Autor: SA (Seite 1 von 10)

Lust zu rätseln?

Zeit für eine kleine Pause? PressReader bietet ab sofort nicht nur Zugang zu tausenden von internationalen Zeitschriften und Magazinen, sondern auch täglich neue Rätsel – kreiert von den Köpfen hinter den Rätseln des Wall Street Journals, USA Today und The Guardian.

Wer eine Ablenkung braucht oder einfach ein bisschen knobeln oder spielerisch seine Englischkenntnisse verbessern möchte, kann unter https://www.pressreader.com/games/puzzles Rätsel aus 10 Kategorien testen:

Gleise Verbinden
Knappes Kreuzworträtsel
Kreuz und Kreis
Pfadfinder
Codewort
Wortsuche
Kryptisches Kreuzworträtsel
Sudoku Leicht
Sudoku Mittel
Sudoku Schwer

Wir wünschen viel Spaß!

Ab November: Pressreader

Ab dem 15. November erweitert die Universitätsbibliothek ihr Angebot um den PressReader. Die Plattform bietet Zugriff auf über 7000 Zeitungen und Zeitschriften. Das Angebot umfasst Publikationen in über 60 Sprachen aus mehr als 150 Ländern und Regionen.

Die Auswahl der Publikationen ist breit gefächert und reicht von klassischen Tages- und Wochenzeitungen wie The Guardian, Washington Post, Aftenposten oder Le Temps bis zu Unterhaltungszeitschriften wie Bravo oder Cosmopolitan. Das Angebot kann nach Region, Sprache, Kategorie und Publikationsform gefiltert werden. Die erweiterte Suche bietet zusätzliche Recherchemöglichkeiten. Das Anlegen eines Nutzungskontos ermöglicht eine individuelle Anpassung der Seite an die eigenen Bedürfnisse, beispielsweise durch das Abonnieren von Zeitschriften oder Themen und das Abspeichern von Artikeln.

Der Zugriff auf die Inhalte kann auf mehreren Geräten, im Browser oder in der App, sowohl online als auch offline erfolgen. Die Inhalte werden im Original-Druckformat zur Verfügung gestellt, können aber auch in einer für Mobilgeräte optimierten Leseansicht dargestellt werden. Sämtliche Texte können auch als Audio angehört werden. Pressreader bietet zudem eine barrierefreie Version im Browser an.

Ab sofort verfügbar: EBSCO Business Source Complete

EBSCOhost Business Source Complete Logo

Zum 01.11. hat die UB ein Upgrade erhalten! Ab sofort bieten wir neben dem Zugang zu EBSCOs wirtschaftswissenschaftliche Datenbank Business Source Premier auch den Zugriff auf die umfangreichere Version Business Source Complete.

Damit können Sie auf Volltexte aus über 1.500 zusätzlichen Zeitschriften (insgesamt 3.800) zugreifen sowie auf viele ergänzende Informationen:

  • über 40.000 Autorenprofile
  • über 900 eBooks
  • über 1.400 Country Economic Reports
  • über 7.600 Industry Reports
  • über 8.800 Interviews (Executive & Analyst)
  • sowie Fallstudien, Videos mit Seminaraufzeichnungen, SWOT-Analysen, Working Papers u.v.m.

Zusätzlich bietet EBSCO für seine wirtschaftwissenschaftlichen Datenbanken seit diesem Jahr neben der klassischen Rechercheoberfläche eine neue dynamische Benutzeroberfläche, das Business Searching Interface (BSI):

Das Business Searching Interface (BSI) ist die hochfokussierte Benutzeroberfläche von EBSCO. Business Searching Interface bietet eine einfache Möglichkeit zur Suche nach Unternehmensprofilen, Brancheninformationen, Länderwirtschaftsdaten und Marktforschung.
Die Business Searching Schnittstelle wurde entwickelt, um alle vielfältigen Inhalte in unseren Datenbanken Business Source Premier, Business Source Corporate, Business Source Corporate Plus, Business Source Complete und Business Source Ultimate voll auszuschöpfen – die definitiven Recherchewerkzeuge für Wirtschaftszeitschriften und andere Quellen.
Das Business Searching Interface bietet eine visuell ansprechende Benutzererfahrung, die ausschließlich für die Business Source Datenbanken entwickelt wurde.
Quelle

Weitere Informationen hierzu bieten die Schnellstartanleitung und das folgende Tutorial auf Englisch.

