Kategorie: Schon gewusst? (Seite 1 von 3)

Semantic Scholar – ein Konkurrent für Google Scholar?

Beim Angebot frei zugänglicher Suchmaschinen für wissenschaftliche Veröffentlichungen steht Google Scholar unbestritten an erster Stelle. Der große Bekanntheitsgrad der Marke “Google” und die intuitiv und einfach zu bedienende Suchoberfläche dürften wichtige Gründe für die Beliebtheit sein.

Leicht gerät dabei aus dem Blick, dass es durchaus Alternativen zu Google Scholar gibt, welche aber bisher keinen vergleichbar großen Marktanteil erobern konnten. Die noch relativ junge Suchmaschine “Semantic Scholar” hätte aber durchaus das Potenzial, ein ernstzunehmender Konkurrent zu werden.

Weiterlesen

Abschlussarbeiten Online

Gedruckte Abschlussarbeiten von Studierenden der Universität Hildesheim werden seit dem 1. April 2020 von der Universitätsbibliothek nicht mehr angenommen. Der noch vorhandene Print-Bestand ist für einen begrenzten Zeitraum weiterhin verfügbar, wird aber nicht weiter ausgebaut. Tipps für die Suche nach gedruckten Abschlussarbeiten erhalten Sie hier.

Ab dem genannten Stichtag erfolgt die Bereitstellung ausgewählter Bachelor- und Masterarbeiten ausschließlich in elektronischer Form. Absolvent_innen können ihre Abschlussarbeiten eigenständig hochladen, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind:
Bachelorarbeiten, die mit der Note 1,0 bewertet wurden und Masterarbeiten, deren Bewertung im Notenspektrum von 1,0 bis 1,5 liegt, werden entgegengenommen. Der Nachweis über die erforderliche Benotung erfolgt in Abstimmung zwischen der Universitätsbibliothek und dem Akademischen Prüfungsamt.

Weiterlesen

Writefull for Word – Feedback während des Schreibens auf Englisch

Writefull hilft dabei, wissenschaftliche Texte in englischer Sprache hinsichtlich Grammatik, Rechtschreibung und Zeichensetzung zu verbessern. Hierzu ist es nicht nur möglich, über die Plattform “Revise” einen Text hochzuladen, um Korrekturvorschläge bekommen.

Es ist ebenfalls möglich, “Writefull for Word” als Add-In zu nutzen. So erhalten Sie während des Schreibprozesses bereits Feedback, denn es wird die Korrektheit von Grammatik, Wortverwendung, Stil und mehr geprüft. Es bietet auch eine Datenbank mit dem Duktus wissenschaftlicher Texte, die Sie durchsuchen und in Ihren eigenen Text einbauen können.

Hierzu lädt man das Add-In über die Writefull-Homepage oder den Microsoft AppSource Store herunter. Anschließend können Sie es installieren.

Eine detaillierte Anleitung finden Sie hier. Beachten Sie dabei, dass Sie für das “Sign in” nach der Installation Ihre Uni-Mailadresse benötigen, denn nur darüber funktioniert die Authentifizierung.

Die Nutzung von Writefull ist kostenpflichtig. Noch bis zum 30.06.2021 können Angehörige der Stiftung Universität Hildesheim den Testzugang nutzen.

Für Ideen und Hinweise, wofür diese Plattform an der Universität nützlich ist, sowie für Vorschläge für eine Finanzierung verwenden Sie gerne dieses Etherpad.

How to: Hausarbeiten rechtzeitig schreiben

Es ist spät. So spät, dass es bereits wieder früh sein könnte. Drei Uhr morgens und ich sitze vor dem Rechner, arbeite an meiner Hausarbeit. Abgabe? Heute!
Zu erledigende Dinge endlos aufschieben und bis zuletzt zu warten, wird prokrastinieren genannt – Ich gehöre leider häufig zu diesen Personen, die das tun. Du auch?

Alex: “Die nacht vor der Abgabe”

Die Abgabefrist rückt immer näher und bisher steht lediglich das Thema der Hausarbeit fest? Im Artikel “Die Nacht vor der Abgabe” des Blogs der Zentralen Studienberatung (ZSB) finden Sie dazu zahlreiche Hinweise und Tipps, wie Sie es rechtzeitig schaffen, eine gelungene Arbeit zu verfassen.

Hilfreich dabei können auch unsere Schulungen zur Recherche in Online-Katalogen und Datenbanken sowie unsere Einführung in das Literaturverwaltungsprogramm Citavi sein. Kontaktieren Sie uns dazu gerne telefonisch unter 05121 883 93010, per Mail oder nutzen Sie unser Anmelde-Formular.

Der Blog “Auf der Höhe” richtet sich an Studieninteressierte sowie Studierende und bietet Einblicke in das Studierendenleben an der Uni Hildesheim. Er ist ein Projekt der Zentralen Studienberatung der Universität Hildesheim, welches durch Mittel des Europäischen Sozialfonds, Förderung für die Niedersächsischen Regionen (ESF) gefördert wird.

musiconn – Für vernetzte Musikwissenschaft

musiconn ist das zentrale Informationsportal für Musik und Musikwissenschaft. Das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderte Projekt ist als Nachfolger der “Virtuellen Fachbibliothek Musikwissenschaft” (ViFa Musik) das Ergebnis einer Weiterentwicklung der virtuellen Fachbibliothek hin zum Fachinformationsdienst Musikwissenschaft (FID Musik).
Die Bayerische Staatsbibliothek (BSB) und die Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB) betreuen das Projekt inhaltlich und technisch.

