Kategorie: Schon gewusst? (Seite 4 von 12)

Datenbank : 1914-1918 online

Heute stellen wir Ihnen folgende Datenbank vor: „1914-1918 online. International Encyclopedia of the First World War”

Screenshot: Startseite der Datenbank

Es handelt sich – wie man beim Titel vielleicht vermuten kann – um eine Online-Datenbank über den ersten Weltkrieg. Sie ist ein Projekt der Freien Universität Berlin und wird dieses Jahr zehn Jahre alt. Man findet dort 1.600 Artikel und mehr als 3.700 Abbildungen. Die Webseite und die Artikel sind auf Englisch.

Wie funktioniert die Datenbank?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, an das gewünschte Wissen heranzukommen. Auf der Startseite befinden sich mehrere Reiter („Themes“, „Regions“, etc.; siehe auch Screenshot). Bei „Themes“ findet man z.B. eine weitere Unterteilung in „Pre-War“, „Media“, „Post-War“ und weitere. Ähnlich bei „Regions“, nur dass man dort gezielt nach Kontinenten und Ländern filtern kann. Die restlichen Reiter sind alphabetisch bzw. chronologisch geordnet.

Die Artikel sind interessant aufgebaut: Es gibt einen Text, eine Karte, die den Ort/die Orte zeigt, die für das Thema wichtig sind, Bilder zum Ereignis, Metadaten und externe Links.

Screenshot: Artikelansicht „Animals“

Natürlich ist es auch möglich, einfach über einen Suchschlitz eine Recherche zu startet. Die daraus resultierenden Ergebnisse können dann mithilfe von Filtern verfeinert werden. Außerdem werden bei WWI Websites hilfreiche Webseiten zum Thema verlinkt.

Zudem gibt es einen ständigen Call for Papers, um die Inhalte der Datenbank mit weiteren wissenschaftlichen Beiträgen zu füllen. Alle Artikel erhalten eine eindeutige URL-Adresse sowie einen Digital Object Identifier (DOI) und sind als wissenschaftliche Veröffentlichungen vollständig zitierbar.

Wir wünschen viel Erfolg beim Entdecken.

Linguistik einfach einfach

Heute gibt’s was Schickes für die Linguistik-Studierenden unter uns. Ralf Methling ist Dozent für angewandte Sprachwissenschaft und Fremdsprachendidaktik und erklärt auf seinem YouTube-Kanal regelmäßig Fachbegriffe aus der Welt der Linguistik. Außerdem beschäftigt er sich in einigen Videos auch mit den Herausforderungen des Linguistik-Studiums.

Themen sind u.a. Klassiker wie „Das oder dass“:

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
https://www.youtube.com/watch?v=pPl0ktQ4XcE

Aber auch kurioses wie „Was ist das längste deutsche Wort“:

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
https://www.youtube.com/watch?v=HEuavuskrqs

Zudem nutzt er Fachliteratur und gibt alle Quellen ordnungsgemäßg zum Nachlesen an. Das lässt das Herz eines Bibliotheksmenschen natürlich gleich höher schlagen.

Schauen Sie doch mal auf seinem Kanal vorbei.

Projekte besser organisieren: Selbstlernkurs zu „WeKan“

Haben Sie auch schon mal ein Projekt angefangen und sich mit zunehmender Zahl an Arbeitspaketen auch immer mehr Fragen gestellt wie:

  • Was gibt es überhaupt alles zu tun?
  • Was ist der nächste wichtige Schritt?
  • Was muss bis wann fertig werden?
  • Welche Pakete sind schon abgearbeitet, und welche sind gerade in Arbeit?
  • Wofür bin ich selbst zuständig – und wofür die anderen?

Im Learnweb gibt es jetzt einen Selbstlernkurs, der Sie in das Selbstmanagement-Tool Wekan einführt. Mit ihm lassen sich Projekte mithilfe der Kanban-Methode gestalten und organisieren. In diesem Kurs werden grundlegende Funktionen von WeKan erklärt. Sie können sich ganz einfach selbst einschreiben.

Wie funktioniert WeKan?

Mit WeKan kann man einzelne Schritte in einem Arbeitsprozess definieren und visuell darstellen, indem man einzelne „Karten“ auf dem Board anlegt. Hierbei können Sie festlegen, ob Sie allein Zugriff darauf haben oder ob es sinnvoll ist, dass auch andere Personen daran mitarbeiten können. Dieses Vorgehen erleichtert es, den Überblick über ein Projekt zu behalten.

Im Kurs lernt man, wie man ein Board anlegt, wie die einzelnen Komponenten genau funktionieren und was z.B. Swimlanes und Karten sind.

Und wenn ich Fragen habe?

Dann wenden Sie sich gerne an unsere Kollegin Sina Haselmann (E-Mail: haselmann@uni-hildesheim.de). Jeden Dienstag von 14:00 bis 16:00 bietet sie auch eine Online-Sprechstunde in Big Blue Button unter https://bbb.uni-hildesheim.de/b/sin-jjx-jix-zmt an.

Dauerschließfächer

Zu viele Bücher, die Sie nicht immer mit nach Hause und wieder in die UB schleppen wollen? Dafür gibt es unsere Dauerschließfächer!

