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Ab dem Wintersemester: buchbare Einzelarbeitsplätze in der UB

Ab dem 5. Oktober 2020 stehen 21 Einzelarbeitsplätze für Studierende der Stiftung Universität Hildesheim in der Universitätsbibliothek zur Verfügung. Aufgrund der Einschränkungen durch Covid-19 ist eine Nutzung der Arbeitsplätze nur nach vorheriger Buchung auf dieser Seite möglich.

Lageplan der Arbeitsplätze

Die Plätze stehen montags bis freitags in der Zeit von 10 bis 16 Uhr zur Verfügung. Sie können für eine Dauer von 30 Minuten bis zu drei Stunden gebucht werden.

Wir bieten keine Computerarbeitsplätze an. Bitte bringen Sie, sofern benötigt, Ihren eigenen Laptop o.ä. mit. Steckdosen sind vorhanden.

Ihre Jacken und Taschen können Sie mitbringen. Die Schließfächer in der Universitätsbibliothek sind nicht zugänglich.

Der Zugang erfolgt nicht über die Bibliothek, sondern über das F-Gebäude. Die Plätze befinden sich im 1. OG.

Laufwege zu den Arbeitsplätzen

Der Zugang zum Bestand der UB ist bis auf Weiteres nicht möglich. Sie können jedoch benötigte Bücher im HilKat reservieren und ab dem Folgetag an der Ausleihe abholen.

Dies ist ein Pilotprojekt. Bitte halten Sie sich an folgende Regeln. Wir behalten uns bei Nichteinhaltung die erneute Schließung der Räumlichkeiten vor.

Folgende Regeln gelten für die Buchung:

  1. Reservieren können nur Studierende der Universität Hildesheim mit einem gültigen universitären Login.
  2. Jede/r Benutzende kann pro Tag eine Reservierung vornehmen.
  3. Jede/r Benutzende kann pro Kalenderwoche höchstens fünf Reservierungen vornehmen.
  4. Ein Arbeitsplatz kann für höchstens drei Stunden reserviert werden.
  5. Arbeitsplätze können vier Wochen im Voraus gebucht werden.
  6. Ist ein reservierter Arbeitsplatz 15 Minuten nach Beginn des gebuchten Zeitraums noch nicht belegt, verfällt die Reservierung.

Für die Nutzung gelten folgende Regeln:

  1. Im gesamten Gebäude ist ein Mund-Nase-Schutz zu tragen. Dieser darf nur am Arbeitsplatz abgenommen werden.
  2. Der Abstand von 1,5 m zu anderen Personen ist einzuhalten.
  3. Bitte desinfizieren Sie Ihre Hände beim Betreten der Bibliotheksräume.
  4. Bitte vor Beginn und nach Abschluss der Arbeit die Oberflächen mit den bereitgestellten Desinfektionsmitteln desinfizieren.
  5. Bitte achten Sie auf eine regelmäßige Lüftung des Raumes.
  6. Die Türen dürfen aufgrund der Luftzirkulation nicht geschlossen werden.
  7. Gruppenarbeit ist nicht zulässig.

Fachportal Pädagogik

Das Fachportal Pädagogik richtet sich an Studierende und Forschende der Bildungsforschung, Erziehungswissenschaft und Fachdidaktik. Einen ersten Überblick über die Angebote bietet ein Video-Tutorial.

Die Nutzung ist kostenfrei und unterstützt damit den offenen Zugang zu wissenschaftlichen Quellen (Open Access). Im Mittelpunkt des Services stehen Literaturdatenbanken, Forschungsdatenquellen sowie strukturierte Informationen zu verschiedenen Aspekten der Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung.

Im Einzelnen bedeutet dies, dass folgende Services genutzt werden können:

  • fachrelevante Recherche nach gedruckter und elektronischer Literatur
  • Abfrage der Elektronischen Zeitschriftenbibliothek (über die Literatursuche)
  • den direkten Zugriff auf kostenfreie elektronische Volltexte
  • Zugriff auf kostenpflichtige Publikationen über pay-per-view-Angebote und Dokumentlieferdienste
  • Versorgung mit spezieller Forschungsliteratur, die nicht im Literaturangebot der wissenschaftlichen Hochschulbibliotheken zu finden ist
  • Linktipps zu weiterführenden forschungsrelevanten Informationen
  • einen Informationsdienst mit Nachrichten und wichtigen Neuigkeiten aus der Bildungsforschung
  • die Möglichkeit, die bibliographischen Angaben der eigenen gedruckten Werke zu melden oder eigene elektronische Publikationen auf dem Dokumentenserver pedocs zu veröffentlichen
  • Recherche nach dokumentierten Erhebungsinstrumenten der empirischen Bildungsforschung

Mit dem Modul FIS Bildung steht eine frei zugängliche Literaturdatenbank für das gesamte Spektrum erziehungswissenschaftlicher Fachliteratur zur Verfügung. Es kann für in der Datenbank gefundene Literatur jeweils überprüft werden, ob sie an der UB Hildesheim verfügbar ist.