Weiterlesen

Ein Jahr Blog = ein neuer Kanal

Vor einem Jahr haben wir unseren Blog freigeschaltet und begonnen, unsere Neuigkeiten hier zu veröffentlichen. In dieser Zeit haben wir zu unterschiedlichsten Themen insgesamt 166 Beiträge veröffentlicht. Das führen wir natürlich weiter.

Allerdings haben wir parallel begonnen, einen neuen Kanal einzurichten. Unsere Tutorials befinden sich nun nicht mehr nur auf unserer Homepage. Sie haben jetzt einen eigenen YouTube-Kanal.

Der Vorteil? Man kann sie dort nicht nur mit englischen, sondern auch mit deutschen Untertiteln anschauen. Ganz im Sinne eines Schrittes zu mehr Barrierefreiheit.

Schauen Sie gerne vorbei!

POLLUX – Fachinformationsdienst Politikwissenschaft

Der Fachinformationsdienst Pollux bietet Politikwissenschaftler_innen und Studierenden eine umfassende, standortunabhängige Suche nach politikwissenschaftlicher Literatur aus vielen Bibliotheken, Datenbanken und Open Access Repositorien. Zeitschriftenaufsätze, Bücher, Sammelwerksbeiträge, Forschungsdaten sowie Inhalte aus Fachdatenbanken und Zeitungsarchiven (Factiva) sind entweder direkt elektronisch mit einem Klick verfügbar oder mit einem Hinweis auf die besitzende Bibliothek im Portal nachgewiesen. In die Inhalte von Pollux führt ein Tutorial ein.

Zu den Diensten gehören beispielweise Alerts, die abonniert werden können. Sie machen auf Literatur und Forschungsdaten aufmerksam, die neu in den Suchraum von POLLUX integriert wurden. Es werden dabei nur Einträge angezeigt, die den individuell definierten Suchkriterien entsprechen. Zum Beispiel ist es möglich, nur über neue Bücher zum Thema Nahostkonflikt informiert zu werden. Bei der Suchdefinition ist es möglich, Filter, die zum Beispiel den Medientyp betreffen können, zu setzen.

Hierbei ist zu beachten, dass nicht alle Angebote ohne Anmeldung genutzt werden können bzw. gibt es auch – je nach Status des/der Nutzenden – unterschiedliche Kontotypen. Mit einem Standardkonto können zwar Literaturlisten und Alerts genutzt werden, es kann allerdings nicht auf lizenzierte Inhalte, wie beispielsweise elektronische Volltexte und Factiva, zugegriffen werden. Dieser Zugriff ist nur nach Freischaltung mit einem Konto für Politikwissenschaftler/-innen möglich. Die Recherche steht auch ohne Registrierung zur Verfügung.

Wissenschaftler_innen haben die Möglichkeit, von ihrem Zweitveröffentlichungsrecht Gebrauch zu machen und ihre wissenschaftlichen Arbeiten auf SSOAR, dem größten Volltextserver für die Sozial- und Politikwissenschaften, zu publizieren. Der Weg von Pollux zu SSOAR wird hier erklärt.

Zudem gibt es die Möglichkeit, Forschungsdaten zu speichern und anderen Forschenden zur Verfügung zu stellen. Das Forschungsdatenzentrum Qualiservice ermöglicht es Forschenden aus allen sozialwissenschaftlichen Disziplinen, ihre qualitativen Primärforschungsdaten (z.B. Interviews, Feldnotizen) zu archivieren und für weitere wissenschaftliche Nutzungen zur Verfügung zu stellen. Das GESIS-Angebot SowiDataNet|datorium bietet an, quantitative Primär- und Sekundärdaten einfach und sicher zu dokumentieren, zu veröffentlichen und zu teilen.

Maskenpflicht gilt nun auch am gebuchten Arbeitsplatz

Auf der Basis der “Neuen Corona-Ordnung zur zweiten Welle” gilt ab sofort die Maskenpflicht während des gesamten Aufenthalts in den Räumlichkeiten der Universitätsbibliothek.

Die Änderung betrifft vor allem die Nutzung der gebuchten Einzelarbeitsplätze im F-Gebäude. Hier darf nun der Mund-Nase-Schutz während des Arbeitens am Platz NICHT mehr abgenommen werden.

Wir bitten um Ihr Verständnis!

Bücher für Studierende – nun wieder bis zu zehn Titel möglich

Unsere Aktion “Bücher für Studierende” gibt es schon lange. Dieses Projekt ermöglicht es, dass Studierende benötigte Literatur und Medien, die sie für Haus- und Abschlussarbeiten brauchen, der Universitätsbibliothek zur Anschaffung vorschlagen.

Nun ist es wieder möglich, pro Person und Semester zehn Bestellungen aufzugeben. Nutzen Sie dazu dieses Formular.

Wenn Sie Materialien bis zu einem bestimmten Termin benötigen, bestellen Sie bitte mit ausreichender Vorlaufzeit. Bei der Bestellung ausländischer Literatur kann es häufiger zu etwas längeren Wartezeiten kommen. Auch bei inländischen Bestellungen müssen Lieferwege und Bearbeitungszeiten berücksichtigt werden.

« Ältere Beiträge