Autor: NF (Seite 3 von 43)

Jubiläum: 1 Jahr Instagram

Seit einem Jahr finden Sie unsere Neuigkeiten auch auf unserem UB-eigenen Instagram-Kanal. 142 Beiträge und 500 Follower*innen später ziehen wir eine erste Bilanz. Welche Beiträge hatten eigentlich die meiste Reichweite?

Platz 1: Unsere Öffnungszeiten

Offenbar interessieren unsere Öffnungszeiten während der vorlesungsfreien Zeit erstaunlich viele Menschen, so dass diese Story aus dem August die bisher größte Reichweite hat. Spoiler: Sie ändern sich im Verlauf des Jahres nicht.

Platz 2: Bauarbeiten in den WC-Räumen

Bauarbeiten – und das ist unsere größte Überraschung – interessieren erstaunlich viele Menschen. Leider ist es so, dass der Post aus dem März noch nicht veraltet ist. Die WCs stehen noch immer nicht wieder zur Verfügung. Gerüchteweise sollen aber dieses Jahr noch die Bauarbeiten im WC-Kubus weitergehen.

Platz 3: Briefaktion zur unsachgemäßen Nutzung

Was uns gefällt ist, dass, wenn wir zur Beteiligung aufrufen, diesem Ruf gerne gefolgt wird. Der Anlass war kein schöner, denn uns ist aufgefallen, dass unsere Decken verschwinden, Papier „verschwindet“ und Büromaterialien kaputt gehen, ohne dass uns Bescheid gesagt wird. Auch an dieser Stelle noch mal ein Dankeschön an alle, die uns so hilfreiches Feedback gegeben haben!

Platz 4: Büchertisch zum Weltflüchtlingstag

Aktuellen Themen widmen wir gerne einen Büchertisch. Das Interesse war wohl beidseitig, denn dieser zum Weltflüchtlingstag im Juni war nicht nur bei uns in der UB ein Erfolg, sondern auch bei Instagram.

Platz 5: Publication Week

Diese Veranstaltungsreihe ist eine Herzensangelegenheit. Seit fünf Jahren organisieren wir gemeinsam mit dem Graduiertenzentrum die Publication Week, die sich vorrangig an Promovierende und Promovierte, aber auch an alle anderen Interessierten richtet. Daher freuen wir uns besonders, dass die Ankündigung zur 10. eine so große Reichweite gefunden hat.

Tag der Demokratie am 15.09.2025

Rechtsruck, Antisemitismus, Korruption, Rassismus: Immer heftiger wird in den letzten Jahren versucht, national wie international demokratische Systeme zu schwächen.

Gerade in dieser Zeit ist es wichtig, ein Zeichen dagegen zu setzen. Daher machen wir auf den internationalen Tag der Demokratie aufmerksam, der jährlich am 15. September begangen wird.

Mit unserem Thementisch wollen wir Ihnen vom 8. bis 19. September einen Einblick in die vielfältige Bücherauswahl über Demokratie(-bildung) und Solidarität geben, die wir bei uns im Bestand haben.

Den Tisch finden Sie in der UB-Halle neben der Information. Die Bücher dort können nicht nur vor Ort eingesehen, sondern natürlich auch ausgeliehen werden.

Die Information zieht um

Weiße Seite mit roter Umrandung und folgendem Text: "Die Information zieht um!"

Ab sofort und bis auf Weiteres schließen wir die Theke der Information. Dies erfolgt aufgrund von personellen Engpässen.

Für Sie bedeutet das keine Einschränkung beim Service. Bei Fragen können Sie sich gerne an die Kolleg*innen der Ausleihtheke wenden. Auch die Ausgabe der Schlüssel für die Dauerschließfächer, die Rückgabe von Fundsachen, Hilfestellungen bei unseren Multifunktionsgeräten sowie die Ausgabe von Fernleihen erfolgt von dort.

Möchten Sie Fragen telefonisch stellen, dann rufen Sie uns gerne unter 05121 883 93020 an. Sollten Sie sich zu Schulungen informieren wollen, wenden Sie sich per Mail an diese Adresse oder nutzen Sie unser Formular.

