Kategorie: Kurz erklärt (Seite 2 von 6)

„Dos and Don’ts“ in der Bibliothek (Teil 1)

Essen und Trinken:

Im Freihandbereich, in der Mediothek und den Gruppenräumen, genauer gesagt in der gesamten Bibliothek außer der Eating Zone (die ehemalige Leselounge) ist Essen nicht gestattet. Getränke (Wasser) in verschließbaren Behältern sind erlaubt.

Das ist kein böswilliger Plan, um Sie zu ärgern. Wir verstehen, dass Sie beim Lernen und Arbeiten nebenbei snacken wollen. Es liegt aber in unserer Verantwortung, die Medien, die Einrichtung und das Gebäude möglichst sauber zu halten. 

Unsere Putzkräfte haben leider auch nicht die Kapazitäten die Bibliothek täglich sauber zu machen. Sie wird daher in verschiedene Bereiche geteilt, die dann jeweils 1x die Woche gereinigt werden.

Wir bitten daher um Rücksicht.

Musik, laute Gespräche, Telefon:

Die Universitätsbibliothek ist ein Ort zum Lernen und Arbeiten. Deswegen ist es wichtig, dass es möglichst ruhig ist. Um das zu gewährleisten, gibt es ein paar Verhaltensregeln:

  • Stellen Sie das Handy auf lautlos oder Vibrationsalarm und verlassen Sie zum Telefonieren am besten die Bibliothek.
  • Falls Sie eine Vorlesung oder etwas Anderes anhören wollen, benutzen Sie dafür bitte Kopfhörer. Diese gibt es auch hier in der Mediothek zum Ausleihen.
  • Bitte vermeiden Sie Gespräche. Für Gruppenarbeiten haben wir extra Gruppenräume, die Sie hier buchen können. Außerdem haben wir in der UB-Lounge zwei Carrels, in denen Sie sich, ohne andere zu stören, auch unterhalten können.

Orte in der Bibliothek – die Medienbearbeitung

Die Medienbearbeitung befindet sich im Erdgeschoss der UB gleich hinter dem Büro der Fernleihe.

Sie ist zuständig für den Kauf und die Bearbeitung von allen Medien in gedruckter und elektronischer Form. Dazu gehören auch Filme, Tonträger und Spiele. Alles, was an der Universität für Lehre, Studium, Forschung oder Verwaltung an Informationsmaterial gebraucht wird, erwirbt diese Abteilung und zwar zu Sonderkonditionen (Bibliotheksrabatt, Mitgliedschaften etc.).

Die Medienbearbeitung bestellt nicht nur gedruckte Bücher, sondern auch e-Books.

Die Medienbearbeitung übernimmt auch die Recherche und die Auswahl geeigneter Lieferanten unter Berücksichtigung des wirtschaftlichen Handelns. Die Anschaffung der Medien erfolgt nach dem Reglement der öffentlichen Verwaltung. Das bedeutet, dass die Gelder, anders als bei privaten Käufen, zweckgebunden sind und ihre Verwendung nach definierten Abläufen erfolgt.

Die Medienbearbeitung ist außerdem dafür verantwortlich, dass alle gekauften Medien auch im HilKat angezeigt werden. Alles wird erfasst und mit einer bibliografischen Beschreibung sichtbar gemacht. In dieser Beschreibung stehen z.B. Titel, Autor und einige andere wichtige Daten. Mit Hilfe dieser Infos kann man auch im HilKat nach den Medien suchen. Auch die Signatur, quasi die “Adresse” einer Medieneinheit in der UB, wird hier gebildet und vergeben. Zudem werden die Medien beschriftet und mit einer Diebstahlsicherung ausgestattet.

Die Medien werden also nicht einfach nur gekauft und ins Regal gestellt. Es erfolgt eine inhaltliche Einordnung in den Bestand (physisch und elektronisch), damit die Titel gefunden und genutzt werden können.

Studierende können diesen Prozess mitgestalten, indem sie über Bücher für Studierende Bücher bestellen oder ihre Dozent_innen auf fehlende Quellen aufmerksam machen.

