur:TFF 490 : M19)
Miller, C. J. 2016. The laughing dead: the horror-comedy film from Bride of Frankenstein to Zombieland. Lanham: Rowman & Littlefield (Signatur:TFF 490 : L03)
Moldenhauer, B. 2017. Ästhetik des Drastischen : Welterfahrung und Gewalt im Horrorfilm. Berlin: Bertz + Fischer (Signatur:TFF 490 : M55)
Morgan, J. 2002. The biology of horror: Gothic literature and film. Carbondale: Southern Illinois University Press (Signatur:19 : 50495)
Nelson, V. 2001. The secret life of puppets. Cambridge: Harvard University Press (Signatur:ANG 442 : N15)
Newman, K. 1996. The BFI companion to horror. London: Cassell (Signatur:TFF 490 : B24)
Petridis, S. 2019. Anatomy of the slasher film: a theoretical analysis. Jefferson: McFarland & Company, Inc., Publishers (Signatur:TFF 490 : P18)
Piatti-Farnell, L. 2017. Consuming gothic : food and horror in film. Basingstoke: Palgrave Macmillan (Signatur:TFF 490 : P34)
Prodolliet, E. 1980. Nosferatu: die Entwicklung des Vampirfilms von Friedrich Wilhelm Murnau bis Werner Herzog. Freiburg: Universitätsverlag Freiburg Schweiz (Signatur:91 : 31632)
Reß, E. 1990. Die Faszination Jugendlicher am Grauen: dargestellt am Beispiel von Horror-Videos. Würzburg: Königshausen + Neumann (Signatur:TFF 166 : R17)
Shelley, M. 2000. Frankenstein oder der moderne Prometheus. Hildesheim: Gerstenberg (Signatur:GER 544:S31 : BF81G)
Shelley, M. 2009 Frankenstein: the ELT graphic novel. London: Heinle (Signatur:ANG 332:C64 : BF81)
Siddique, S. 2016. Transnational horror cinema: bodies of excess and the global grotesque. London: Palgrave Macmillan (Signatur:TFF 490 : T65)
Stevenson, R. L. 1986. The strange case of Dr. Jekyll and Mr. Hyde : = Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde. München: dtv (Signatur:ANG 400:S82 : BS69)
Stoker, B. 2020. Dracula. Ditzingen: Reclam (Signatur:ANG 400:S80 : D61G)
Trigg, D. 2019. The Thing: eine Phänomenologie des Grauens. Wien: Verlag Turia + Kant (Signatur:GER 657 : T65)
Wells, P. 2000. The horror genre: from Beezlebub to Blair Witch. London: Wallflower (Signatur: TFF 490 : W16)
Woods, P. A. 2007. Tim Burton: a child’s garden of nightmares. London: Plexus (Signatur:TFF 431 : B77-05)
Woofter, K. 2021. Joss Whedon vs. the horror tradition : the production of genre in Buffy and beyond. London: Bloomsbury Academic (Signatur:TFF 774 : J56)
Wir haben unser Verfahren für Fernleihkopien geändert: Bisher haben wir die Dokumente ausgedruckt und bei uns an der Leihstelle für die jeweiligen Besteller*innen hinterlegt.
Jetzt können wir gescannte Aufsätze oder Buchkapitel, die über die Fernleihe aus anderen Bibliotheken bestellt wurden, digital weiter geben. Das heißt, dass wir ab sofort per Mail einen Download-Link verschicken, mit dem die Besteller*innen direkt auf den Scan zugreifen können. Der Link ist dann einen Monat lang aktiv.
Achtung: Auch digitale Scans dürfen nicht an Dritte weiter gegeben werden!
Er ist zwar nicht so auffällig wie eine stinkende Biotonne oder ein überquellender Papierkorb, aber es gibt ihn trotzdem: den unnötigen Datenmüll, der unsere Festplatten belegt, das System ausbremst und vor allem im Cloudspeicher eine Menge an Strom zur Aufrechterhaltung frisst.
Am 15. März 2025 ist Digital Cleanup Day. Dies ist eine gute Gelegenheit, um den eigenen Datenmüll zu beseitigen.
Auf der Website vom Digital Cleanup Day steht: „Unser grenzenloser Datenkonsum verbraucht heute dreimal so viel Energie, wie alle Sonnenkollektoren der Welt produzieren können.“
Es gibt ein paar einfache Maßnahmen, um sich von Datenmüll zu befreien und den eigenen digitalen CO² Fußabdruck zu verringern.
