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Möglichkeit zur Beantragung von Publikationsbeihilfe für elektronische sowie Open-Access-Bücher

Das Förderprogramm der Publikationsbeihilfe wurde überarbeitet und an die Erfordernisse der digitalen wissenschaftlichen Kommunikation sowie an die Regelungen für die Forschungsförderung angepasst. Die Fördernehmer der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) werden seit 2020 aufgefordert, ihre Ergebnisse im Open Access zu publizieren. Die Unterstützung für eine solche Publikationsform soll auch Wissenschaftler_innen zukommen, die nicht im Rahmen von DFG-Forschungsprojekten Publikationsgebühren geltend machen können.

Ab sofort können im Rahmen der Publikationsbeihilfe auch ausschließlich elektronische Buchpublikationen sowie Open-Access-Bücher gefördert werden. Der Verzicht auf eine Open-Access-Veröffentlichung bedarf nunmehr, ebenso wie die Herstellung einer festen Printauflage, einer Begründung. Darüber hinaus können nun auch Lektoratskosten finanziert werden. Im Fall einer rein elektronischen Publikation müssen Angaben erfolgen, wie die Langfristverfügbarkeit sichergestellt wird.

Antragsberechtigt sind einzelne Wissenschaftler_innen, deren Buchpublikationen nicht aus einer DFG-Forschungsförderung hervorgehen.

Für Buchpublikationen, die aus der Forschungsförderung der DFG hervorgehen, können Mittel aus den Forschungsprojekten eingesetzt oder Mittel über die Einrichtungen im Rahmen des Programms Open-Access-Publikationskosten eingeworben werden.

 Weiterführende Informationen:

Ansprechperson in der DFG:

  • Dr. Thomas Rahlf
    Qualitäts- und Verfahrensmanagement
    Tel.: +49 228 885-2176
    E-Mail: thomas.rahlf@dfg.de

Ansprechperson in der UB Hildesheim:

  • Prof. Dr. Mario Müller
    Universitätsverlag Hildesheim
    Tel.: +49 5141 883-93084
    E-Mail: Kontaktformular

Deutschland – Österreich – Europäische Union: Publikationen aus dem Institut für Geschichte

Im vergangenen Jahr sind einige Publikationen von oder in Zusammenarbeit mit Prof. Mag. Dr. Michael Gehler erschienen. Sie behandeln die Geschichte Deutschlands, Österreichs und der europäischen Union des 20. und 21. Jahrhunderts. Sie können ab sofort in der Universitätsbibliothek entliehen werden.

Entfremdung, Konfrontation und Systemwettbewerb prägten die beiden Nachkriegsstaaten, die Bundesrepublik und die DDR. Nach dem „Fall der Mauer“ wurde das vereinte Deutschland in den verstärkten Rahmen der EU ökonomisch und währungspolitisch sowie durch die NATO-Osterweiterung vollends sicherheitspolitisch eingebunden. Die Ära Kohl endete mit großem Reformstau, aber die Berliner Republik begann Konturen anzunehmen. Rot-Grün unter Schröder und Fischer startete mit der „Agenda 2010“, verlor allerdings die Wählergunst. Die Ära Merkel war eine Kanzlerschaft im Krisenmodus voller Widersprüche. Die Corona-Krise 2020 hat die Große Koalition vor eine noch größere Herausforderung als die Banken- und Finanzkrise von 2008/09 gestellt. Das Land ist 30 Jahre nach der Einheit gesellschaftlich und politisch gespalten. Aspekte der Außen- und Innenpolitik sowie der Gesellschaft, Medien und Wirtschaft, aber auch des Alltags wie des Sports und der Unterhaltung werden in dieser Gesamtdarstellung von 1945 bis 2020 behandelt.

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Wartungsarbeiten am Hauptcampus

Aufgrund von Wartungsarbeiten werden am kommenden Wochenende (27. – 28.02.2021) Dienste auf den Webseiten der Universitätsbibliothek ganz oder teilweise nicht verfügbar sein. Die Wiederinbetriebnahme erfolgt bis Montag 7:00 Uhr.
Es kann daher nicht garantiert werden, dass alle am Wochenende bestellten Medien um 10:00 Uhr abholbar sind.

Längere Buchungszeiten bei Arbeitsplätzen nun möglich

Auf Wunsch vieler Nutzer_innen haben wir nun die Anzahl an Slots pro Tag zur Buchung unserer Arbeitsplätze im F-Gebäude erhöht. Ab sofort ist es möglich, einen Arbeitsplatz am selben Tag zwei Mal bis zu drei Stunden über unser Buchungssystem zu reservieren.

Bitte beachten Sie, dass Sie nicht benötigte Plätze rechtzeitig wieder stornieren. So können andere Nutzer_innen diese dann nutzen. Eine Anleitung dazu finden Sie hier.

Portal für die Sprachwissenschaft

Das von der DFG geförderte Linguistik-Portal für die Sprachwissenschaft ist ein “internetbasiertes Fachportal, das einen breit angelegten, einheitlichen Zugang zu fachspezifischen Ressourcen bietet. Dazu zählen gedruckte oder elektronische Sekundärliteratur, wissenschaftliche Online-Quellen und Forschungsdaten”. (Quelle: Projektbeschreibung der DFG)

Die verschiedenen Service-Angebote des Portals bieten nicht nur Fachwissenschaftlerinnen und Fachwissenschaftlern, sondern z. B. auch Bachelor- und Masterstudierenden Zugang zu fachwissenschaftlichen Ressourcen der Linguistik. Besonders hervorzuheben ist der Funktionsbereich “Recherche”. Dabei kann mit einer Suchanfrage in einer Vielzahl von fachlich relevanten Datenquellen recherchiert werden, wobei auch frei zugängliche Open-Access-Publikationen leicht auffindbar sind. Besitznachweise für Print- und E-Ressourcen lassen sich mit geringem Aufwand ermitteln.

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Veranstaltung: Die Universitätsbibliothek als Mitgestalterin des digitalen Wandels

Dienstag, 27. Oktober 2020 um 18:00 Uhr

Digitales Online-Format: Zugang über diesen Link

Unter dem Titel “Die UB als Mitgestalterin des digitalen Wandels” werden im Rahmen der Veranstaltungen für die Förderinnen und Förderer der Stiftung Universität Hildesheim folgende Personen über ihre Aktivitäten und Initiativen im Zusammenhang mit dem digitalen Sommersemester 2020 berichten:

Frau Ninon Frank
Herr Jan Jäger
Frau Berit Merten
Herr Jan-Timo Zimmermann
Herr Ewald Brahms

Anhand einiger Beispiele wird die Unterstützung der Studierenden, Lehrenden und Forschenden durch die Universitätsbibliothek skizziert.

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