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Neues E-Journal für die Theologie: Acta Universitatis Carolinae Theologica

Ab sofort haben Angehörige der Universität Hildesheim Zugang zu einem weiteren E-Journal. Acta Universitatis Carolinae Theologica ist eine Zeitschrift aus den Fachbereichen Theologie und Religionswissenschaft.

In AUC Theologica werden Artikel publiziert, die das ganze Spektrum der Theologie abdecken. Dies beinhaltet sowohl klassische theologische Themen, schließt aber auch die propädeutischen und auxiliären scientiae sacrae mit ein.

Die Zeitschrift wird von einem internationalen Redaktionsausschuss mit Sitz an der Katholisch-Theologischen Fakultät (KTF) der Karlsuniversität in Prag geleitet. Sie ist Teil der Reihe Acta Universitatis Carolinae, die im Karolinum-Verlag herausgegeben wird.

AUC Theologica erscheint zweimal im Jahr. Jeder Band besteht aus drei Abschnitten. Zum Titelthema im ersten Teil äußern sich ausgewählte Spezialisten zu Fragen, die im Voraus festgelegt werden. Der zweite – Verschiedenes – enthält Beiträge zu einer Vielzahl verschiedener Themen. Der letzte Teil – Berichte und Rezensionen – bietet zusätzliche Einblicke in das theologische Geschehen in der Tschechischen Republik und auf der ganzen Welt.

AUC Theologica veröffentlicht Artikel nicht nur von den akademischen und wissenschaftlichen Mitarbeitern der KTF, sondern auch von anderen Forschern. Die in den ersten beiden Abschnitten enthaltenen Artikel werden in einem Double-Blind-Peer-Review-Verfahren von zwei Experten auf diesem Gebiet begutachtet, wobei sich keine der beiden Seiten der Identität der anderen bewusst ist.

ONLINE Veranstaltung – Workshop (Vertiefungskurs): Strukturieren und Ordnen im Forschungsdaten­management – wie geht das?

Workshop der Universitätsbibliothek zum Forschungsdatenmanagement (ca. 120 Minuten). Die Veranstaltung wird aufgrund der aktuellen Corona-Infektionslage DIGITAL übertragen.

Wo? Die Veranstaltung wird mit dem Webkonferenzsystem auf Basis von BigBlueButton (BBB) über diesen Link bereitgestellt.

Wann? Donnerstag, 22. Oktober 2020, 14.00-16.00 Uhr

Referentin: Annette Strauch, M.A.

Info:  „Ohne gehaltvolle und gut dokumentierte Daten haben Forschungsergebnisse und sich aus ihnen entwickelnde Innovationen keinen Bestand.” (RfII, Rat für Informationsinfrastrukturen: Herausforderung Datenqualität Empfehlungen zur Zukunftsfähigkeit von Forschung im digitalen Wandel, zweite Auflage, Göttingen 2019, 172 S http://www.rfii.de/download/herausforderung-datenqualitaet-november-2019/)

Die Stelle des Forschungsdatenmanagement der UB-Hildesheim versucht ihr Bestes, um den Umgang mit Daten und Metadaten so einfach wie möglich zu handhaben. Um Fehler und langes Suchen zu vermeiden, ist es sinnvoll, gleich zu Beginn des Projektes, Zeit in eine systematische Organisation der Dateien und Ordner zu investieren. Ordnen und Strukturieren ist hinsichtlich der Qualitätssicherung von Forschung besonders wichtig, wenn mit anderen Forschenden und Forschungsgruppen kooperativ in Projekten geforscht wird. Gerade hier sollten sich alle Projektmitarbeiter und Projektmitarbeiterinnen mit einem Schema einverstanden erklären und dieses einhalten. 

“Scientists should communicate the data they collect and the models they create ,to allow free and open access and in ways that are intelligible, assessable and usable for other specialists in the same or linked fields wherever they are in the world.”(The Royal Society. (2012). Science as an open enterprise. The Royal Society Science Policy Centre report 02/12)

Weitere Infos zum Forschungsdatenmanagement unter:www.uni-hildesheim.de/forschungsdaten/

Neue E-Books für die Germanistik

Zu unserem Bestand gehören nun auch die folgenden E-Books aus dem Gunter-Narr-Verlag. Sie gehören zu den Fachgebieten Germanistik, Linguistik und Sprachdidaktik.


