Autor: ub (Seite 1 von 3)

Semantic Scholar – ein Konkurrent für Google Scholar?

Beim Angebot frei zugänglicher Suchmaschinen für wissenschaftliche Veröffentlichungen steht Google Scholar unbestritten an erster Stelle. Der große Bekanntheitsgrad der Marke “Google” und die intuitiv und einfach zu bedienende Suchoberfläche dürften wichtige Gründe für die Beliebtheit sein.

Leicht gerät dabei aus dem Blick, dass es durchaus Alternativen zu Google Scholar gibt, welche aber bisher keinen vergleichbar großen Marktanteil erobern konnten. Die noch relativ junge Suchmaschine “Semantic Scholar” hätte aber durchaus das Potenzial, ein ernstzunehmender Konkurrent zu werden.

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Fachinformationsdienst Philosophie

Der Fachinformationsdienst (FID) für Philosophie wird seit 2018 durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft gefördert und gehört damit zu den jüngsten Projekten in der FID-Landschaft. Betreut wird der Dienst durch die Universitäts- und Stadtbibliothek Köln in enger Kooperation mit dem Philosophischen Seminar und dem Cologne Center for eHumanities (CCeH) der Universität zu Köln. Die Kernaufgabe der Plattform besteht darin, “der Fachcommunity einen zentralen und ortsunabhängigen Zugriff auf forschungsrelevante Literatur und Informationen zu ermöglichen.” (Quelle)

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Abschlussarbeiten Online

Gedruckte Abschlussarbeiten von Studierenden der Universität Hildesheim werden seit dem 1. April 2020 von der Universitätsbibliothek nicht mehr angenommen. Der noch vorhandene Print-Bestand ist für einen begrenzten Zeitraum weiterhin verfügbar, wird aber nicht weiter ausgebaut. Tipps für die Suche nach gedruckten Abschlussarbeiten erhalten Sie hier.

Ab dem genannten Stichtag erfolgt die Bereitstellung ausgewählter Bachelor- und Masterarbeiten ausschließlich in elektronischer Form. Absolvent_innen können ihre Abschlussarbeiten eigenständig hochladen, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind:
Bachelorarbeiten, die mit der Note 1,0 bewertet wurden und Masterarbeiten, deren Bewertung im Notenspektrum von 1,0 bis 1,5 liegt, werden entgegengenommen. Der Nachweis über die erforderliche Benotung erfolgt in Abstimmung zwischen der Universitätsbibliothek und dem Akademischen Prüfungsamt.

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Relaunch des Webauftritts von De Gruyter abgeschlossen

Das Verlagshaus De Gruyter ist einer der wichtigsten Anbieter von E-Books für die Universitätsbibliothek Hildesheim. Die Website des Verlags wurde in den vergangenen Monaten grundlegend umgestaltet und technisch auf den neuesten Stand gebracht. Gelegentlich führte der komplette Relaunch im laufenden Betrieb zu Problemen. So waren lizenzierte E-Books zeitweilig nicht erreichbar, es gab Schwierigkeiten bei der Shibboleth-Anmeldung und Nutzerinnen und Nutzer hatten bei der Suche mit langen Antwortzeiten zu kämpfen.

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musiconn – Für vernetzte Musikwissenschaft

musiconn ist das zentrale Informationsportal für Musik und Musikwissenschaft. Das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderte Projekt ist als Nachfolger der “Virtuellen Fachbibliothek Musikwissenschaft” (ViFa Musik) das Ergebnis einer Weiterentwicklung der virtuellen Fachbibliothek hin zum Fachinformationsdienst Musikwissenschaft (FID Musik).
Die Bayerische Staatsbibliothek (BSB) und die Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB) betreuen das Projekt inhaltlich und technisch.

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Wartungsarbeiten am Hauptcampus

Aufgrund von Wartungsarbeiten werden am kommenden Wochenende (27. – 28.02.2021) Dienste auf den Webseiten der Universitätsbibliothek ganz oder teilweise nicht verfügbar sein. Die Wiederinbetriebnahme erfolgt bis Montag 7:00 Uhr.
Es kann daher nicht garantiert werden, dass alle am Wochenende bestellten Medien um 10:00 Uhr abholbar sind.

avldigital.de – Fachinformationsdienst Allgemeine und Vergleichende Literatur­wissenschaft

avldigital.de ist ein fachwissenschaftliches Online-Portal für die Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft. Im Wesentlichen besteht das Angebot aus den drei Modulen “Recherchieren, Publizieren und Vernetzen”. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) unterstützt das Vorhaben im Rahmen des Förderprogramms “Fachinformationsdienste für die Wissenschaft”.

Im Modul “Recherchieren”, welches für alle Interessierten frei zugänglich ist, kann unter Verwendung aktueller Suchmaschinentechnologie in einer Vielzahl externer Datenquellen nach Fachliteratur gesucht werden. Es werden dabei u.a. Datenbestände von Bibliotheken, Verbundkatalogen, Fachbibliographien, speziellen fachlichen Sammlungen und Open-Access-Repositorien in die Suche einbezogen. Open-Access-Veröffentlichungen können gezielt selektiert und für nicht frei zugängliche Publikationen Bestandsangaben in Bibliotheken ermittelt werden.

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Portal für die Sprachwissenschaft

Das von der DFG geförderte Linguistik-Portal für die Sprachwissenschaft ist ein “internetbasiertes Fachportal, das einen breit angelegten, einheitlichen Zugang zu fachspezifischen Ressourcen bietet. Dazu zählen gedruckte oder elektronische Sekundärliteratur, wissenschaftliche Online-Quellen und Forschungsdaten”. (Quelle: Projektbeschreibung der DFG)

Die verschiedenen Service-Angebote des Portals bieten nicht nur Fachwissenschaftlerinnen und Fachwissenschaftlern, sondern z. B. auch Bachelor- und Masterstudierenden Zugang zu fachwissenschaftlichen Ressourcen der Linguistik. Besonders hervorzuheben ist der Funktionsbereich “Recherche”. Dabei kann mit einer Suchanfrage in einer Vielzahl von fachlich relevanten Datenquellen recherchiert werden, wobei auch frei zugängliche Open-Access-Publikationen leicht auffindbar sind. Besitznachweise für Print- und E-Ressourcen lassen sich mit geringem Aufwand ermitteln.

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“Digi20” – umfangreiche E‑Book-Sammlung im Open Access

Auf der Plattform “Digi20” werden mittlerweile mehr als 5000 digitalisierte Buchtitel mehrerer deutscher wissenschaftlicher Fachverlage außerhalb der üblichen Distributionswege für E-Books kostenlos zugänglich gemacht.

Das Besondere hierbei ist, dass die betreffenden Titel vom Erscheinungsjahr her formal überwiegend noch unter Urheberrechtsschutz stehen. Die aktuellsten Titel stammen ca. aus der Mitte der 2000er-Jahre (um 2007). Retrospektiv finden sich Veröffentlichungen zurück bis ca. 1950, teilweise auch noch älter. Damit wird ein Zeitraum erschlossen, der bei Digitalisierungsprojekten dieser Größe vergleichsweise selten so umfangreich berücksichtigt wird. Im Vordergrund stehen dabei Titel aus den Geistes- und Sozialwissenschaften. Die Bereiche Mathematik, Technik und Naturwissenschaften sind in geringerem Umfang enthalten.

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