Um alle Services vollumfänglich nutzen zu können, ist eine Anmeldung erforderlich.

Das Portal wird von der DFG gefördert und von den folgenden Institutionen aufgebaut:

Sprachwissenschaften: Zugang zu weiteren E-Journals

John Benjamins

Der Fachinformationsdienst Linguistik hat erfolgreich Verträge für die Nutzung zweier weiterer sprachwissenschaftlicher E-Journals abgeschlossen. Angehörige der Stiftung Universität Hildesheim haben nun auch Zugang zu den folgenden Zeitschriften:

International Journal of Corpus Linguistics

International Journal of Corpus Linguistics (IJCL) veröffentlicht originäre Forschung, die methodologische, angewandte und theoretische Arbeiten im Bereich der Korpuslinguistik umfasst. Durch ihren Fokus auf empirische Sprachforschung bietet das IJCL ein Forum für die Präsentation von neuen Erkenntnissen und innovativen Herangehensweisen in jedem Bereich der Linguistik (z.B. Lexikologie, Grammatik, Diskursanalyse, Stilistik, Soziolinguistik, Morphologie, kontrastive Linguistik), angewandte Linguistik (z.B. Sprachunterricht, forensische Linguistik) und Übersetzungswissenschaft. Aufgrund seines Interesses an der Korpusmethodik lädt das IJCL auch zu Beiträgen über die Schnittstelle zwischen Korpus- und Computerlinguistik ein. Die Zeitschrift hat einen großen Rezensionsteil, in dem sowohl Buchbesprechungen als auch Korpus- und Software-Rezensionen veröffentlicht werden. Alle Beiträge werden von Fachkollegen begutachtet.

International Journal of Learner Corpus Research

International Journal of Learner Corpus Research (IJLCR) ist ein Forum für Forschende, die die Korpora von Computerlernenden sammeln, annotieren und analysieren und/oder sie verwenden, um Themen des Zweitsprachenerwerbs und der Sprachtheorie im Allgemeinen zu untersuchen, Instrumente zu entwickeln, die über den Stand von Lernenden zu ihrem Korpus informieren (z.B. Kursunterlagen, Leistungstests, Wörterbücher und Grammatiken) oder Aufgaben der natürlichen Sprachverarbeitung durchführen (z.B. Annotation, automatische Rechtschreib- und Grammatikprüfung, L1-Identifikation). Das IJLCR enthält Forschungsarbeiten, kürzere Forschungsnotizen und Rezensionen von Büchern, Korpora und Software-Tools. Alle Beiträge werden von Fachkollegen begutachtet.

Artstor: Zugang bis Ende des Jahres

Bis zum 31.12.2020 haben Angehörige der Stiftung Universität Hildesheim Zugang zu Artstor.

Die Datenbank enthält zurzeit über 2,5 Millionen Aufnahmen aus über 280 Sammlungen aus den Bereichen Kunst, Architektur, Geistes- und Sozialwissenschaften. Geografisch deckt Artstor Europa, Asien und Amerika ab und bietet Zugang zu den digitalen Beständen bedeutender Sammlungen wie Metropolitan Museum of Art, Museum of Modern Art, American Council for Southern Asian Art Collection, Ethnology Collection der Harvard University oder The Illustrated Bartsch.

Sie wird laufend durch neue Sammlungen erweitert, wie zuletzt der des Georgia-O’Keeffe-Museums oder Magnum Photos.

Im Gegensatz zu Google oder anderen Suchmaschinen ergänzt Artstor die Bilder mit Metadaten, die aus den Katalogen, von den Kurator_innen, Institutionen sowie von den Künstler_innen selbst stammen.

Nach einer Registrierung bietet die Webseite zusätzliche Werkzeuge und Features an: Bilder lassen sich direkt in eine Power-Point-Präsentation laden. Es gibt die Möglichkeit, sie im Detail zu studieren und mit anderen Bildern zu vergleichen. Ausschnitte können angeschaut und heruntergeladen werden. Eigene Sammlungen können erstellt, geteilt und präsentiert werden.

Artstor kooperiert mit JSTOR, einem Online-Archiv für wissenschaftliche Zeitschriftenartikel, Fachbücher und Quellenmaterial. Beginnt man seine Recherche dort, werden nun auch Bilder angezeigt, die zum Suchschlagwort passen.

Fragen zur Promotion? – Diese E-Books helfen weiter!