Digitaler Workshop: Lust und Frust beim Langstreckenschreiben

Bild mit zwei aufgeklappten Laptops, zwischen denen zwei Menschen vor einem Papierstapel mit Notizen sitzen. Von ihnen sieht man nur die Hände.
Foto von Scott Graham auf Unsplash

Lust und Frust beim Langstreckenschreiben

12.09.2025 von 10:00 – 12:30 Uhr

Dr. Ulrike Bohle-Jurok (Lese- und Schreibzentrum, Universität Hildesheim)

Mehrere Jahre im Flow durchzuschreiben, ist illusorisch und vielleicht nicht einmal erstrebenswert. Realistischer sind kürzere und längere Unterbrechungen, Wiedereinstiege oder sogar Neuanfänge. Der Prozess ist durch den Wechsel zwischen Semesterbetrieb und intensiven Schreibphasen, zwischen Lesen und Schreiben, zwischen stichpunktartigen Notizen und ausformuliertem Fließtext geprägt, nicht selten auch durch konzeptionelle Um- und Irrwege. In dem Workshop werden Schreibübungen vorgestellt und erprobt, um dennoch im Schreiben zu bleiben und Schreibblockaden zu verhindern.


Dieser Workshop gehört zur Publication Week, die eine gemeinsame digitale Veranstaltungsreihe der Universitätsbibliotheken und der Graduierteneinrichtungen der Universität Hildesheim und der TU Clausthal ist. Neben Promovierenden und Promovierten richtet sie sich an alle Interessierten. Melden Sie sich gerne hier an.

Digitaler Workshop: Wem gehören meine Forschungsdaten? – Urheberrecht und Lizenzen im FDM-Kontext

von oben: Person, von der man nur die Hände sieht, sitzt vor Bildschirm und hat markierte Papiere vor sich.
Foto von Firmbee.com auf Unsplash

Wem gehören meine Forschungsdaten? – Urheberrecht und Lizenzen im FDM-Kontext

11.09.2025 von 10:00 – 12:30 Uhr

Ana Agniashvili (Forschungsreferentin | Kommunikation und Beratung Projekt FDM-ndsHAW, HAWK)

Das Urheberrecht schützt geistige Schöpfungen, sofern sie individuell gestaltet sind – im wissenschaftlichen Kontext betrifft das auch Forschungsdaten. Wer als Urheber*in von Forschungsdaten gilt, hängt von der Art der Datenerhebung und -verarbeitung ab. Mit der Urheberschaft gehen Rechte und Pflichten einher, etwa das Recht auf Namensnennung und die Entscheidung über die weitere Nutzung der Daten.

Im Workshop werden die urheberrechtlichen Grundlagen und spezifische Aspekte des Urheberrechts im Umgang mit Forschungsdaten vermittelt. Dabei wird erläutert, wann und welche Forschungsdaten urheberrechtlich geschützt sind und wie sich Rechte an Forschungsdaten im Forschungskontext gestalten. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Nachnutzung von Forschungsdaten, insbesondere auf der Rolle von Lizenzen wie Creative Commons.


Dieser Workshop gehört zur Publication Week, die eine gemeinsame digitale Veranstaltungsreihe der Universitätsbibliotheken und der Graduierteneinrichtungen der Universität Hildesheim und der TU Clausthal ist. Neben Promovierenden und Promovierten richtet sie sich an alle Interessierten. Melden Sie sich gerne hier an.

Digitaler Workshop: Einführung in Zotero

Frau sitzt umgegen von zwei Büchern vor ihrem Laptop auf dem Bett. Bild ist von oben gemacht.
Foto von Windows auf Unsplash

Einführung in Zotero

10.09.2025 von 10:00 – 12:30 Uhr

Nadine Kleinander (UB TU Clausthal)

Egal, ob Sie eine Hausarbeit oder eine Dissertation schreiben, das Literaturverzeichnis ist ein fester Bestandteil der Arbeit. Literaturverwaltungsprogramme können Sie bei dieser Aufgabe unterstützen. Das Open-Source-Literaturverwaltungsprogramm Zotero stellt eine Alternative zu kostenpflichtigen Literaturverwaltungsprogrammen anderer Anbieter dar. In dieser Veranstaltung erhalten Sie eine Einführung in die Grundlagen der Software und deren Einbettung in Ihre Arbeitsabläufe.

Sollten Sie schon Erfahrungen mit Zotero haben, bringen Sie gerne offene Fragen mit in die Veranstaltung.


Dieser Workshop gehört zur Publication Week, die eine gemeinsame digitale Veranstaltungsreihe der Universitätsbibliotheken und der Graduierteneinrichtungen der Universität Hildesheim und der TU Clausthal ist. Neben Promovierenden und Promovierten richtet sie sich an alle Interessierten. Melden Sie sich gerne hier an.

