Kategorie: E-Ressourcen (Seite 1 von 28)

Neu in diesem Jahr: die Fachdatenbank DZI SoLiT für Soziale Arbeit/Sozialpädagogik

DZI SoLit ist eine Fachdatenbank für den Themenbereich Soziale Arbeit und Sozialpädagogik. Sie richtet sich an Sozialarbeitende in Profession, Ausbildung und Disziplin, um sie bei einer schnellen und gezielten Suche nach relevanter sozialarbeits- und bezugswissenschaftlicher Literatur zu unterstützen.

Die Referenzdatenbank dokumentiert bereits seit 1979 relevante Publikationen und beinhaltet über 270.000 Referenzen. Laufend werden Beiträge aus 160 Fachzeitschriften aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und den USA indexiert.

Eine kurze Einführung in DZI SoLit und Recherchetipps gibt es in dieser Gebrauchsanweisung.

DZIDeutsches Zentralinstitut für soziale Fragen

Das DZI wurde 1893 durch die Deutsche Gesellschaft für ethische Kultur e. V. als Auskunftsstelle gegründet, in der Informationen über die Berliner Wohlfahrtseinrichtungen gesammelt und Interessierten zur Verfügung gestellt wurden. Heute ist das DZI ist ein unabhängiges, wissenschaftliches Dokumentations- und Auskunftszentrum mit Sitz in Berlin. Es prüft soziale und karitative Nichtregierungsorganisationen in Deutschland seit 1991 auf die Verwendung ihrer Spendengelder. Es betreibt eine Spenderberatung über humanitär-karitative Spendenorganisationen und vergibt auf Antrag gemeinnützigen Organisationen nach Prüfung das DZI Spenden-Siegel. Zudem dokumentiert und sammelt das DZI Fachliteratur zu den Bereichen Sozialarbeit, Sozialpädagogik und Wohlfahrtspflege und gibt im Eigenverlag die Fachzeitschrift „Soziale Arbeit“ heraus.

Lust zu rätseln?

Zeit für eine kleine Pause? PressReader bietet ab sofort nicht nur Zugang zu tausenden von internationalen Zeitschriften und Magazinen, sondern auch täglich neue Rätsel – kreiert von den Köpfen hinter den Rätseln des Wall Street Journals, USA Today und The Guardian.

Wer eine Ablenkung braucht oder einfach ein bisschen knobeln oder spielerisch seine Englischkenntnisse verbessern möchte, kann unter https://www.pressreader.com/games/puzzles Rätsel aus 10 Kategorien testen:

Gleise Verbinden
Knappes Kreuzworträtsel
Kreuz und Kreis
Pfadfinder
Codewort
Wortsuche
Kryptisches Kreuzworträtsel
Sudoku Leicht
Sudoku Mittel
Sudoku Schwer

Wir wünschen viel Spaß!

Ab November: Pressreader

Ab dem 15. November erweitert die Universitätsbibliothek ihr Angebot um den PressReader. Die Plattform bietet Zugriff auf über 7000 Zeitungen und Zeitschriften. Das Angebot umfasst Publikationen in über 60 Sprachen aus mehr als 150 Ländern und Regionen.

Die Auswahl der Publikationen ist breit gefächert und reicht von klassischen Tages- und Wochenzeitungen wie The Guardian, Washington Post, Aftenposten oder Le Temps bis zu Unterhaltungszeitschriften wie Bravo oder Cosmopolitan. Das Angebot kann nach Region, Sprache, Kategorie und Publikationsform gefiltert werden. Die erweiterte Suche bietet zusätzliche Recherchemöglichkeiten. Das Anlegen eines Nutzungskontos ermöglicht eine individuelle Anpassung der Seite an die eigenen Bedürfnisse, beispielsweise durch das Abonnieren von Zeitschriften oder Themen und das Abspeichern von Artikeln.

