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„Wie wir im Gespräch bleiben können“

Ein Briefwechsel über Antidiskriminierungsarbeit und den Umgang mit Konflikten an der Universität

Universitäten rücken in den letzten Jahren verstärkt in den Fokus einer intensiven gesellschaftlichen Debatte, die danach fragt, inwieweit die Produktion des Wissens Teil des kolonialen Erbes Europas ist, wie diskriminierenden Strukturen innerhalb der Institution entgegen gewirkt werden kann und welche Interventionen es braucht, um für mehr Diversität und Inklusion zu sorgen.

Die Diskussionen werden an vielen Stellen mit solch einer Intensität geführt, dass sie selbst spalten, anstatt in einen Dialog der Argumente zu münden.

Diese Beobachtung, und die plötzliche Stille im Corona-Sommer 2020, haben die damalige Studentin Leonie Lorena Wyss und Stefan Krankenhagen, Professor der Kulturwissenschaften an der Universität Hildesheim, zu einem Briefwechsel veranlasst.

Das im Universitätsverlag erschienene Buch “Wie wir im Gespräch bleiben können. Ein Briefwechsel über Antidiskriminierungsarbeit und den Umgang mit Konflikten an der Universität” ist nun online zugänglich und bald auch bei uns in der Universitätsbibliothek ausleihbar. Es ist ein Versuch, sich zuzuhören und sich einig zu werden, über die Positionen, die verbinden und die trennen.

Die Idee zum Briefwechsel entstand in Zusammenarbeit mit Wilma Raabe von der Ideen- und Beschwerdestelle. Den Weg dahin und die Anregung, die Diskussion nicht abzubrechen, sondern im Fachbereich 2 weiterzuführen, finden Sie hier. Wenn Sie in den Diskurs mit einsteigen wollen, beteiligen Sie sich gerne, denn es wurden noch nicht auf alle strittigen Fragen Antworten gefunden.

Neuerscheinungen des Universitätsverlags im November & Dezember 2020

Im November und Dezember 2020 sind in unserem Universitätsverlag folgende Titel erschienen. Alle können (demnächst) bei uns in der Bibliothek ausgeliehen oder über unseren Publikationsserver heruntergeladen werden. Viel Spaß bei der Lektüre!


Bewältigung und Entwicklung

Wie bewältigen Menschen traumatische Ereignisse wie einen schweren Unfall oder Fluchterfahrungen? Welche vorangegangenen individuellen Entwicklungen sind für eine adaptive Bewältigung notwendig? Wie beeinflussen frühere Erfahrungen und die Art der Bewältigung die weitere Entwicklung? Inwiefern können kritische Lebensereignisse die eigene Entwicklung vielleicht sogar begünstigen? Wie werden reguläre, universelle Entwicklungsaufgaben bewältigt? Umfassen ‚Bewältigung’ und ‚Entwicklung’ vielleicht verwandte oder sogar identische Prozesse?

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Neuerscheinungen des Universitätsverlags im Oktober 2020

Im Oktober 2020 sind in unserem Universitätsverlag folgende Titel erschienen. Alle können (demnächst) bei uns in der Bibliothek ausgeliehen oder über unseren Publikationsserver heruntergeladen werden. Viel Spaß bei der Lektüre!


Anders krank?

Im Bereich der Gesundheits­versorgung können kulturell geprägte Erwartungen, Kommunikationsstile und Überzeugungen Behandelnde und Behandelte vor Herausforderungen stellen. In diesem Buch wird aus Sicht der Gesundheits­psychologie in eigenständigen Beiträgen thematisiert, welchen Einfluss Kultur auf die Wahrnehmung und Kommunikation von Symptomen, auf Überzeugungen über Krankheitsursachen und auf Risiko- und Schutzfaktoren für Gesundheit haben kann.

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Neuerscheinungen des Universitätsverlags im September 2020

Im September 2020 sind in unserem Universitätsverlag folgende Titel erschienen. Alle können (demnächst) bei uns in der Bibliothek ausgeliehen oder über unseren Publikationsserver heruntergeladen werden. Viel Spaß bei der Lektüre!

Land-use Conflicts and Psychosocial Well-being

Over the past two decades, the Asante Akyem North District of Ghana has had limited peace and stability, which are preconditions for sustainable development due to protracted farmer-herder conflicts. This study provides an alternative perspective to the underlying causes of this resource conflict by arguing that mental constructions based on the formation of frames are the precursor, as contended by the framing theory. The study further investigated the psychosocial implications of the conflict on the well-being of the herders and farmers.

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Neuerscheinungen des Universitätsverlags im August 2020

Im August 2020 sind in unserem Universitätsverlag folgende Titel erschienen. Alle können (demnächst) bei uns in der Bibliothek ausgeliehen oder über unseren Publikationsserver heruntergeladen werden. Viel Spaß bei der Lektüre!


Ergebnisse einer Onlinebefragung zu Schutz vor Gewalt und Grenzverletzungen in der stationären Altenhilfe

Zwischen Mai und Juni 2019 wurde eine bundesweite standardisierte Online-Befragung durchgeführt, die 176 Einrichtungen erreichte. Der Datenreport bietet als Bestandsaufnahme einen Einblick in Zahlen und Fakten zur Organisation von Schutz in stationären Altenpflegeeinrichtungen aus Sicht der Einrichtungsleitungen.