Bei Fragen und Anliegen nehmen Sie gerne Kontakt auf:

Telefon: +49 5121 883-93040
E-Mail: erwerb@uni-hildesheim.de

Wo krieg ich Bücher?
Medienbearbeitung

Die ist für mich da!

Orte in der Bibliothek – die Zeitschriftenstelle

In unserer wunderschönen Bibliothek gibt es ja nicht nur Bücher. (Sondern auch ein ausleihbares Grafiktablett, USB-Sticks und Ladekabel sowie eine Kinderecke.)

Die UB bietet auch ein große Anzahl an gedruckten Zeitschriften. Große Anzahl heißt, dass bei ihnen momentan 935 Abonnements laufen.

Für alle Zeitschriften gilt, dass sie nicht ausleihbar sind. Sie können kopiert oder eingescannt werden, müssen aber in der Bibliohek bleiben.

Warum gibt es Zeitschriftenbände und einzelne Zeitschriften?

Unsere Zeitschriften werden regemäßig gebunden. In der Regel gilt: ein Jahrgang = ein Buch. Die neuesten Ausgaben stehen erst mal einzeln zur Verfügung und sind in den Klappenfächern im Erdgeschoss zu finden.

Klappenfächer mit aktuellen Ausgaben und ältere Jahrgänge dahinter im Regal

Die gebundenen Jahrgänge stehen in den Regalen dahinter. Die Jahrgänge von 1990 bis heute stehen im Erdgeschoss der Bibliothek zur Verfügung. Sie sind thematisch aufgestellt und haben alle ein “Z” am Anfang der Signatur (z.B. “Z GER : P64”).

Ältere Jahrgänge stehen im Magazin und können an der Leihstelle anhand eines Leihscheins bestellt werden.

Screenshot HilKat: alle wichtigen Infos zur Zeitschrift auf einen Blick

Warum sollte ich eine Zeitschrift lesen? In einem Buch steht doch viel mehr drin!

Bücher sind i.d.R. sicherlich tiefgehender als ein Zeitschriftenartikel. Allerdings erscheinen Zeitschriften häufiger als Bücher und liefern eher Aufsätze zu aktuellen Themen.

Aus diesem Grund sind Zeitschriften auch nicht ausleihbar. Könnte jeder Nutzende die Zeitschriften für vier Wochen behalten, wäre ihr Vorteil der Aktualität schnell weg. So stehen sie mehr Interessierten schnell zur Verfügung. Es gibt allerdings einige “Sonderhefte”, die ausleihbar sind. Diese sind mit einem grünen Etikett markiert.

Von links nach rechts: gebundener Jahrgang, ausleihbares Sonderheft, aktuelle Ausgabe einer Zeitschrift

Sollten ein oder mehrere gesuchte Hefte mal nicht auffindbar sein, dann sind sie gerade beim Buchbinder bzw. werden für diesen bereit gemacht. Wenden Sie sich in dem Fall gerne an die Zeitschriftenstelle. Falls die Zeitschriften noch im Haus sind, können sie dann noch genutzt werden.

Fun fact: Einige Zeitschriften werden Jahrbücher genannt. Nicht alle Jahrbücher erscheinen jährlich. Es gibt welche, die erscheinen nur alle paar Jahre. 

Sie können sich frei an den Klappenfächern bedienen. Legen Sie aber bitte Hefte, die Sie aus einem Klappenfach entnehmen, unbedingt an die gleiche Stelle wieder zurück! Wenn Sie die Zeitschrift falsch zurücklegen, finden weder wir noch andere Nutzende, was sie benötigen. Falls Sie nicht mehr wissen, woher Sie eine Zeitschrift haben, wenden Sie sich bitte an die Auskunft oder die Ausleihe.

Was gibt’s noch Interessantes?

In der Bibliothek gibt es auch Tageszeitungen! Diese liegen in der Leselounge im Erdgeschoss im “Zeitungsturm” und können ebenfalls nur im Haus genutzt werden. Ältere Ausgaben des aktuellen Monats liegen in der Zeitschriftenstelle und können dort bei Bedarf angefragt werden.