Copernico – Osteuropäische Geschichte anschaulich gestaltet

Auf dem Portal Copernico informieren Einrichtungen aus den Bereichen Wissenschaft und Kulturerbevermittlung über die gemeinsame Geschichte und das geteilte kulturelle Erbe im östlichen Europa. Ziel ist es, wissenschaftliche Forschung sichtbarer zu machen und neue Wege für die Bewahrung und Vermittlung des kulturellen Erbes in der öffentlichen Wahrnehmung zu eröffnen. Die redaktionelle und technische Betreuung findet am Herder-Institut für historische Ostmitteleuropaforschung in Marburg statt.

Dazu gibt es verschiedene thematische Aufbereitungen, um Geschichte anschaulich zu machen: Im Bereich Recherche gibt es die Möglichkeit, sich über die Portalpartner und ihre Sammlungen und Bestände, Ausstellungen, Projekte, Veröffentlichungen, Online-Angebote und Förderprogramme zu informieren.

Im Bereich Themen kann man sich zu unterschiedlichen Themenschwerpunkten, wie z.B. Jüdisches Leben im östlichen Europa gestern und heute, Zwischen Himmelreich und Soljanka – Kulinaria oder Kindheit und Jugend, informieren. Hier sind Hintergrundartikel, biographische Beiträge, kommentierte Quellen und Interviews sowie multimediale Inhalte wie Webdokus, Videos oder Podcasts zu finden.

Themnschwerpunkte

Copernico ist auch auf Instagram, Facebook und YouTube aktiv.

Der Aufbau des Copernico-Portals wurde von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert.

Bibliotheken für Diamond Open Access

Das DFG geförderte Projekt SeDOA (Servicestelle für Diamond Open Access) hat zum Ziel, das wissenschaftsgeleitete, kostenfreie Publizieren im Diamond Open Access in Deutschland gezielt zu stärken. Die Initiative ist zum 01.05.25 gestartet. Die Laufzeit ist zunächst auf 3 Jahre angelegt.

Was ist Diamond Open Access?

Viele Open-Access-Zeitschriften veröffentlichen ohne APCs (Article Processing Charges). Das bedeutet, dass keine Kosten für die Autor*innen entstehen, sondern die Finanzierung z.B. aus institutionellen Mitteln, durch Förderer oder über Bibliotheken oder Bibliotheks­konsortien erfolgt. Dieses Modell, das auch als Platinum OA oder Diamantenes OA bezeichnet wird, ist eine Unterart des Gold Open Access.

Ziel des Projektes ist es, die Effizienz des Diamond Open Access Publizierens in Deutschland durch bessere Koordinierung und Optimierung von dezentralen Dienstleistungen, Bereitstellung zentraler Informationen sowie Innovationen zu steigern.

Geplant sind

  • Bedarfsanalysen
  • Bereitstellung von Informationsmaterial, Richtlinien und Ratgebern
  • Veranstaltung von Workshops und Schulungen
  • rechtliche Beratungen, fallweise die Erstellung von rechtlichen Gutachten
  • umfangreiche nationale und internationale Vernetzungs- und Kommunikationsarbeiten
  • Ermittlung und Berücksichtigung disziplinärer Besonderheiten über u.a. Fachgesellschaften
  • Schaffung einer besseren Datengrundlage durch Aufbau einer Registry
  • Dynamisierung von Diamond Open Access durch innovative Konzepte und Ansätze in einem SeDOA Innovation Lab (SIL)

Als deutsches Diamond Capacity Centre wird es Teil eines europäischen Netzwerks sein und soll außerdem die internationale Zusammenarbeit stärken.

Getragen wird das Vorhaben durch ein Konsortium aus 15 Einrichtungen:

Unmittelbar beteiligt ist außerdem die Arbeitsgemeinschaft der Universitätsverlage.  Geleitet wird das Projekt momentan von der ULB Darmstadt, der UB der Humboldt-Universität zu Berlin und der Max-Weber-Stiftung in Bonn.

Webkonferenz: Wissenschaftliche Datenbanken im Wandel – Qualität, Offenheit & KI im Fokus

Am 30. September veranstaltet die TIB eine kostenfreie Webkonferenz zum Thema „Wissenschaftliche Datenbanken im Wandel – Qualität, Offenheit & KI im Fokus“.

Die Veranstaltung richtet sich an Forschende und Lehrende aller Fachbereiche, Bibliotheks- und Informationsfachleute, Bibliometrie-Experten und alle, die wissenschaftliche Datenbanken strategisch nutzen und vergleichen möchten.

Es präsentieren sich drei der führenden fachübergreifenden wissenschaftlichen Datenbanken Web of Science, Scopus und Dimensions. Sie geben Einblicke in aktuelle Entwicklungen und treten in den Dialog miteinander und mit den Teilnehmenden.

