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Tag der Demokratie am 15.09.2025

Rechtsruck, Antisemitismus, Korruption, Rassismus: Immer heftiger wird in den letzten Jahren versucht, national wie international demokratische Systeme zu schwächen.

Gerade in dieser Zeit ist es wichtig, ein Zeichen dagegen zu setzen. Daher machen wir auf den internationalen Tag der Demokratie aufmerksam, der jährlich am 15. September begangen wird.

Mit unserem Thementisch wollen wir Ihnen vom 8. bis 19. September einen Einblick in die vielfältige Bücherauswahl über Demokratie(-bildung) und Solidarität geben, die wir bei uns im Bestand haben.

Den Tisch finden Sie in der UB-Halle neben der Information. Die Bücher dort können nicht nur vor Ort eingesehen, sondern natürlich auch ausgeliehen werden.

Die Information zieht um

Weiße Seite mit roter Umrandung und folgendem Text: "Die Information zieht um!"

Ab sofort und bis auf Weiteres schließen wir die Theke der Information. Dies erfolgt aufgrund von personellen Engpässen.

Für Sie bedeutet das keine Einschränkung beim Service. Bei Fragen können Sie sich gerne an die Kolleg*innen der Ausleihtheke wenden. Auch die Ausgabe der Schlüssel für die Dauerschließfächer, die Rückgabe von Fundsachen, Hilfestellungen bei unseren Multifunktionsgeräten sowie die Ausgabe von Fernleihen erfolgt von dort.

Möchten Sie Fragen telefonisch stellen, dann rufen Sie uns gerne unter 05121 883 93020 an. Sollten Sie sich zu Schulungen informieren wollen, wenden Sie sich per Mail an diese Adresse oder nutzen Sie unser Formular.

Digitaler Workshop: Lust und Frust beim Langstreckenschreiben

Bild mit zwei aufgeklappten Laptops, zwischen denen zwei Menschen vor einem Papierstapel mit Notizen sitzen. Von ihnen sieht man nur die Hände.
Foto von Scott Graham auf Unsplash

Lust und Frust beim Langstreckenschreiben

12.09.2025 von 10:00 – 12:30 Uhr

Dr. Ulrike Bohle-Jurok (Lese- und Schreibzentrum, Universität Hildesheim)

Mehrere Jahre im Flow durchzuschreiben, ist illusorisch und vielleicht nicht einmal erstrebenswert. Realistischer sind kürzere und längere Unterbrechungen, Wiedereinstiege oder sogar Neuanfänge. Der Prozess ist durch den Wechsel zwischen Semesterbetrieb und intensiven Schreibphasen, zwischen Lesen und Schreiben, zwischen stichpunktartigen Notizen und ausformuliertem Fließtext geprägt, nicht selten auch durch konzeptionelle Um- und Irrwege. In dem Workshop werden Schreibübungen vorgestellt und erprobt, um dennoch im Schreiben zu bleiben und Schreibblockaden zu verhindern.


Dieser Workshop gehört zur Publication Week, die eine gemeinsame digitale Veranstaltungsreihe der Universitätsbibliotheken und der Graduierteneinrichtungen der Universität Hildesheim und der TU Clausthal ist. Neben Promovierenden und Promovierten richtet sie sich an alle Interessierten. Melden Sie sich gerne hier an.

Digitaler Workshop: Wem gehören meine Forschungsdaten? – Urheberrecht und Lizenzen im FDM-Kontext

von oben: Person, von der man nur die Hände sieht, sitzt vor Bildschirm und hat markierte Papiere vor sich.
Foto von Firmbee.com auf Unsplash

Wem gehören meine Forschungsdaten? – Urheberrecht und Lizenzen im FDM-Kontext

11.09.2025 von 10:00 – 12:30 Uhr

Ana Agniashvili (Forschungsreferentin | Kommunikation und Beratung Projekt FDM-ndsHAW, HAWK)

Das Urheberrecht schützt geistige Schöpfungen, sofern sie individuell gestaltet sind – im wissenschaftlichen Kontext betrifft das auch Forschungsdaten. Wer als Urheber*in von Forschungsdaten gilt, hängt von der Art der Datenerhebung und -verarbeitung ab. Mit der Urheberschaft gehen Rechte und Pflichten einher, etwa das Recht auf Namensnennung und die Entscheidung über die weitere Nutzung der Daten.

Im Workshop werden die urheberrechtlichen Grundlagen und spezifische Aspekte des Urheberrechts im Umgang mit Forschungsdaten vermittelt. Dabei wird erläutert, wann und welche Forschungsdaten urheberrechtlich geschützt sind und wie sich Rechte an Forschungsdaten im Forschungskontext gestalten. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Nachnutzung von Forschungsdaten, insbesondere auf der Rolle von Lizenzen wie Creative Commons.


