Im April 2020 sind in unserem Universitätsverlag folgende Titel erschienen. Alle können (demnächst) bei uns in der Bibliothek bestellt oder über unseren Publikationsserver heruntergeladen werden. Viel Spaß bei der Lektüre!


Der Kontext der Europäischen Union

In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat sich regionale Integration globalisiert. Dieses Buch fragt nach den Bedingungen dieses Phänomens. Dabei stellt die Studie die Europäische Union in den heutigen globalen Kontext, zeigt die zeitliche Tiefe auf, in der regionale Integration stattgefunden hat, und erklärt deren gegenwärtige große Reichweite.

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FalKi – 3.1 – Schwerpunkt: Dokumentenanalyse

Die Zeitschrift legt den Schwerpunkt auf die Fundierung der Methodenausbildung in der Kindheitspädagogik. Sie stellt mit qualitativen Methoden erhobene Materialien zur Verfügung und zeigt Schritte des analytischen, rekonstruktiven bzw. interpretativen Zugangs und deren Einbettung in den Forschungsprozess auf.

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Beteiligung, Beschwerde, Schutz

In dieser Rechtsexpertise werden die Rechte von jungen Menschen in Pflegefamilien hinsichtlich der Themen Beteiligung, Beschwerde und Schutz betrachtet. Eingegangen wird dabei in einem Überblick auf die gesetzlichen Regelungen im Kinder- und Jugendhilferecht von Bund und Ländern sowie mögliche Ansatzpunkte für Änderungen im SGB VIII.

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Methode als situierte Praxis

Methoden werden in der Evaluation vor allem unter der Perspektive betrachtet, inwieweit sie belastbare Daten liefern und regelgetreu angewendet werden. Alltägliche Praktiken, die in hohem Maße über eine professionelle Anwendung entscheiden, werden dabei meist ausgeblendet. Am Beispiel der Gruppendiskussionspraxis von Evaluierenden werden Methoden in dieser Arbeit als situierte Praxis untersucht.

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Europa als Heterotopie

Baskisch-regionales und spanisch-nationales Identitätskonzept wurden im Baskenland lange als unvereinbar angesehen. Nun soll Europa während des Europäischen Kulturhauptstadtjahres Donostia-San Sebastián 2016 Convivencia (Zusammenleben) zwischen beiden Identitätskonzepten stiften. Untersucht werden je zwei Aufführungen zu den Identitätskategorien Vergangenheit und Sprache. Im Mittelpunkt steht die Frage, inwieweit die kulturellen Aufführungen zur Realisierung der unterschiedlichen Identitätskonzepte beitragen.

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