Themenschwerpunkte

In drei thematischen Schwerpunkten beleuchten die Anbieter Clarivate, Elsevier und Digital Science:

1. Metadatenqualität & Inhaltsabdeckung

• Erfassung von Korrespondenzautor:innen, inkl. Mehrfachnennung
• Normalisierung und Hierarchisierung von Affiliationsdaten
• Tiefe der Abdeckung von Konferenzbeiträgen
• Umgang mit Grauer Literatur, vor allem in den Ingenieurwissenschaften

2. Open Science & Transparenz

• Angaben zu Peer-Review-Verfahren, inkl. Open Peer Review
• Verknüpfung von Publikationen mit Forschungsdaten
• differenzierte Open-Access-Klassifikation (Gold, Hybrid, Grün, Diamond)
• Bereitstellung von Indikatoren zu Open Science (zum Beispiel offene Daten, Review-Transparenz)

3. KI-gestützte Recherche & semantische Suche

• erweiterte semantische und kontextbasierte Suchfunktionen
• Einsatz von KI für thematische Cluster, Entity Linking und Ähnliches
• Unterstützung bei bibliometrischen und analytischen Fragestellungen

Wann? 30. September 2025, 14 bis 15.30 Uhr
Wo? online (via Webex)

Für die Teilnahme ist eine kostenfreie Registrierung bis zum 29. September notwendig.

Open Library of Humanities

Die Open Library of Humanities (OLH) ist ein Open-Access Verlag für geisteswissenschaftliche Forschung, ansässig an der Birkbeck, University of London.

Bisher gibt die OLH 33 Open-Access-Zeitschriften heraus. Die Finanzierung erfolgt gemeinschaftlich durch aktuell 345 Bibliotheken weltweit. Bereits seit 2015 setzt sich die OLH für ein faires Finanzierungsmodell für wissenschaftliches Publizieren ohne Article Processing Charges (APCs) und Transformationsverträge ein. Damit gehört die OLH zu den Vorreitern der Diamond-Open-Access-Bewegung.

Zum Zeitschriftenprogramm zählen neben dem eigenen Open Library of Humanities Journal unter Anderem:

Syntactic Theory and Research
Syntactic Theory and Research
Zygon: Journal of Religion and Science
Zygon: Journal of Religion and Science
Zeitschrift für Fantastikforschung
Zeitschrift für Fantastikforschung
The Comics Grid: Journal of Comics Scholarship
The Comics Grid: Journal of Comics Scholarship
C21 Literature: Journal of 21st-Century Writings
C21 Literature: Journal of 21st-Century Writings
Theory and Social Inquiry
Theory and Social Inquiry

Kinder- und Jugendbuchempfehlungen vom Roten Elefanten

Der rote Elefant

Der Rote Elefant ist ein Internetportal, auf dem Bücher für Kinder und Jugendliche vorgestellt und rezensiert werden.

Mehr als 8.000 neue Kinder- und Jugendbücher erscheinen jährlich auf dem Buchmarkt. Bei dieser unüberschaubaren Zahl von Veröffentlichungen möchte der Rote Elefant Orientierung bieten und stellt dazu fortlaufend besonders empfehlenswerte Bücher vor. Momentan sind mehr als 930 Rezensionen auf der Internetseite des Roten Elefanten veröffentlicht. Etwa 50 Rezensionen kommen jedes Jahr hinzu.

Empfohlen werden Bilder-, Kinder- und Jugendbücher, Comics und Graphic Novels sowie innovative Sachbücher.

Screenshot der Startseite des roten Elefanten

Die Rezensionen enthalten alle wichtigen bibliographischen Angaben sowie Informationen zu Altersfreigabe und Preis und sind verschlagwortet. Zusätzlich sind Anregungen für die Vermittlungsarbeit in u. a. Bibliotheken, Schulen, Kitas enthalten.

Beispiel Anne Frank: Füllerkinder

Der Rote Elefant wird seit 1993 von Mitgliedern und Freunden des gemeinnützigen Vereins Gemeinschaft zur Förderung von Kinder- und Jugendliteratur e.V. herausgegeben. Für die Rezensionen des Roten Elefanten sichten Mitarbeiter*innen von LesArt und andere Fachleute aktuelle Bilder-, Kinder- und Jugendbücher. Ausschlaggebend für jede Empfehlung sind die ästhetische Qualität des Buches, die gesellschaftliche Relevanz der darin enthaltenen Themen sowie deren Bedeutsamkeit für die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen, insbesondere hinsichtlich der Lese- und Literatursozialisation.