Alte Mails löschen. Auch aus dem „Gesendet“ Ordner. Nicht vergessen, im Anschluss auch den Papierkorb des Mailsystems zu löschen. Erst dann sind die Mails wirklich weg.
20% der täglich versendeten Mails werden nicht einmal geöffnet. Daher von unnötigen Newslettern und Mailinglisten abmelden. Zusätzliche können Mail-Benachrichtigungen von Apps deaktiviert werden.
Alte Dateien, die man nicht mehr braucht, löschen. Doppelte Dateien aussortieren und auch hier den Papierkorb am Ende leeren.
Private Backups lieber offline auf externe Festplatten speichern als in einem dauerhaft abrufbaren Cloudspeicher.
Wenn Sie regelmäßig die PCs hier bei uns in der UB nutzen, würden wir uns sehr freuen, wenn Sie auch dort auf Ihrem Nutzungsprofil möglichst unnötigen Datenmüll vermeiden, indem Sie z.B. hin und wieder den Download-Ordner aufräumen und den Papierkorb leeren.
Unser Adventskalender hat im letzten Jahr wieder sehr viel Anklang gefunden und Sie haben fleißig an der Verlosung teilgenommen.
Doch bevor wir zum Jahreswechsel unsere Türen geschlossen haben, konnten noch nicht alle Gewinne abgeholt werden.
Somit liegen noch einige Geschenke der beiden Adventskalender (von uns und auch die Buchgewinne des Uni-Adventskalenders) zur Abholung bereit.
Falls Sie zu den Gewinner*innen gehören, melden Sie sich einfach bei der Ausleihe. Gegen Vorlage Ihrer Unicard (oder Ihres Personalausweises) können Sie Ihr Geschenk mitnehmen.
Wenn jemand Anderes für Sie die Geschenke abholen soll, geben Sie uns bitte vorher Bescheid.
Bis zum 31. Januar 2025 ist eine Abholung noch möglich. Danach verfällt der Anspruch.
Einige Mitarbeiter*innen der UB feiern heute den letzten Arbeitstag vor Weihnachten, in dem sie ihre schönsten „Ugly Christmas Sweater“ präsentieren. Egal, ob klassisch kitschig oder nerdy, alles ist erlaubt. Wählen Sie gerne Ihren Favoriten!
Unser Adventskalender zieht von Facebook zu Instagram, aber das Prinzip bleibt bestehen:
Wir starten am 01.12. und verlosen bis zum 24.12.2024 jeden Tag unter allen Teilnehmenden zwei kleine Geschenke.
Zu gewinnen gibt es auch dieses Jahr eine Auswahl an Büchern, dank der großzügigen Spenden unserer Mitarbeiter*innen. Die Gewinner vom 6. und 24. Dezember können sich zusätzlich über einen Überraschungsbeutel freuen.
Wie funktioniert die Teilnahme? Folgendermaßen: Wer dem Adventskalender-Beitrag auf unserer Instagramseite ein „Gefällt mir“ hinterlässt und gleichzeitig die UB-Seite geliked hat, landet automatisch im Lostopf. (Hier sind die Privatsphäreeinstellungen wichtig, sonst könnte man übersehen werden.)
Die Gewinner*innen werden am jeweiligen Tag in unserer Story verlinkt und können sich ihre Preise an der Leihstelle der UB abholen.
Da wir aber bereits am 20.12.2024 unsere Türen für das Jahr schließen, werden die Gewinner*innen der Folgetage im Voraus gezogen (also auch für den 21. bis 24.12.).
Aber keine Sorge: Die Gewinne gehen über die Schließzeit zum Jahreswechsel nicht verloren, sondern warten bis zum 31. Januar 2025 an der Leihtheke auf Sie.
Texte einzuscannen, statt sie zu kopieren, ist nicht nur nachhaltiger, sondern auch eine kostenfreie Variante, sich Inhalte zu sichern. Im Folgenden stellen wir 3 Geräte vor, mit denen Papiervorlagen digitalisiert werden können.