Der Zugriff auf die Inhalte kann auf mehreren Geräten, im Browser oder in der App, sowohl online als auch offline erfolgen. Die Inhalte werden im Original-Druckformat zur Verfügung gestellt, können aber auch in einer für Mobilgeräte optimierten Leseansicht dargestellt werden. Sämtliche Texte können auch als Audio angehört werden. Pressreader bietet zudem eine barrierefreie Version im Browser an.

Ab sofort verfügbar: EBSCO Business Source Complete

EBSCOhost Business Source Complete Logo

Zum 01.11. hat die UB ein Upgrade erhalten! Ab sofort bieten wir neben dem Zugang zu EBSCOs wirtschaftswissenschaftliche Datenbank Business Source Premier auch den Zugriff auf die umfangreichere Version Business Source Complete.

Damit können Sie auf Volltexte aus über 1.500 zusätzlichen Zeitschriften (insgesamt 3.800) zugreifen sowie auf viele ergänzende Informationen:

  • über 40.000 Autorenprofile
  • über 900 eBooks
  • über 1.400 Country Economic Reports
  • über 7.600 Industry Reports
  • über 8.800 Interviews (Executive & Analyst)
  • sowie Fallstudien, Videos mit Seminaraufzeichnungen, SWOT-Analysen, Working Papers u.v.m.

Zusätzlich bietet EBSCO für seine wirtschaftwissenschaftlichen Datenbanken seit diesem Jahr neben der klassischen Rechercheoberfläche eine neue dynamische Benutzeroberfläche, das Business Searching Interface (BSI):

Das Business Searching Interface (BSI) ist die hochfokussierte Benutzeroberfläche von EBSCO. Business Searching Interface bietet eine einfache Möglichkeit zur Suche nach Unternehmensprofilen, Brancheninformationen, Länderwirtschaftsdaten und Marktforschung.
Die Business Searching Schnittstelle wurde entwickelt, um alle vielfältigen Inhalte in unseren Datenbanken Business Source Premier, Business Source Corporate, Business Source Corporate Plus, Business Source Complete und Business Source Ultimate voll auszuschöpfen – die definitiven Recherchewerkzeuge für Wirtschaftszeitschriften und andere Quellen.
Das Business Searching Interface bietet eine visuell ansprechende Benutzererfahrung, die ausschließlich für die Business Source Datenbanken entwickelt wurde.
Quelle

Weitere Informationen hierzu bieten die Schnellstartanleitung und das folgende Tutorial auf Englisch.

Datenbank-Schulungen für Psychologie und Betriebswirtschaftslehre im November

EBSCO ist ein großer Anbieter von Recherchedatenbanken, elektronischen Zeitschriften, E-Books und Discovery-Services für Bibliotheken aller Art. Die Universitätsbibliothek hat den Zugang zu den Datenbanken PsycInfo (APA) und PSYNDEX für Psycholog*innen sowie Business Source für Wirtschaftwissenschaftler*innen erworben.

Virtuelle, einstündige Einführungen in die von uns lizenzierten Datenbanken finden kostenfrei zu den folgenden Terminen im November statt:

Die Psychologiedatenbank APA PsycInfo®

  • Freitag, den 07.11.2025, 9 Uhr

Hier geht es zur Registrierung.


Die Wirtschaftsdatenbank Business Source® (alle Versionen)

  • Donnerstag, den 06.11.2025, 11 Uhr

Hier geht es zur Registrierung.

Copernico – Osteuropäische Geschichte anschaulich gestaltet

Auf dem Portal Copernico informieren Einrichtungen aus den Bereichen Wissenschaft und Kulturerbevermittlung über die gemeinsame Geschichte und das geteilte kulturelle Erbe im östlichen Europa. Ziel ist es, wissenschaftliche Forschung sichtbarer zu machen und neue Wege für die Bewahrung und Vermittlung des kulturellen Erbes in der öffentlichen Wahrnehmung zu eröffnen. Die redaktionelle und technische Betreuung findet am Herder-Institut für historische Ostmitteleuropaforschung in Marburg statt.

Dazu gibt es verschiedene thematische Aufbereitungen, um Geschichte anschaulich zu machen: Im Bereich Recherche gibt es die Möglichkeit, sich über die Portalpartner und ihre Sammlungen und Bestände, Ausstellungen, Projekte, Veröffentlichungen, Online-Angebote und Förderprogramme zu informieren.