Dieser Workshop gehört zur Publication Week, die eine gemeinsame digitale Veranstaltungsreihe der Universitätsbibliotheken und der Graduierteneinrichtungen der Universität Hildesheim und der TU Clausthal ist. Neben Promovierenden und Promovierten richtet sie sich an alle Interessierten. Melden Sie sich gerne hier an.

Digitaler Workshop: Einführung in Zotero

Frau sitzt umgegen von zwei Büchern vor ihrem Laptop auf dem Bett. Bild ist von oben gemacht.
Foto von Windows auf Unsplash

Einführung in Zotero

10.09.2025 von 10:00 – 12:30 Uhr

Nadine Kleinander (UB TU Clausthal)

Egal, ob Sie eine Hausarbeit oder eine Dissertation schreiben, das Literaturverzeichnis ist ein fester Bestandteil der Arbeit. Literaturverwaltungsprogramme können Sie bei dieser Aufgabe unterstützen. Das Open-Source-Literaturverwaltungsprogramm Zotero stellt eine Alternative zu kostenpflichtigen Literaturverwaltungsprogrammen anderer Anbieter dar. In dieser Veranstaltung erhalten Sie eine Einführung in die Grundlagen der Software und deren Einbettung in Ihre Arbeitsabläufe.

Sollten Sie schon Erfahrungen mit Zotero haben, bringen Sie gerne offene Fragen mit in die Veranstaltung.


Dieser Workshop gehört zur Publication Week, die eine gemeinsame digitale Veranstaltungsreihe der Universitätsbibliotheken und der Graduierteneinrichtungen der Universität Hildesheim und der TU Clausthal ist. Neben Promovierenden und Promovierten richtet sie sich an alle Interessierten. Melden Sie sich gerne hier an.

Digitaler Workshop: Mit einer Publikationsstrategie kumulativ promovieren

Auf einem Tisch liegen Post-its und Zettel, mit denen unterschiedliche Menschen, von denen man nur die Hände sieht, arbeiten, vor einem aufgeklappten Laptop.
Foto von UX Indonesia auf Unsplash

Mit einer Publikationsstrategie kumulativ promovieren

09.09.2025 von 10:00 – 12:30 Uhr

Dr. Jacqueline Leßig-Owlanj (Geschäftsführung Graduiertenakademie TU Clausthal)

Die Erstellung einer kumulativen Dissertation ist eine herausfordernde Aufgabe, kann jedoch zugleich Karrierebooster für Wissenschaftler:innen der verschiedensten Fachbereiche sein. Sie unterscheidet sich von einer monografischen Dissertation dadurch, dass sie aus mehreren einzelnen wissenschaftlichen Publikationen besteht, die zusammen ein kohärentes und logisch aufgebautes Gesamtwerk ergeben – was eine sorgfältige Planung und eine präzise Strukturierung voraussetzt. Für Forschende bedeutet dies, dass sie nicht nur fundierte und qualitativ hochwertige Forschungsarbeit leisten müssen, sondern auch die Fähigkeit besitzen sollten, die verschiedenen Teile ihrer Arbeit geschickt miteinander zu verknüpfen.

In unserem Kurzworkshop möchten wir Ihnen die Grundlagen der kumulativen Promotion vorstellen und zwei Wissenschaftler:innen zu Wort kommen lassen, die von ihren Erfahrungen berichten.


Dieser Workshop gehört zur Publication Week, die eine gemeinsame digitale Veranstaltungsreihe der Universitätsbibliotheken und der Graduierteneinrichtungen der Universität Hildesheim und der TU Clausthal ist. Neben Promovierenden und Promovierten richtet sie sich an alle Interessierten. Melden Sie sich gerne hier an.

Digitaler Workshop: How to Publish – Publizieren in Zeitschriften

Zeitungen, die man nur als Stapel sieht. Oben drauf steht "classified".
Foto von AbsolutVision auf Unsplash

How to Publish – Publizieren in Zeitschriften

08.09.2025 von 10:00 – 12:30 Uhr

Dr. Florian Strauß (UB TU Clausthal)

Zur wissenschaftlichen Arbeit gehört die Veröffentlichung der erzielten Ergebnisse untrennbar dazu. Trotzdem ist dieser Prozess, insbesondere für junge Forschende, häufig intransparent und scheinbar komplex. Diese Veranstaltung hat das Ziel, die zur Veröffentlichung einer Publikation führenden Abläufe zu erklären und, wo möglich, Hilfestellung zu leisten, gerne auch bei mitgebrachten Fragen.