Zudem gibt es einige Zeitschriften, die nur an der Leihstelle zu bekommen sind:

  • Die Zeit: Wochenzeitung
  • Focus und Spiegel
  • WILA Arbeitsmarkt: wöchentliche Stellenauswertungen
  • einige Zeitschriften zum Thema Pädagogik

Die Zeitschriftenstelle beschafft ausschließlich gedruckte Zeitschriften. Besteht der Wunsch zur Beschaffung von elektronischen Zeitschriften oder Datenbanken, wenden Sie sich bitte an Berit Merten von der Integrierten Medienbearbeitung.

Für Rückfragen melden Sie sich gerne bei:

Frau Isermann: 05121 / 883-93060
isermann@uni-hildesheim.de

Frau Rotering, Buchbinderbearbeitung: 05121 / 883-93072
rotering@uni-hildesheim.de

Zum Schluss ein Gedicht:

Zeitschrift: aktuell

und wer hätte es gedacht

gar nicht flatterhaft.

Souver@n-Projekt: Niedersächsische Hochschulen fördern die digitale Lehre

Das Projekt Souver@n wurde von acht niedersächsischen Hochschulen und der ELAN e.V. ins Leben gerufen. Ihre Mission ist es, souveränes digitales Lehren und Lernen zu fördern.

Digitale Souveränität bedeutet in diesem Zusammenhang im SOUVER@N-Projekt dreierlei:

  • die souveräne, d. h. kompetente und lernzielorientierte Nutzung digitaler Werkzeuge auf Seiten der Lehrenden und Studierenden (Digital Literacy)
  • die professionelle Entwicklung hochwertiger digital angereicherter Lehr-/Lernkonzepte bzw. -inhalte
  • die durch den Verbund gestärkte digitale Souveränität der Hochschulen als Institutionen, wozu neben einer gesicherten IT-Basis auch ein ausgewogenes Verhältnis proprietärer und Open Source Dienste und Infrastrukturen gehören, um „eine an den eigenen Zielen orientierte, autonome Gestaltung des digitalen Raums“ (Wissenschaftsrat 2021, S. 48) sicherzustellen.”

In 4 Arbeitspaketen sollen konkrete Maßnahmen entwickelt werden, um die Lehrenden und Lernenden mit dem umfassenden technischen, rechtlichen und didaktischen Know-How auszustatten, das für ein erfolgreiches digitales Lehren und Lernen nötig ist.

Bisherige Ergebnisse dieses Prozesses sind unter anderem eine Checkliste für datenschutzkonforme Tool in der Lehre und ein Paper zur Anrechnungsmöglichkeit von E-Learning-Formaten.

Das Verbundprojekt wird mit 5 Mio. Euro von der Stiftung Innovation in der Hochschullehre gefördert.

Recherchieren leicht gemacht mit DBIS

Das Datenbank-Infosystem, kurz DBIS, ist ein wichtiger Baustein bei der Suche nach Literatur. Es informiert – wie der Name sagt – darüber, welche Literaturdatenbanken es zu verschiedenen Fächern gibt.

Eine Datenbank ist ein System zur elektronischen Datenverwaltung. Sie beinhaltet also eine große Menge an Daten (z.B. Texte, Adresseinträge, Bilder), die sie für einen bestimmten Nutzer_innenkreis zur Verfügung stellt.

Startseite DBIS

Im Folgenden zeige ich beispielhaft wie eine Suche aussehen kann: Zuerst wählt man das gewünschte Fachgebiet aus (hier: Anglistik, Amerikanistik). Klickt man auf das entsprechende Gebiet, öffnet sich die hier dargestellte Seite, auf der erst einmal erklärt wird, welche Arten von Datenbanken es gibt.
Es gibt Datenbanken, die für Angehörige der UB Hildesheim freigeschaltet sind (diese sind nur auf dem Campus oder über VPN verfügbar), welche, die frei verfügbar für jeden sind und welche, die frei verfügbar in Deutschland sind.

Beispiel für die Suche: Fachgebiet Anglistik

Man kann die Datenbanken alphabetisch, nach Datenbanktyp oder nach Zugangsart (=Verfügbarkeit) sortieren. Sortiert man nach Datenbanktyp, erscheint sich ein weiteres Drop-Down-Menü, dass eine weitere Einschränkung erlaubt. Wenn man z.B. nur Bilder sucht, kann man hier einstellen, dass nur Bilddatenbanken angezeigt werden.