In der vorliegenden Studie von Susanne de Vogel werden die Effekte strukturierter Promotionen in Deutschland erstmalig einer umfassenden Evaluation unterzogen. Mit neuen Daten untersucht die Autorin theoretisch fundiert, inwieweit die Ausweitung strukturierter Promotionen zu einer Verbesserung der Doktorandenausbildung geführt hat. Im Vergleich zu Individualpromotionen erweist sich der Zugang zur Promotion als sozial weniger selektiv. Auch bieten die Lernumgebungen strukturierter Programme sehr umfangreiche Förderbedingungen, denen Promotionen im Rahmen wissenschaftlicher Mitarbeiterstellen aber kaum nachstehen. Dass strukturierte Promotionen bessere Startvoraussetzungen für Aufstiege innerhalb und außerhalb der Wissenschaft schaffen, zeigt sich schließlich nicht.


Weiterlesen

Deutsches Theater-Lexikon Online

Ab sofort gehört das Deutsche Theater-Lexikon Online zu unseren E‑Ressourcen. Die Datenbank vereint alle Bände des von Wilhelm Kosch begründeten Deutschen Theater-Lexikons – des einzigen umfassenden bio-bibliographischen Lexikons zum Theater in deutschsprachigen Ländern.

Es enthält ausführliche Artikel über Personen des Theaters: Schauspieler_innen, Sänger_innen, Regisseur_innen, Theaterleiter_innen, Dramatiker_innen usw. Zudem gibt es Auskunft über alle wichtigen Sachbegriffe und Organisationsformen und führt die wichtigsten Theaterstädte und Spielhäuser auf. In der Datenbank finden sich Ort und Zeitpunkt von Uraufführungen von Sprechstücken, Opern und Operetten, Lebensdaten von Künstler_innen und eine chronologische Auflistung der Engagements von Bühnenschaffenden.
Als Nachweis und zum Weiterlesen enthält jeder Eintrag bibliographische Angaben zur Sekundärliteratur.

Vorbereitung auf das neue Semester: Handbuch Hochschullehre Digital

Zu unserem Angebot an E-Ressourcen gehört auch das “Handbuch Hochschullehre Digital”. Zur Vorbereitung auf das neue Semester finden sich dort Anregungen und Hinweise zur Gestaltung von digitaler Lehre.

Aus der Verlagsinformation:

Schon seit Jahren ist die Digitalisierung der Lehre ein wichtiges Thema an den Hochschulen, hatte sich in der Anwendung aber noch nicht richtig durchgesetzt. Getrieben durch die Herausforderungen der Corona-Krise sind Ideen zur Umsetzung plötzlich dringend notwendig.

Mit dieser Anleitung zeigt Prof. Dr. Jürgen Handke Wege auf, wie der Einstieg in die Digitalisierung gelingen kann. Ausgehend von Problemen der Hochschullehre diskutiert er die Möglichkeiten anhand von konkreten Beispielen. Es gilt, mit klugen Digitalisierungskonzepten die Probleme der klassischen Lehre zu überwinden, sodass schließlich im Zusammenspiel von bewährten analogen Konzepten und digitalen Inhaltsvermittlungsformaten signifikante Mehrwerte entstehen.

Oxford Online Resources – Zugang zu neuen Datenbanken

Bis Jahresende haben Mitglieder der Stiftung Universität Hildesheim Zugang zu fünf Datenbanken von Oxford University Press. Fachlich sind sie breit gestreut.


Benezit Dictionary of Artists

Hier finden Sie Biographien von Künstlerinnen und Künstlern von der Antike bis zur Gegenwart. Zudem sind Auktionsrekorde und Ausstellungsgeschichten sowie über 11.000 Bilder von Signaturen der Künstler_innen und Verkaufsstempel recherchierbar.


Oxford Medicine Online

Für Studierende, Forschende und Interessierte bietet die digitale Plattform Zugang zu medizinischen Hand- und Textbüchern, Prüfungsvorbereitungen, Best-Practice-Beispielen und aktuellen Forschungsergebnissen. Hierzu gehören nicht nur Texte, sondern auch Bilder, Charts, Diagramme und Videos.


Oxford Clinical Psychology

Auf über 300 Titel aus der Psychologie bietet die Datenbank Zugang. Es wird ein breites Spektrum von Spezialgebieten, Krankheitsbildern und Behandlungsmodalitäten abgedeckt. Nutzende erhalten die Möglichkeit, qualitativ hochwertige Informationen aus Forschung und Praxis zu suchen und zu durchsuchen.


Oxford Handbooks Online

Auf dieser Plattform finden sich Handbücher aus bisher 17 Fachbereichen, die einen strengen Review-Prozess durchlaufen haben. Sie greifen Schlüsselthemen und aktuelle Debatten auf. Interessierte der Archäologie werden dabei genauso fündig wie diejenigen, die sich mit Kriminologie, Literatur, Soziologie, Musik und/oder Jura auseinandersetzen.