Dieser Workshop gehört zur Publication Week, die eine gemeinsame digitale Veranstaltungsreihe der Universitätsbibliotheken und der Graduierteneinrichtungen der Universität Hildesheim und der TU Clausthal ist. Neben Promovierenden und Promovierten richtet sie sich an alle Interessierten. Melden Sie sich gerne hier an.

Webkonferenz: Wissenschaftliche Datenbanken im Wandel – Qualität, Offenheit & KI im Fokus

Am 30. September veranstaltet die TIB eine kostenfreie Webkonferenz zum Thema „Wissenschaftliche Datenbanken im Wandel – Qualität, Offenheit & KI im Fokus“.

Die Veranstaltung richtet sich an Forschende und Lehrende aller Fachbereiche, Bibliotheks- und Informationsfachleute, Bibliometrie-Experten und alle, die wissenschaftliche Datenbanken strategisch nutzen und vergleichen möchten.

Es präsentieren sich drei der führenden fachübergreifenden wissenschaftlichen Datenbanken Web of Science, Scopus und Dimensions. Sie geben Einblicke in aktuelle Entwicklungen und treten in den Dialog miteinander und mit den Teilnehmenden.

Themenschwerpunkte

In drei thematischen Schwerpunkten beleuchten die Anbieter Clarivate, Elsevier und Digital Science:

1. Metadatenqualität & Inhaltsabdeckung

• Erfassung von Korrespondenzautor:innen, inkl. Mehrfachnennung
• Normalisierung und Hierarchisierung von Affiliationsdaten
• Tiefe der Abdeckung von Konferenzbeiträgen
• Umgang mit Grauer Literatur, vor allem in den Ingenieurwissenschaften

2. Open Science & Transparenz

• Angaben zu Peer-Review-Verfahren, inkl. Open Peer Review
• Verknüpfung von Publikationen mit Forschungsdaten
• differenzierte Open-Access-Klassifikation (Gold, Hybrid, Grün, Diamond)
• Bereitstellung von Indikatoren zu Open Science (zum Beispiel offene Daten, Review-Transparenz)

3. KI-gestützte Recherche & semantische Suche

• erweiterte semantische und kontextbasierte Suchfunktionen
• Einsatz von KI für thematische Cluster, Entity Linking und Ähnliches
• Unterstützung bei bibliometrischen und analytischen Fragestellungen

Wann? 30. September 2025, 14 bis 15.30 Uhr
Wo? online (via Webex)

Für die Teilnahme ist eine kostenfreie Registrierung bis zum 29. September notwendig.

Open Library of Humanities

Die Open Library of Humanities (OLH) ist ein Open-Access Verlag für geisteswissenschaftliche Forschung, ansässig an der Birkbeck, University of London.

Bisher gibt die OLH 33 Open-Access-Zeitschriften heraus. Die Finanzierung erfolgt gemeinschaftlich durch aktuell 345 Bibliotheken weltweit. Bereits seit 2015 setzt sich die OLH für ein faires Finanzierungsmodell für wissenschaftliches Publizieren ohne Article Processing Charges (APCs) und Transformationsverträge ein. Damit gehört die OLH zu den Vorreitern der Diamond-Open-Access-Bewegung.

Zum Zeitschriftenprogramm zählen neben dem eigenen Open Library of Humanities Journal unter Anderem:

Syntactic Theory and Research
Syntactic Theory and Research
Zygon: Journal of Religion and Science
Zygon: Journal of Religion and Science
Zeitschrift für Fantastikforschung
Zeitschrift für Fantastikforschung
The Comics Grid: Journal of Comics Scholarship
The Comics Grid: Journal of Comics Scholarship
C21 Literature: Journal of 21st-Century Writings
C21 Literature: Journal of 21st-Century Writings
Theory and Social Inquiry
Theory and Social Inquiry

Mehr Raum für Feedback

Aus unserer letzten Briefaktion ging hervor, dass viele Nutzende uns gerne ihre Wünsche und Anregungen mitteilen möchten, aber sich häufig nicht trauen, uns direkt anzusprechen.

Zu diesem Zweck steht ab sofort unter der Treppe in der UB-Halle eine Feedback-Box für Ihre Anregungen, Wünsche und weitere Gedanken zur UB bereit.

Schreiben Sie Ihre Mitteilung einfach auf einen der bereitliegenden Feedbackbögen. Wenn Sie eine Antwort von uns erhalten möchten, können Sie gerne Ihre Kontaktdaten auf dem Feedbackbogen hinterlassen.

Wir freuen uns auf Ihre Mitteilungen!

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