Drop-Down-Menü “Datenbanktyp: Rubrik”

Hier sieht man den Eintrag zur Datenbank “Cambridge Dictionaries Online”. Es wird aufgelistet, was sie beinhaltet, um was für eine Datenbank es sich handelt und es gibt einen Link zur Datenbank. So kann man direkt zur gewünschten Datenbank weitergehen und seine Recherche dort fortsetzen.

Detailansicht Datenbank “Cambridge Dictionaries Online”

Bei Fragen können Sie sich an die Kolleg_innen der Auskunft wenden. Haben Sie den Wunsch nach einer Einführung in die Literaturrecherche, dann kontaktieren Sie gerne unser Schulungsteam über dieses Kontaktformular.

Ab sofort in der Bibliothek: Neue “Bring your own device”-Arbeitsplätze

Nicht nur der „Katalogsaal“ wird umgebaut. Auch andere Bereiche der Bibliothek werden stets modernisiert.

Im Computerarbeitsraum (HC.F.1.06) wurden wieder 14 PCs aufgebaut. Diese sind nicht nur regulär für alle Nutzer_innen verfügbar, sondern haben noch eine weitere Funktion.

Die großen 27-Zoll-Monitore fungieren als Dockingstation. Über ein USB-C-Kabel ist es möglich, das eigene mobile Endgerät (Laptop, Tablet, Smartphone) anzuschließen. So kann sowohl der Monitor als auch die angeschlossene Maus und Tastatur verwendet werden.

Der Laptop wird so zum zweiten Bildschirm.

Auch 8 PCs der Mediothek (direkt vor Raum HC.B.1.03) wurden auf dieses System umgestellt.

Wenden Sie sich bei Fragen zu den Geräten oder bei Problemen gerne an das Team der Mediothek.

Nicht vergessen!

Mitten im Flow festzustellen, dass das nächste Seminar in wenigen Minuten beginnt. Wer kennt es nicht? Und so bleiben immer wieder verschiedene Dinge in der Bibliothek liegen.

Die etwa 20 USB-Sticks, die immer mal wieder auf und neben den Computer liegenbleiben oder sogar beim Verlassen noch in diesem stecken, müssen wir wohl nicht erwähnen. Wer schon mal einen USB-Stick besessen hat, hat sicherlich auch schon einen verloren (oder nicht mehr wiedergefunden).

💡 An dieser Stelle ein kleiner Tipp: Beschriften Sie Ihre Dinge! Nur ein USB-Stick wurde bisher wieder abgeholt … weil er mit einem Namen beschriftet war und wir die Person anschreiben konnten.

Natürlich lässt sich nicht alles beschriften. Bei Schmuck würde der Platz wohl in den meisten Fällen nicht ausreichen. Und so bleiben immer wieder einzelne Ohrringe und Ringe zurück. Nur ein besonders auffälliger Ring wurde nach einem Monat wieder abgeholt.

Gerade in den kalten Monaten bleibt auch immer mal wieder warme Kleidung zurück. 🥶 Ist der Rückweg wärmer als der Hinweg? Anders können wir uns Schals, Mützen und Handschuhe nicht erklären.

Bei liegengebliebenen Netzteilen wundern wir uns immer ein bisschen mehr. Spätestens wenn der Strom ausgeht, müssten die doch vermisst werden? 🔌 Aber wir wollen nicht zu streng sein. Über die Hälfte der Netzteile wurde innerhalb weniger Tage abgeholt.

Das einzige, was wirklich schnell wieder abgeholt wird, sind Smartphones. Diese fanden allesamt noch am selben Tag zurück zu ihren Besitzer_innen.

Auch ein Buch wurde zurückgelassen. Und nein, wir meinen keines von unseren Büchern. Die eigenen Bücher dürfen immer wieder mitgenommen werden.

Das ist aber nur eine kleine Auswahl.

Nun sind wir gespannt auf das, was 2023 liegen bleibt. Vielleicht ja wie vor ein paar Jahren mal wieder ein Motorradhelm. Bis heute fragen wir uns, wie die Person nach Hause gekommen ist.