Die Bibliothek bietet verschiedene Schließfächer an, z. b. am Eingang, bei der Garderobe. Es gibt dort welche, die sich mit Studierendenausweis nutzen lassen. Andere funktionieren mit Schlüssel oder Münze. All diese vereint, dass sie nur während der Öffnungszeiten genutzt werden können.

Wenn (eigene oder ausgeliehene) Bücher und andere Materialien länger sicher bei uns gelagert werden sollen, bieten wir Dauerschließfächer an. Diese können – wie Bücher und andere Medien – für vier Wochen ausgeliehen werden und diese Frist kann viermal verlängert werden. Die Schlüssel erhälten Sie bei den Kolleg*innen der Information.

Mehr Informationen finden Sie hier.

Achtung: Einschränkungen am Montag

Am Montag, den 19.08.2024 von 8:00 bis ca. 11:00 Uhr gibt es ein Update für unser Ausleih-System.

Folgendes geht:

  • Ausleihe und Rückgabe (Bücher werden später „richtig“ verbucht)
  • Vormerkungen abholen

Folgendes geht NICHT:

  • Suche im HilKat
  • Verfügbarkeitsanzeige im HilKat
  • Funktionen des Bibliothekskontos
  • Magazinbestellungen
  • Mahngebühren bezahlen

Twillo

Was ist Twillo?

Twillo ist ein Portal für Open Educational Ressources (OER), oder auf deutsch „Offene Bildungsmaterialien“, in der Hochschullehre. Es ermöglicht das Teilen von Materialien für die Hochschullehre. Auf der Plattform befinden sich bereits fast 4000 Materialien von 111 Institutionen.

Die Idee ist, das alle teilnehmenden Hochschulen Zugriff auf einen größeren Pool an Lehrmaterialien haben und auch selbst dazu beitragen.

Wie funktioniert Twillo?

Es gibt die Möglichkeit, sich ein kostenloses Konto zu erstellen, dort eigene Materialien hochzuladen oder zu verlinken und damit zu veröffentlichen. Zusätzlich kann man auch eine DOI beantragen.

Es gibt eine Seite mit Vorlagen zu rechtlichen Formularen wie den Nutzungsrechten und der Einwillig von Aufnahmen, aber auch eine Planungshilfe und Vorlagen zur Gestaltung der Materialien.

Grafik: Wie teil man OER auf Twillo? Quelle: twillo.de

Es gibt jeden Donnerstag von 11:30 – 12:30 Uhr Twillo-Thursday, eine Online-Sprechstunde (ohne Anmeldung). Außerdem gibt es eine Reihe an Workshops zur Nutzung / Erstellung von OER. Außerdem gibt es gibt ein FAQ.

Auch die UB Hildesheim hat Twillo schon einmal ausprobiert. Unser selbst konzipiertes Spiel „#Bibliothekssprech“ ist hier zu finden. In der gleichnamigen Kategorie präsentieren wir auch regelmäßig Begriffe zu bibliothekarischen Themen in unserem Blog.

Personalausflug am 20.06.2024

Aufgrund eines ganztägigen Personalausfluges wird die Universitätsbibliothek am Donnerstag, den 20.06.2024, geschlossen bleiben.

Bitte beachten Sie, dass wir in dieser Zeit weder per Mail noch per Telefon erreichbar sind!

Ab Freitag, dem 21.06.2024, sind wir wieder wie gewohnt für Sie da.

HC.F.1.06: mehr als nur ein Schulungsraum

Nachdem wir in letzter Zeit unseren Lesesaal mehr in den Fokus gerückt haben, möchten wir Ihnen als nächstes den Raum HC.F.1.06 vorstellen.

Hinter der kryptischen Bezeichnung „HC.F.1.06“ befindet sich der Computerarbeitsraum der Unibibliothek. Dieser befindet sich bei den Gruppenarbeitsräumen im F-Gebäudeteil und ist durch die Mediothek zu erreichen.

Dort stehen 14 weitere Windows PCs zur freien Nutzung zur Verfügung. Sie sind mit den gängigen Programmen ausgestattet, wie z.B. das Microsoft Office Paket (Word, Excel, PowerPoint).

Die Monitore dienen gleichzeitig als Docking-Stations. Das heißt, dass man seinen eigenen Laptop mit USB-C anschließen und dadurch den Monitor sowie Tastatur und Maus in Kombination mit dem eigenen Gerät nutzen kann. Dieses wird auch zeitgleich geladen.

Ist dort die Luft zu stickig, können Sie die Fenster selbständig öffnen. Bitte vergessen Sie nicht, die Fenster wieder zu schließen, wenn Sie den Raum verlassen.

Desweiteren gibt es sowohl Außenjalousien, die mit einer Kurbel an den Fenstern manuell bedient werden können, als auch innenliegende Verdunklungsrollos. So können Sie sicherstellen, dass die Sonne nicht auf den Bildschirmen blendet oder im Sommer die Hitze draußen bleibt.

Bitte sprechen Sie sich mit anderen Personen im Raum ab, damit jeder eine möglichst angenehme Arbeitsatmosphäre hat.

Der Computerraum wird hin und wieder für Schulungen genutzt. Das Schulungs-Team informiert vorher über das Whiteboard im Raum über die Termine, an denen der PC-Raum nicht frei nutzbar ist.

Ein kleiner Merkspruch für die Zukunft:
Ist in der Mediothek kein PC mehr frei?
Dann schaut doch mal in F106 vorbei.

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