Deutsche Grammatik verstehen und unterrichten

Granzow-Emden, Matthias

Diese neuartige Einführung in die deutsche Grammatik verbindet schulgrammatisches Wissen und neuere Grammatikmodelle in anschaulicher und verständlicher Weise miteinander. Lehramtsstudierende können sich damit die Kenntnisse und Kompetenzen aneignen, die sie für ihr Studium und ihren künftigen Beruf brauchen, erfahrene Lehrkräfte erhalten wichtige Impulse für neue Wege im Deutschunterricht. Mit den funktional orientierten Erklärungen zum Feldermodell und den zahlreichen systematisch gestalteten Tabellen im Bereich der Verben, Nomen/Nominalgruppen, Präpositionen und Pronomen bekommt die Schulgrammatik eine tragfähige Grundlage. Die Tabellen eignen sich darüber hinaus für DaF-/DaZ-Kurse sowie für die autodidaktische Aneignung des Deutschen als Fremd- oder Zweitsprache.


Germanistische Linguistik: Eine Einführung

Busch, Albert; Stenschke, Oliver

Die bewährte Einführung in die germanistische Linguistik ist speziell auf die Bedürfnisse der modularisierten Studiengänge zugeschnitten. Sie ist in 14 Einheiten gegliedert, die sich an einem typischen Semesterplan orientieren und somit direkt für Lehrveranstaltungen im Rahmen eines Basismoduls Germanistik bzw. Germanistische Linguistik verwendet werden können. Die einzelnen Einheiten dienen zum einen der Vermittlung von Basiswissen, zum anderen dem Erwerb der Kompetenz, dieses Wissen selbständig anzuwenden. Sie sind daher gegliedert in einen wissensvermittelnden Teil mit klar abgesetzten Definitionen und einen Übungsteil. Zu beidem gibt es auf der begleitenden Homepage ergänzende Angebote, mit denen die erworbenen Kompetenzen vertieft werden können.


Orthografie

Steinig, Wolfgang; Ramers, Karl Heinz

Die Beherrschung der Orthografie gehört zu den Schlüsselkompetenzen für eine erfolgreiche Schul- und Berufslaufbahn. Dieses Buch soll dazu beitragen, diese Kompetenz zu erwerben und zu festigen, zum einen durch eine systematische Rekonstruktion der linguistischen Grundlagen der einzelnen orthografischen Regelungen, zum anderen durch eine Reflexion der didaktischen Möglichkeiten zur Erleichterung des Erwerbs und der Stabilisierung der Rechtschreibfertigkeiten. Thematisiert werden die zentralen Bereiche der Orthografie des Deutschen: Graphem-Phonem-Beziehungen, Groß- und Kleinschreibung sowie Getrennt- und Zusammenschreibung.


Mehrsprachige Leseförderung: Grundlagen und Konzepte

Kutzelmann, Sabine; Massler, Ute (Hrsg.)

Das Studienbuch widmet sich dem Lesen und seiner Förderung im Kontext der Mehrsprachigkeit. Im ersten Teil werden Grundlagen einer sprach- und fachübergreifenden Leseförderung aus den beiden Perspektiven der Deutsch- und Fremdsprachendidaktik sowie neueste Forschungsergebnisse zur Entwicklung der Lesekompetenz präsentiert. Danach veranschaulichen im zweiten Teil praxisorientierte Konzepte die Bedeutung einer mehrsprachigen Leseförderung für die Schule. Der Band wendet sich an Hochschuldozierende und Studierende der Primar- und Sekundarstufe sowie Lehrkräfte und Referendar/innen der Schul- und Fremdsprachen.

UB für Erstsemester

Für alle, die neu an der Universität Hildesheim sind, gibt es nun eine Seite, in der Fragen zur Nutzung der Universitätsbibliothek beantwortet werden.

In unseren FAQ für Erstsemester werden Fragen zum Bibliotheksausweis, zur Bestellung und Rückgabe von Büchern und Medien, zu elektronischen Ressourcen sowie zu Anschaffungsvorschlägen beantwortet. Unsere Tutorials sind hierbei ebenso verlinkt wie auch die Hinweise zu Kontaktpersonen bei weiteren Fragen.

Die FAQ steht auch in einer englischsprachigen Version zur Verfügung.

KURZWEIL – Zwischen Let’s Plays, Hate Speech und Cyberkolonialismus. Aktuelle Studien zu Geschlecht und Medien.

Das Zentrum für Digitalen Wandel der Universität Hildesheim lädt ein zur öffentlichen Videokonferenz: Am 6. Oktober 2020 um 18:15 Uhr, diskutiert Prof. Dr. Britta Hoffarth mit den Teilnehmern über das Thema: Zwischen Let’s Plays, Hate Speech und Cyberkolonialismus. Aktuelle Studien zu Geschlecht und Medien.