Multifunktionsgeräte
Konica Minolta Anzahl: 6 Ort: Druckerraum (5) und F-Gebäude bei den Gruppenräumen (1)
Weitere Geräte an verschiedenen Stellen auf dem Campus
Die Auflagefläche der Scaneinheit unserer Multifunktionsgeräte ist groß genug, um Vorlagen bis zu einer Größe von DIN A3 zu scannen. Der automatische Einzug ermöglicht ein schnelles Scannen von mehreren Einzelseiten in A4. Mögliche Dateiformate sind PDF, JPG und TIF. Für die Auflösung stehen 200, 300, 400 oder 600 dpi (dots per inch) zur Auswahl. Bei Uni-Angehörigen werden die gescannten Dateien standardmäßig an die Uni-Mail-Adresse geschickt. Bei mehr als 50 Seiten empfehlen wir eher auf USB-Stick zu scannen.
Buchscanner
Zeutschel Zeta Anzahl: 4 Ort: Mediothek (3) und Druckerraum (1)
Die Buchscanner sind, wie ihr Name schon sagt, am besten für Bücher und Zeitschriften geeignet. Dadurch, dass sie die Vorlage (z.B. ein Buch) von oben scannen, ist es schonender für die Medien und der Scanprozess geht sehr schnell. Auf dem Bildschirm kann das Ergebnis direkt überprüft werden. Ein Login ist nicht erforderlich. Es wird lediglich ein USB-Stick benötigt um die Dateien zu speichern. Mögliche Dateiformate sind PDF, JPG und TIF. 150 oder 300 dpi (dots per inch) sind als Auswahl für die Auflösung möglich.
Die Flachbettscanner sind an PCs in der Mediothek angeschlossen und werden durch eine entsprechende Software „Epson Scan“ auf den Geräten gesteuert. Dadurch sind mehr individuelle Einstellungen möglich. Auch hier sind PDF, JPG und TIF als Dateiformat möglich, der Professionelle Modus ergänzt noch durch BMP und kann DPI bis zu 12800 erreichen. Auch sind Farbkorrekturen schon beim Scan möglich. Aufgrund der flachen Konstruktion eignen sie sich wie die Multifunktionsgeräte eher für flache Vorlagen und Einzelseiten, weniger für Bücher. Mit entsprechenden Einsätzen können auch Dias, Negative oder Filmrollen gescannt werden.
Support
Bei Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage oder fragen Sie die Mitarbeitenden der Mediothek.
Nachdem wir in letzter Zeit unseren Lesesaal mehr in den Fokus gerückt haben, möchten wir Ihnen als nächstes den Raum HC.F.1.06 vorstellen.
Hinter der kryptischen Bezeichnung „HC.F.1.06“ befindet sich der Computerarbeitsraum der Unibibliothek. Dieser befindet sich bei den Gruppenarbeitsräumen im F-Gebäudeteil und ist durch die Mediothek zu erreichen.
Dort stehen 14 weitere Windows PCs zur freien Nutzung zur Verfügung. Sie sind mit den gängigen Programmen ausgestattet, wie z.B. das Microsoft Office Paket (Word, Excel, PowerPoint).
Die Monitore dienen gleichzeitig als Docking-Stations. Das heißt, dass man seinen eigenen Laptop mit USB-C anschließen und dadurch den Monitor sowie Tastatur und Maus in Kombination mit dem eigenen Gerät nutzen kann. Dieses wird auch zeitgleich geladen.
Ist dort die Luft zu stickig, können Sie die Fenster selbständig öffnen. Bitte vergessen Sie nicht, die Fenster wieder zu schließen, wenn Sie den Raum verlassen.
Desweiteren gibt es sowohl Außenjalousien, die mit einer Kurbel an den Fenstern manuell bedient werden können, als auch innenliegende Verdunklungsrollos. So können Sie sicherstellen, dass die Sonne nicht auf den Bildschirmen blendet oder im Sommer die Hitze draußen bleibt.
Bitte sprechen Sie sich mit anderen Personen im Raum ab, damit jeder eine möglichst angenehme Arbeitsatmosphäre hat.
Der Computerraum wird hin und wieder für Schulungen genutzt. Das Schulungs-Team informiert vorher über das Whiteboard im Raum über die Termine, an denen der PC-Raum nicht frei nutzbar ist.
Ein kleiner Merkspruch für die Zukunft: Ist in der Mediothek kein PC mehr frei? Dann schaut doch mal in F106 vorbei.
Das Jahr neigt sich dem Ende und auch bei unserem Adventskalender sind nur noch ein paar Türchen verschlossen.
Wir möchten alle Teilnehmer*innen daran erinnern, auf Facebook die Augen aufzuhalten. Gewinner*innen werden per Privatnachricht von „Ulli Eule“ benachrichtigt, um ihren Namen zu bestätigen.
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