Im Bereich Themen kann man sich zu unterschiedlichen Themenschwerpunkten, wie z.B. Jüdisches Leben im östlichen Europa gestern und heute, Zwischen Himmelreich und Soljanka – Kulinaria oder Kindheit und Jugend, informieren. Hier sind Hintergrundartikel, biographische Beiträge, kommentierte Quellen und Interviews sowie multimediale Inhalte wie Webdokus, Videos oder Podcasts zu finden.

Themnschwerpunkte

Copernico ist auch auf Instagram, Facebook und YouTube aktiv.

Der Aufbau des Copernico-Portals wurde von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert.

Bibliotheken für Diamond Open Access

Das DFG geförderte Projekt SeDOA (Servicestelle für Diamond Open Access) hat zum Ziel, das wissenschaftsgeleitete, kostenfreie Publizieren im Diamond Open Access in Deutschland gezielt zu stärken. Die Initiative ist zum 01.05.25 gestartet. Die Laufzeit ist zunächst auf 3 Jahre angelegt.

Was ist Diamond Open Access?

Viele Open-Access-Zeitschriften veröffentlichen ohne APCs (Article Processing Charges). Das bedeutet, dass keine Kosten für die Autor*innen entstehen, sondern die Finanzierung z.B. aus institutionellen Mitteln, durch Förderer oder über Bibliotheken oder Bibliotheks­konsortien erfolgt. Dieses Modell, das auch als Platinum OA oder Diamantenes OA bezeichnet wird, ist eine Unterart des Gold Open Access.

Ziel des Projektes ist es, die Effizienz des Diamond Open Access Publizierens in Deutschland durch bessere Koordinierung und Optimierung von dezentralen Dienstleistungen, Bereitstellung zentraler Informationen sowie Innovationen zu steigern.

Geplant sind

  • Bedarfsanalysen
  • Bereitstellung von Informationsmaterial, Richtlinien und Ratgebern
  • Veranstaltung von Workshops und Schulungen
  • rechtliche Beratungen, fallweise die Erstellung von rechtlichen Gutachten
  • umfangreiche nationale und internationale Vernetzungs- und Kommunikationsarbeiten
  • Ermittlung und Berücksichtigung disziplinärer Besonderheiten über u.a. Fachgesellschaften
  • Schaffung einer besseren Datengrundlage durch Aufbau einer Registry
  • Dynamisierung von Diamond Open Access durch innovative Konzepte und Ansätze in einem SeDOA Innovation Lab (SIL)

Als deutsches Diamond Capacity Centre wird es Teil eines europäischen Netzwerks sein und soll außerdem die internationale Zusammenarbeit stärken.

Getragen wird das Vorhaben durch ein Konsortium aus 15 Einrichtungen:

Unmittelbar beteiligt ist außerdem die Arbeitsgemeinschaft der Universitätsverlage.  Geleitet wird das Projekt momentan von der ULB Darmstadt, der UB der Humboldt-Universität zu Berlin und der Max-Weber-Stiftung in Bonn.

Roter Faden: Wissenschaftlich schreiben

Hausarbeiten im Studium meistern – auch mit KI

KI-Tools sind aus dem Bereich des wissenschaftlichen Arbeitens schon jetzt nicht mehr wegzudenken. Wie man mit diesen richtig umgeht und sie effektiv einsetzt, muss allerdings gelernt sein.

Kommen Ihnen einige dieser Prompts bekannt vor oder haben Sie diese sogar schon einmal selbst verwendet? Führten einige solcher Prompts nicht zum gewünschten Ergebnis?
Eine passende und effektive Fragestellung für eine KI zu formulieren kann anspruchsvoll sein und unter Umständen den Umgang mit KI-Tools erheblich erschweren.