Frau Hoffarth ist Professorin für Erziehungswissenschaft und Leiterin des Zentrums für Geschlechterforschung (ZfG) an der Universität Hildesheim. Im November 2020 erscheint der erste Band der Publikationsreihe des ZfG zum Thema „Geschlecht und Medien“. Im Impulsvortrag der Veranstaltungsreihe KURZWEIL stellt Britta Hoffarth einige der im Band versammelten Forschungsperspektiven vor, die sich mit der Frage befassen, wie Medialität und Geschlecht gegenwärtig – etwa im Kontext von Video Gaming und Sozialen Medien – diskutiert werden. 

Hildesheimer Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, mitzudiskutieren. Die Online-Veranstaltung ist öffentlich und findet via Videokonferenz (BigBlueButton) statt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Wenn Sie teilnehmen möchten, besuchen Sie die Internetseite. Dort finden Sie den Link zur Videokonferenz und die Zugangsdaten. 

Die Veranstaltungsreihe „KURZWEIL“ des Zentrums für Digitalen Wandel / Center for Digital Change der Universität Hildesheim diskutiert aktuelle Themen des Digitalen Wandels. Dabei verfolgt die Reihe „KURZWEIL“ ein interaktives Konzept: So werden zunächst aktuelle akademische Projekte und Erkenntnisse aus unterschiedlichen Fachbereichen und Einrichtungen der Universität präsentiert. Im Anschluss daran wird auch das Publikum mit den Expertisen und Fragen einbezogen – dies können Beobachtungen aus der beruflichen Praxis sein, Alltagserfahrungen oder Sichtweisen anderer Fachdisziplinen.

Ab dem Wintersemester: buchbare Einzelarbeitsplätze in der UB

Ab dem 5. Oktober 2020 stehen 21 Einzelarbeitsplätze für Studierende der Stiftung Universität Hildesheim in der Universitätsbibliothek zur Verfügung. Aufgrund der Einschränkungen durch Covid-19 ist eine Nutzung der Arbeitsplätze nur nach vorheriger Buchung auf dieser Seite möglich.

Lageplan der Arbeitsplätze

Die Plätze stehen montags bis freitags in der Zeit von 10 bis 16 Uhr zur Verfügung. Sie können für eine Dauer von 30 Minuten bis zu drei Stunden gebucht werden.

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Fachportal Pädagogik

Das Fachportal Pädagogik richtet sich an Studierende und Forschende der Bildungsforschung, Erziehungswissenschaft und Fachdidaktik. Einen ersten Überblick über die Angebote bietet ein Video-Tutorial.

Die Nutzung ist kostenfrei und unterstützt damit den offenen Zugang zu wissenschaftlichen Quellen (Open Access). Im Mittelpunkt des Services stehen Literaturdatenbanken, Forschungsdatenquellen sowie strukturierte Informationen zu verschiedenen Aspekten der Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung.

Im Einzelnen bedeutet dies, dass folgende Services genutzt werden können:

  • fachrelevante Recherche nach gedruckter und elektronischer Literatur
  • Abfrage der Elektronischen Zeitschriftenbibliothek (über die Literatursuche)
  • den direkten Zugriff auf kostenfreie elektronische Volltexte
  • Zugriff auf kostenpflichtige Publikationen über pay-per-view-Angebote und Dokumentlieferdienste
  • Versorgung mit spezieller Forschungsliteratur, die nicht im Literaturangebot der wissenschaftlichen Hochschulbibliotheken zu finden ist
  • Linktipps zu weiterführenden forschungsrelevanten Informationen
  • einen Informationsdienst mit Nachrichten und wichtigen Neuigkeiten aus der Bildungsforschung
  • die Möglichkeit, die bibliographischen Angaben der eigenen gedruckten Werke zu melden oder eigene elektronische Publikationen auf dem Dokumentenserver pedocs zu veröffentlichen
  • Recherche nach dokumentierten Erhebungsinstrumenten der empirischen Bildungsforschung

Mit dem Modul FIS Bildung steht eine frei zugängliche Literaturdatenbank für das gesamte Spektrum erziehungswissenschaftlicher Fachliteratur zur Verfügung. Es kann für in der Datenbank gefundene Literatur jeweils überprüft werden, ob sie an der UB Hildesheim verfügbar ist.

Um alle Services vollumfänglich nutzen zu können, ist eine Anmeldung erforderlich.