Digitaler Workshop: Mit einer Publikationsstrategie kumulativ promovieren

Auf einem Tisch liegen Post-its und Zettel, mit denen unterschiedliche Menschen, von denen man nur die Hände sieht, arbeiten, vor einem aufgeklappten Laptop.
Foto von UX Indonesia auf Unsplash

Mit einer Publikationsstrategie kumulativ promovieren

09.09.2025 von 10:00 – 12:30 Uhr

Dr. Jacqueline Leßig-Owlanj (Geschäftsführung Graduiertenakademie TU Clausthal)

Die Erstellung einer kumulativen Dissertation ist eine herausfordernde Aufgabe, kann jedoch zugleich Karrierebooster für Wissenschaftler:innen der verschiedensten Fachbereiche sein. Sie unterscheidet sich von einer monografischen Dissertation dadurch, dass sie aus mehreren einzelnen wissenschaftlichen Publikationen besteht, die zusammen ein kohärentes und logisch aufgebautes Gesamtwerk ergeben – was eine sorgfältige Planung und eine präzise Strukturierung voraussetzt. Für Forschende bedeutet dies, dass sie nicht nur fundierte und qualitativ hochwertige Forschungsarbeit leisten müssen, sondern auch die Fähigkeit besitzen sollten, die verschiedenen Teile ihrer Arbeit geschickt miteinander zu verknüpfen.

In unserem Kurzworkshop möchten wir Ihnen die Grundlagen der kumulativen Promotion vorstellen und zwei Wissenschaftler:innen zu Wort kommen lassen, die von ihren Erfahrungen berichten.


Dieser Workshop gehört zur Publication Week, die eine gemeinsame digitale Veranstaltungsreihe der Universitätsbibliotheken und der Graduierteneinrichtungen der Universität Hildesheim und der TU Clausthal ist. Neben Promovierenden und Promovierten richtet sie sich an alle Interessierten. Melden Sie sich gerne hier an.

Digitaler Workshop: How to Publish – Publizieren in Zeitschriften

Zeitungen, die man nur als Stapel sieht. Oben drauf steht "classified".
Foto von AbsolutVision auf Unsplash

How to Publish – Publizieren in Zeitschriften

08.09.2025 von 10:00 – 12:30 Uhr

Dr. Florian Strauß (UB TU Clausthal)

Zur wissenschaftlichen Arbeit gehört die Veröffentlichung der erzielten Ergebnisse untrennbar dazu. Trotzdem ist dieser Prozess, insbesondere für junge Forschende, häufig intransparent und scheinbar komplex. Diese Veranstaltung hat das Ziel, die zur Veröffentlichung einer Publikation führenden Abläufe zu erklären und, wo möglich, Hilfestellung zu leisten, gerne auch bei mitgebrachten Fragen.


Dieser Workshop gehört zur Publication Week, die eine gemeinsame digitale Veranstaltungsreihe der Universitätsbibliotheken und der Graduierteneinrichtungen der Universität Hildesheim und der TU Clausthal ist. Neben Promovierenden und Promovierten richtet sie sich an alle Interessierten. Melden Sie sich gerne hier an.

11. Publication Week im September

Banner für die Publication Week mit dem Hinweis "Eine Workshop-Reihe der Universitätsbibliotheken und der Graduierteneinrichtung" sowie den Daten von 8. - 12. September und den Logos der Universitäten.

Zum 11. Mal findet vom 8. bis 12. September 2025 die Publication Week statt. Es handelt sich dabei um eine Kooperation Universitätsbibliotheken und der Graduierteneinrichtungen der Uni Hildesheim und der TU Clausthal. Neben Promovierenden und Promovierten richtet sie sich an alle Interessierten.

In der Publication Week erhalten Sie Informationen und Tipps rund um Themen, die Ihre wissenschaftliche Arbeit an größeren Forschungsprojekten unterstützen.

Wo? Die Workshops werden über BBB angeboten. Der Link zum Raum wird kurz vor der Publication Week per E-Mail verschickt.

Die Themen sind dieses Mal:

  • 8.9.2025, 10-12.30 Uhr: „How to Publish – Publizieren in Zeitschriften“ mit Dr. Florian Strauß (Universitätsbibliothek TU Clausthal)
  • 9.9.2025, 10-12.30 Uhr: „Mit einer Publikationsstrategie kumulativ promovieren“ mit Dr. Jacqueline Leßig-Owlanj (Geschäftsführung, Graduiertenakademie TU Clausthal)
  • 10.9.2025, 10-12.30 Uhr: „Einführung in Zotero“ mit Nadine  Kleinander (Universitätsbibliothek TU Clausthal) 
  • 11.9.2025, 10-12.30 Uhr: „Wem gehören meine Forschungsdaten? – Urheberrecht und Lizenzen im FDM-Kontext“ mit Ana Agniashvili (Forschungsreferentin | Kommunikation und Beratung Projekt FDM-ndsHAW, HAWK).
  • 12.9.2025, 10-12.30 Uhr: „Lust und Frust beim Langstreckenschreiben“ mit Dr. Ulrike Bohle-Jurok (Lese- und Schreibzentrum, Universität Hildesheim)

Melden Sie sich gerne an. Mehr Informationen finden Sie hier.