Auch um solche Themen geht es in dem E-Book „Roter Faden: Wissenschaftlich schreiben“, das ab sofort auf der Homepage der UTB eLibrary kostenlos für alle Interessierten zur Verfügung steht. Neben dem wissenschaftlichen Arbeiten mit KI-Unterstützung werden auch klassische Themenbereiche, wie grundlegende Planung einer wissenschaftlichen Arbeit, Literaturrecherche oder auch der Umgang mit Schreibblockaden, behandelt.

Das E-Book kann hier mit dem Gutscheincode RoFa2025 heruntergeladen werden.

Open Library of Humanities

Die Open Library of Humanities (OLH) ist ein Open-Access Verlag für geisteswissenschaftliche Forschung, ansässig an der Birkbeck, University of London.

Bisher gibt die OLH 33 Open-Access-Zeitschriften heraus. Die Finanzierung erfolgt gemeinschaftlich durch aktuell 345 Bibliotheken weltweit. Bereits seit 2015 setzt sich die OLH für ein faires Finanzierungsmodell für wissenschaftliches Publizieren ohne Article Processing Charges (APCs) und Transformationsverträge ein. Damit gehört die OLH zu den Vorreitern der Diamond-Open-Access-Bewegung.

Zum Zeitschriftenprogramm zählen neben dem eigenen Open Library of Humanities Journal unter Anderem:

Syntactic Theory and Research
Syntactic Theory and Research
Zygon: Journal of Religion and Science
Zygon: Journal of Religion and Science
Zeitschrift für Fantastikforschung
Zeitschrift für Fantastikforschung
The Comics Grid: Journal of Comics Scholarship
The Comics Grid: Journal of Comics Scholarship
C21 Literature: Journal of 21st-Century Writings
C21 Literature: Journal of 21st-Century Writings
Theory and Social Inquiry
Theory and Social Inquiry

Neues Angebot der TIB zu Förderung von Diamond Open Access

Der Diamond Funding Navigator ist ein neuer Dienst der TIB (Leibniz-Informationszentrum Technik und Naturwissenschaften und Universitätsbibliothek). Er steht zur Zeit in der Betaversion zur Verfügung.

Was ist der Diamond Funding Navigator?

Der Diamond Funding Navigator führt Angebote für die kollektive Finanzierung von Diamond Open Access zusammen. Konsortialangebote sollen dadurch sichtbarer werden und wissenschaftliche Einrichtungen können leichter entscheiden, welche Angebote sie unterstützen möchten.

Beim Konsortialmodell schließen sich wissenschaftliche Einrichtungen zusammen, um mit vergleichsweise kleinen, individuellen Beiträgen gemeinsam die Betriebskosten einer Publikation über einen bestimmten Zeitraum zu finanzieren.

An wen richtet sich das Angebot?

Das Angebot richtet sich in erster Linie an Einrichtungen, die Diamond-OA-Publikationen finanziell unterstützen möchten (insbesondere Verantwortliche für Erwerbung und Lizenzierung sowie Fachreferent:innen) und Diamond-Open-Access-Konsortien.

Welche Funktionen bietet der Diamond Funding Navigator?

Der Diamond Funding Navigator stellt zu jedem Konsortialangebot eine Reihe von Informationen bereit:

  • Basisinformationen (wie Name, Kontaktinformationen)
  • enthaltene Publikationen (Name, ISSN, Website)
  • Angaben zur Finanzierungsteilnahme, dem sogenannten Pledging (Fristen, Vertragslaufzeit, teilnahmeberechtigte Institutionen)
  • erläuternde Informationen (zum Beispiel zur fachlichen Ausrichtung des Angebots)
  • institutionenspezifische Publikationsmetriken (nach Eingabe einer ROR ID)
Screenshot Diamond Funding Navigator Nutzeroberfläche

Daraus entsteht ein umfassendes Verzeichnis von laufenden und zurückliegenden Angeboten, das durchsucht, gefiltert und sortiert werden kann. Die Datenbank umfasst derzeit Angebote für die Finanzierung von Zeitschriften und Buchreihen. Die Aufnahme weiterer Publikationsformate ist in Planung. Die Oberfläche steht in deutscher und englischer Sprache zur Verfügung.

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