Das Portal wird von der DFG gefördert und von den folgenden Institutionen aufgebaut:

Sprachwissenschaften: Zugang zu weiteren E-Journals

John Benjamins

Der Fachinformationsdienst Linguistik hat erfolgreich Verträge für die Nutzung zweier weiterer sprachwissenschaftlicher E-Journals abgeschlossen. Angehörige der Stiftung Universität Hildesheim haben nun auch Zugang zu den folgenden Zeitschriften:

International Journal of Corpus Linguistics

International Journal of Corpus Linguistics (IJCL) veröffentlicht originäre Forschung, die methodologische, angewandte und theoretische Arbeiten im Bereich der Korpuslinguistik umfasst. Durch ihren Fokus auf empirische Sprachforschung bietet das IJCL ein Forum für die Präsentation von neuen Erkenntnissen und innovativen Herangehensweisen in jedem Bereich der Linguistik (z.B. Lexikologie, Grammatik, Diskursanalyse, Stilistik, Soziolinguistik, Morphologie, kontrastive Linguistik), angewandte Linguistik (z.B. Sprachunterricht, forensische Linguistik) und Übersetzungswissenschaft. Aufgrund seines Interesses an der Korpusmethodik lädt das IJCL auch zu Beiträgen über die Schnittstelle zwischen Korpus- und Computerlinguistik ein. Die Zeitschrift hat einen großen Rezensionsteil, in dem sowohl Buchbesprechungen als auch Korpus- und Software-Rezensionen veröffentlicht werden. Alle Beiträge werden von Fachkollegen begutachtet.

International Journal of Learner Corpus Research

International Journal of Learner Corpus Research (IJLCR) ist ein Forum für Forschende, die die Korpora von Computerlernenden sammeln, annotieren und analysieren und/oder sie verwenden, um Themen des Zweitsprachenerwerbs und der Sprachtheorie im Allgemeinen zu untersuchen, Instrumente zu entwickeln, die über den Stand von Lernenden zu ihrem Korpus informieren (z.B. Kursunterlagen, Leistungstests, Wörterbücher und Grammatiken) oder Aufgaben der natürlichen Sprachverarbeitung durchführen (z.B. Annotation, automatische Rechtschreib- und Grammatikprüfung, L1-Identifikation). Das IJLCR enthält Forschungsarbeiten, kürzere Forschungsnotizen und Rezensionen von Büchern, Korpora und Software-Tools. Alle Beiträge werden von Fachkollegen begutachtet.

Artstor: Zugang bis Ende des Jahres

Bis zum 31.12.2020 haben Angehörige der Stiftung Universität Hildesheim Zugang zu Artstor.

Die Datenbank enthält zurzeit über 2,5 Millionen Aufnahmen aus über 280 Sammlungen aus den Bereichen Kunst, Architektur, Geistes- und Sozialwissenschaften. Geografisch deckt Artstor Europa, Asien und Amerika ab und bietet Zugang zu den digitalen Beständen bedeutender Sammlungen wie Metropolitan Museum of Art, Museum of Modern Art, American Council for Southern Asian Art Collection, Ethnology Collection der Harvard University oder The Illustrated Bartsch.

Sie wird laufend durch neue Sammlungen erweitert, wie zuletzt der des Georgia-O’Keeffe-Museums oder Magnum Photos.

Im Gegensatz zu Google oder anderen Suchmaschinen ergänzt Artstor die Bilder mit Metadaten, die aus den Katalogen, von den Kurator_innen, Institutionen sowie von den Künstler_innen selbst stammen.

Nach einer Registrierung bietet die Webseite zusätzliche Werkzeuge und Features an: Bilder lassen sich direkt in eine Power-Point-Präsentation laden. Es gibt die Möglichkeit, sie im Detail zu studieren und mit anderen Bildern zu vergleichen. Ausschnitte können angeschaut und heruntergeladen werden. Eigene Sammlungen können erstellt, geteilt und präsentiert werden.

Artstor kooperiert mit JSTOR, einem Online-Archiv für wissenschaftliche Zeitschriftenartikel, Fachbücher und Quellenmaterial. Beginnt man seine Recherche dort, werden nun auch Bilder angezeigt, die zum Suchschlagwort passen.

Fragen zur Promotion? – Diese E-Books helfen weiter!

In der vorliegenden Studie von Susanne de Vogel werden die Effekte strukturierter Promotionen in Deutschland erstmalig einer umfassenden Evaluation unterzogen. Mit neuen Daten untersucht die Autorin theoretisch fundiert, inwieweit die Ausweitung strukturierter Promotionen zu einer Verbesserung der Doktorandenausbildung geführt hat. Im Vergleich zu Individualpromotionen erweist sich der Zugang zur Promotion als sozial weniger selektiv. Auch bieten die Lernumgebungen strukturierter Programme sehr umfangreiche Förderbedingungen, denen Promotionen im Rahmen wissenschaftlicher Mitarbeiterstellen aber kaum nachstehen. Dass strukturierte Promotionen bessere Startvoraussetzungen für Aufstiege innerhalb und außerhalb der Wissenschaft schaffen, zeigt sich schließlich nicht.


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