American National Biography

Über 19.000 Biographien von bedeutenden, einflussreichen oder berüchtigten Persönlichkeiten der US-amerikanischen Geschichte sind hier zu finden. Von Missionar_innen bis zu Musiker_innen, von Sozialarbeiter_innen bis zu Statistiker_innen, von Cowboys und -girls bis zu Chemiker_innen, von Wikinger_innen bis zu Astronaut_innen – sie spiegeln die reiche Vielfalt des amerikanischen Lebens von der vorkolonialen Zeit bis zur Gegenwart wider.

Is this CRAAP? – Über vertrauenswürdige Informationen

Im Alltag und bei der Recherche für wissenschaftliche Arbeiten begegnen uns immer wieder Informationen und Quellen, deren Wahrheitsgehalt geprüft werden müssen. Gerade in diesen Zeiten wird deutlich, wie wichtig es ist, Informationen, die vor allem online erscheinen, nicht einfach zu vertrauen.

Die Bibliothekarin Sarah Blakeslee von der California State University-Chico hat dazu den CRAAP-Test entworfen, der anhand von Fragen verschiedene Kriterien prüft und am Ende eine Bewertung ermöglicht. Das Akronym steht für die folgenden Kriterien:

Currency (Aktualität der Information)

  • Wann wurde die Information veröffentlicht oder gepostet?
  • Wurde die Information überarbeitet oder aktualisiert?
  • Benötigt Ihr Thema aktuelle Informationen oder sind ältere Quellen auch in Ordnung?
  • Funktionieren die Links?

Relevance (Bedeutung der Information für die Arbeit)

  • Stellt die Information einen Zusammenhang zu Ihrem Thema oder zu Ihrer Frage her?
  • Wer ist das Zielpublikum?
  • Steht die Information auf einem angemessenen Niveau (also nicht zu einfach oder zu fortgeschritten für die eigene Arbeit)?
  • Haben Sie sich unterschiedliche Quellen angeschaut, bevor Sie entschieden haben, genau diese zu nutzen?
  • Ist es angemessen, diese Quelle in Ihrer Arbeit zu zitieren?

Authority (Quelle der Information)

  • Wer ist der Autor/der Herausgeber/die Quelle/der Sponsor?
  • Was sind die Referenzen oder organisatorischen Verbindungen des Autors?
  • Ist der Autor qualifiziert, um über dieses Thema zu schreiben?
  • Gibt es dort Kontaktinformationen wie einen Herausgeber oder eine Mailadresse?
  • Verrät die URL etwas über den Autor oder die Quelle (Beispiele: .com, .edu, .gov, .org, .net)?

Accuracy (Verlässlichkeit, Wahrhaftigkeit und Korrektheit des Inhalts)

  • Woher kommt die Information?
  • Sind die Informationen durch Beweise belegt?
  • Wurde die Information geprüft oder begutachtet?
  • Können Sie eine der Informationen anhand einer anderen Quelle oder aus persönlichem Wissen überprüfen?
  • Wirkt die Sprache oder der Tonfall unvoreingenommen und frei von Emotionen?
  • Gibt es Rechtschreib-, Grammatik- oder typographische Fehler?

Purpose (Zweck der Information)

  • Was ist der Zweck der Information? Soll sie informieren, lehren, verkaufen, unterhalten oder überzeugen?
  • Machen die Autoren/Sponsoren ihre Absichten oder ihren Zweck deutlich?
  • Stellt die Information eine Tatsache, Meinung oder Propaganda dar?
  • Erscheint der Standpunkt objektiv und unparteiisch?
  • Gibt es politische, ideologische, kulturelle, religiöse, institutionelle oder persönliche Vorurteile?

Ein Tutorial auf Englisch finden Sie hier.

Zugang zur Wiley Online Library

Bis auf Weiteres haben Angehörige der Stiftung Universität Hildesheim Zugang zur Wiley Online Library. Hier finden Sie fast 27.000 E-Books und Zeitschriften aus einem breiten Spektrum an Fachbereichen.

Hierzu gehören:

  • Agriculture, Aquaculture and Food Science
  • Architecture and Planning
  • Art and Applied Arts
  • Business, Economics, Finance and Accounting
  • Chemistry
  • Computer Science and Information Technology
  • Earth, Space and Environmental Science
  • Humanities
  • Law and Criminology
  • Life Sciences
  • Mathematics and Statistics
  • Medicine
  • Nursing, Dentistry and Healthcare
  • Physical Sciences and Engineering
  • Psychology
  • Social and Behavioural Sciences
  • Veterinary Medicine

Sie können sich gezielt durch die oben genannten Fächer klicken und sich E-Books aus den ausgewählten Bereichen anzeigen lassen.

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