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Neuerscheinungen des Universitätsverlags im Juli 2020

Im Juli 2020 sind in unserem Universitätsverlag folgende Titel erschienen. Alle können (demnächst) bei uns in der Bibliothek ausgeliehen oder über unseren Publikationsserver heruntergeladen werden. Viel Spaß bei der Lektüre!


Übertitelung für gehörlose und schwerhörige Personen per Smartglasses

Derzeit werden regulär stattfindende Theateraufführungen in Deutschland für Hörende inszeniert und wichtige Informationen akustisch vermittelt, sodass Gehörlosen und Schwerhörigen die volle Teilhabe daran verwehrt bleibt. Die Arbeit liefert erste Erkenntnisse zu den Möglichkeiten und Grenzen der Übertitelung per Smartglasses.

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Neuerscheinungen des Universitätsverlags im Juni 2020

Im Juni 2020 sind in unserem Universitätsverlag folgende Titel erschienen. Alle können (demnächst) bei uns in der Bibliothek ausgeliehen oder über unseren Publikationsserver heruntergeladen werden. Viel Spaß bei der Lektüre!


MINERVA 2025

Entwicklungsplan der Stiftung Universität Hildesheim nach den Beschlüssen des Senats und Präsidiums sowie der Zustimmung durch den Stiftungsrat im April/Mai 2019

mehr Informationen | HilKat | Open-Access-Zugang

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Neuerscheinungen des Universitätsverlags im Mai 2020

Im Mai 2020 sind in unserem Universitätsverlag folgende Titel erschienen. Alle können (demnächst) bei uns in der Bibliothek ausgeliehen oder über unseren Publikationsserver heruntergeladen werden. Viel Spaß bei der Lektüre!


Zur Beschäftigungssituation des akademischen Mittelbaus

Per Holderberg, der Autor der Studie, ordnet die lokalen Untersuchungsergebnisse zur soziodemografischen Beschäftigungsstruktur, den Arbeits-, (Weiter-)Qualifikations- und Lehrbedingungen, der Zufriedenheit mit der Work-Life-Balance und Gesundheit am Arbeitsblatt sowie der Vereinbarkeit von Promotion/Beruf/Karriere und Familie in die theoretischen und empirischen Forschungsergebnisse zum akademischen Mittelbau in Deutschland ein.

mehr Informationen | HilKat | Open-Access-Zugang


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Kinder, Eltern und ihre Erfahrungen während der Corona-Pandemie

In der vorletzten Woche wurden erste Ergebnisse zu den Erfahrungen und Perspektiven von jungen Menschen während der Corona-Maßnahmen veröffentlicht. In dieser Woche folgt der Blick auf die Familien, deren Alltag sich durch das Coronavirus ebenso verändert hat.

Die beiden zugrunde liegenden Online-Datenerhebungen wurden durch das Institut für Sozial- und Organisations­pädagogik an der Stiftung Universität Hildesheim sowie das Institut für Sozialpädagogik und Erwachsenenbildung an der Universität Frankfurt in Kooperation mit der Universität Bielefeld durchgeführt.

Diese zweite Studie beschäftigt sich u.a. mit den Fragen:

  • Wie geht es Eltern und ihren Kindern?
  • Wie ist ihr aktuelles Wohlbefinden?
  • Was kennzeichnet ihren Alltag?

Erste Ergebnisse der Studie KiCo stehen jetzt auf unserem Publikationsserver HilDok zur Verfügung:

https://doi.org/10.18442/121

Die Ergebnisse geben einen Einblick in die Angaben, die über 25.000 Personen gemacht haben.


Mehr Informationen zum Universitätsverlag gibt es über diesen Link.

Erfahrungen und Perspektiven während der Corona-Maßnahmen

Seit etwas über zwei Monaten bestimmt das Coronavirus den Alltag in Deutschland. Viele Restriktionen haben den Alltag verändert. Doch wie genau werden diese beurteilt?

Diesem Problem haben sich das Institut für Sozial- und Organisationspädagogik an der Stiftung Universität Hildesheim und das Institut für Sozialpädagogik und Erwachsenenbildung an der Universität Frankfurt in Kooperation mit der Universität Bielefeld angenommen.

Gleich zwei Online-Datenerhebungen wurden auf den Weg gebracht, JuCo und KiCo, um die Erfahrungen und Perspektiven während der Corona-Maßnahmen von jungen Menschen zu erfassen. JuCo betrachtet junge Menschen, während KiCo Eltern und ihre Kinder betrachtet.

Erste Ergebnisse der Studie JuCo stehen jetzt auf unserem Publikationsserver HilDok zur Verfügung:

https://doi.org/10.18442/120

Die Ergebnisse geben einen Einblick in die Angaben, die über 5.000 Jugendliche und junge Erwachsene gemacht haben.

In Kürze wird es auch erste Ergebnisse aus der Studie KiCo geben.


Mehr Informationen zum Universitätsverlag gibt es über diesen Link.

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