Sie vermissen auch etwas? Dann wenden Sie sich an die Auskunft.

Wenn sich ein Name findet, dann schreiben wir diese Person nach Möglichkeit an.

Für 6 Monate heben wir fast alles auf, was in der Bibliothek liegen bleibt. Danach wird alles entsorgt.

Alles, was wir aufbewahren, melden wir spätestens nach einem Monat auch dem Fundbüro der Stadt Hildesheim. Dort lohnt sich sonst auch nachzufragen, wenn sich Dinge partout nicht wieder auffinden lassen.

VPN – Zugriff von Zuhause aus

Kennen Sie folgende Situation?

Die UB stellt für ihre Nutzer_innen E-Books und Datenbanken bereit. Die sind normalerweise nur über das Netzwerk der Universität, d.h. auf dem Uni-Gelände zugänglich. Dies kann unpraktisch sein, sollten Sie einmal krank oder anderweitig verhindert sein (oder nicht aus den bequemen Klamotten rauswollen).

Für diesen Fall gibt es VPN!

VPN steht für Virtual Private Network. Es ermöglicht den Zugriff auf E-Books und Datenbanken von überall.

Die Einrichtung ist ganz leicht. Hier gibt es eine Erklärung.

Das Grafiktablet

Sie arbeiten gerne und viel mit Design- und Bildbearbeitungsprogrammen, sind es aber leid, umständlich mit der Maus arbeiten zu müssen?

Dann wäre ein Grafiktablet vielleicht die richtige Alternative. Wie in diesem Blogbeitrag bereits am Rande erwähnt, kann sich in der Mediothek ein solches Gerät zur Benutzung vor Ort ausgeliehen werden.

Es handelt sich bei diesem Grafiktablet um das Modell “Intuos Pro” der Marke Wacom. Das Tablet dient als Zeichenoberfläche und mit dem dazugehörigen Grip Pen wird das Zeichnen erheblich erleichtert.

Das Grafiktablet kann mit allen gängigen Grafik- und/oder Designprogramm verwendet werden – von Paint bis Adobe.

Neugierig geworden? Dann fragen Sie gerne in der Mediothek nach dem Gerät!

Die Buchscanner und warum man sie nutzen sollte

Die Buchscanner finden immer wieder einen Platz in unseren Blogbeiträgen. Sei es im Rahmen einer Anleitung für deren Benutzung oder in Kombination mit einer Vorstellung der Mediothek und ihren Services. Doch was genau zeichnet diese Geräte so aus?

Vier dieser Buchscanner stehen in der Mediothek zur freien Verfügung. Mit diesen können hochwertige Scans von Büchern und Zeitschriften gemacht werden. Da die Medien von oben gescannt werden, ist der Scanprozess insgesamt viel schneller und handlicher als bei den Multifunktionsgeräten im Erdgeschoss. Mit diesen kann grundsätzlich zwar auch gescannt werden, jedoch ist die Handhabung umständlicher und die Medien werden mehr strapaziert.

Zudem können die Buchscanner komfortabel im Sitzen bedient werden, dies ist bei den Multifunktionsgeräten nicht möglich.

Für die Benutzung der Buchscanner ist ein USB-Stick nötig, auf dem die Scans abgespeichert werden können. Wenn gerade keiner zur Hand ist, kann in der Mediothek ein USB-Stick ausgeliehen werden. Im Gegensatz zu den Multifunktionsgeräten können die Dateien hier nicht an die eigene Mailadresse gesendet werden.

Abschließend können, je nach Verwendungszweck, die Dateien mit einer Auflösung von 150 oder 300 dpi in 3 verschiedenen Formaten (PDF, JPG und TIFF) gespeichert werden. Die Qualität der Scans kann somit sichergestellt werden. Scans mit den Multifunktionsgeräten oder sogar mit dem Smartphone abfotografierte Dokumente können diesen Stand der Qualität meistens nicht erreichen.

Die Zeitersparnis und eine bequeme Handhabung sind neben den qualitativ hochwertigen Scans die ausschlaggebenden Gründe, den Buchscannern eine Chance zu geben. Und wer weiß, vielleicht möchte man danach ja nie wieder anders scannen?

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