Die Rezensenten des Roten Elefanten arbeiten ehrenamtlich. Layout, Lektorat und Kosten für die Internetpräsenz werden von der Gemeinschaft zur Förderung von Kinder- und Jugendliteratur (e. V.) getragen. Dadurch kann absolute Unabhängigkeit garantiert werden.

Neues Angebot der TIB zu Förderung von Diamond Open Access

Der Diamond Funding Navigator ist ein neuer Dienst der TIB (Leibniz-Informationszentrum Technik und Naturwissenschaften und Universitätsbibliothek). Er steht zur Zeit in der Betaversion zur Verfügung.

Was ist der Diamond Funding Navigator?

Der Diamond Funding Navigator führt Angebote für die kollektive Finanzierung von Diamond Open Access zusammen. Konsortialangebote sollen dadurch sichtbarer werden und wissenschaftliche Einrichtungen können leichter entscheiden, welche Angebote sie unterstützen möchten.

Beim Konsortialmodell schließen sich wissenschaftliche Einrichtungen zusammen, um mit vergleichsweise kleinen, individuellen Beiträgen gemeinsam die Betriebskosten einer Publikation über einen bestimmten Zeitraum zu finanzieren.

An wen richtet sich das Angebot?

Das Angebot richtet sich in erster Linie an Einrichtungen, die Diamond-OA-Publikationen finanziell unterstützen möchten (insbesondere Verantwortliche für Erwerbung und Lizenzierung sowie Fachreferent:innen) und Diamond-Open-Access-Konsortien.

Welche Funktionen bietet der Diamond Funding Navigator?

Der Diamond Funding Navigator stellt zu jedem Konsortialangebot eine Reihe von Informationen bereit:

  • Basisinformationen (wie Name, Kontaktinformationen)
  • enthaltene Publikationen (Name, ISSN, Website)
  • Angaben zur Finanzierungsteilnahme, dem sogenannten Pledging (Fristen, Vertragslaufzeit, teilnahmeberechtigte Institutionen)
  • erläuternde Informationen (zum Beispiel zur fachlichen Ausrichtung des Angebots)
  • institutionenspezifische Publikationsmetriken (nach Eingabe einer ROR ID)
Screenshot Diamond Funding Navigator Nutzeroberfläche

Daraus entsteht ein umfassendes Verzeichnis von laufenden und zurückliegenden Angeboten, das durchsucht, gefiltert und sortiert werden kann. Die Datenbank umfasst derzeit Angebote für die Finanzierung von Zeitschriften und Buchreihen. Die Aufnahme weiterer Publikationsformate ist in Planung. Die Oberfläche steht in deutscher und englischer Sprache zur Verfügung.

SysLex – Onlinelexikon Systematische Theologie

SysLex ist ein Open-Access-Onlinelexikon für Systematische Theologie. Es bietet Einführungen in dogmatische, ethische und religionsphilosophische Begriffe vor dem Hintergrund aktueller Problemstellungen und zentraler Forschungslinien.

SysLex richtet sich an Forscher*innen und Studierende der Theologie, Geistes- und Kulturwissenschaften, an Lehrer*innen, Vikar*innen und Pfarrer*innen und an alle, die Interesse an systematisch-theologischen Themen, kirchlichen und christlich-religiösen Fragen und politisch-gesellschaftlichen Debatten haben.

Die bisher 68 veröffentlichten Artikel können nach Personen, Sachschlagwörtern, Autor*innen und Bibelstellen gefiltert werden. Über 100 weitere Artikel befinden sich momentan in Vorbereitung.

Die Artikel des SysLex durchlaufen ein Open-Peer-Review und sind durch DOI-Vergabe dauerhaft zitierfähig. Sie werden in Kooperation mit dem Fachinformationsdienst Theologie nach Diamont Open Access Standard nicht-kommerziell (scholar led) veröffentlicht. Als Katalogisate sind die Artikel zusätzlich in den zentralen Datenbanken und Katalogen gelistet und durchsuchbar.

Getragen wird SysLex von einem Herausgeber*innenkreis, dem derzeit dreizehn Wissenschaftler*innen aus der Systematischen Theologie angehören. Fachlich begleitet wird SysLex durch einen Wissenschaftlichen Beirat.

Es besteht die Möglichkeit, sich aktiv am Aufbau des Lexikons zu beteiligen und selber als Autor*in aktiv zu werden oder ein Thema zur Bearbeitung vorzuschlagen.

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