Ergebnisse unserer Briefaktion zur unsachgemäßen Nutzung der UB

Sie erinnern sich sicher an unsere Briefaktion, die wir im Juli durchgeführt haben. Bei uns in der UB hatten sich die Vorfälle von unsachgemäßer Nutzung gehäuft. Nun präsentieren wir Ihnen die Ergebnisse.

Zuerst einmal möchten wir ein großes Dankeschön an alle diejenigen richten, die sich beteiligt haben und/oder uns auf eine andere Weise ihre Anteilnahme und Wertschätzung ausgedrückt haben. Denn trotz des unangenehmen Anlasses waren die Reaktionen vor allem respektvoll und konstruktiv.

Statistisches

Briefe insgesamt: 34
- davon 22 mit Antworten zu den Fragen
- 5 mit Hinweisen zu anderen Problematiken
- 7 mit irrelevanten Antworten

Wir sind mit dem Rücklauf sehr zufrieden, denn wir hatten zu Beginn befürchtet, dass niemand auf unseren Aufruf reagieren würde. Nun folgend fassen wir die Antworten zu den einzelnen Fragen zusammen.

1. Sind Dir solche oder ähnliche Vorfälle von unachtsamer Nutzung bekannt? Hast Du etwas bemerkt oder gesehen?

„Nicht ‚während‘, ich habe mich nur gewundert, dass der Papierschneider kaputt ist & es keinen Tacker gibt.“

In 25 Briefen waren sich die Verfassenden einig, dass sie nichts gesehen haben. Aufgefallen sind lediglich die Folgen: Der Papierschneider war kaputt, es wurden keine Tacker mehr ausgegeben, die Fleecedecken waren nicht mehr da.

2. Gibt es Gründe, warum Du zögern würdest oder gezögert hast, uns bei solchen Vorfällen anzusprechen?

„Ich hätte nicht gezögert, euch anzusprechen, kann mir aber vorstellen, dass Studierende mit geringem Einkommen Angst haben, Material ersetzen zu müssen (die Inflation haut echt rein).“

Die meisten würden uns Bescheid sagen, wenn sie etwas beobachten würden. Das freut uns natürlich. Andere haben Angst, als „Petze“ dazustehen.

Dennoch wollen wir an dieser Stelle noch einmal deutlich machen, dass wir Tacker, wenn sie kaputt gegangen sind, selber neu kaufen, und auch die Papierschneidemaschine auf eigene Kosten reparieren. Solche Dinge passieren! Wir schimpfen dann auch nicht.

Was uns wirklich ärgert, ist, dass wir die Sachen kaputt finden, ohne dass uns jemand Bescheid gesagt hat.

Daher unser Wunsch: Sprechen Sie uns an! Sie stören uns auch nicht. Dafür sind wir für Sie an unseren Theken, per Telefon und per Mail da!

3. Gibt es sonst noch etwas, dass Du uns mitteilen möchtest?

„Bitte nicht die Decken abschaffen, die sind ein echter Gamechanger im Winter! Vllt. Chips wie in den Büchern einnähen, dass sie am Ausgang piepen? Fänd’s vllt. sogar ok, wieder Taschen etc. einschließen zu müssen, wenn das dafür nötig ist, dass die Decken bleiben können… Wäre echt schade, wenn es hier so spartanisch u. lieblos wie in manch anderen UBs werden müsste…“

„Tut mir leid für die Unannehmlichkeiten! Gerade die Fleecedecken sind toll, und auch die Möglichkeit, seinen Rucksack mitzunehmen. In anderen Bibliotheken darf man auch nur mit durchsichtigen Plastikbeuteln in die Unibib und das ist unnötig in meinen Augen, da ich keine Plastiktüten besitzen will. Ich schätze euer Vertrauen! Hoffentlich könnt ihr mit der Aktion bewirken, dass weniger verschmutzt und gestohlen wird.“

Zur Information: Wir arbeiten intern an einer Lösung für die Fleecedecken, die Bereitstellung von Büromaterialien und für zusätzliche Feedbackoptionen. Wir halten Sie auf dem Laufenden!

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