#BibliotheksSprech #Mediothek

Unter #Bibliothekssprech präsentieren wir Begriffe aus der Bibliothek.

Vier Begriffe wurden bereits behandelt. Nun geht es weiter mit der Mediothek.

#BibliotheksSprech. Mediothek, die.
Ort zum Lernen und Arbeiten; 
Medien von dort kannst du über den HilKat bestellen.

Ursprünglich enthielt die Mediothek vor allem solche Medien, die nicht so gut in unsere Bücherregale passten. Dazu gehören vor allem Materialsammlungen für verschiedene Schulfächer. Diese können vor Ort eingesehen und genutzt werden. Eine Ausleihe ist nicht möglich.

In der Mediothek standen früher zudem unsere audiovisuellen Medien wie CDs und DVDs. Mittlerweile befinden sie sich in einem Magazin und können von dort bestellt werden. Ab dem darauf folgenden Werktag können sie an der Ausleihe abgeholt werden.

Gewichen sind die Medien für Computerarbeitsplätze, die zum Lernen und Arbeiten genutzt werden können. Auch wenn Sie ein eigenes Gerät dabei haben, ist die Mediothek einen Besuch wert. Seit Anfang des Jahres finden sich dort (und in unserem Schulungsraum HC.F.1.06) mehrere Arbeitsplätze, an denen alternativ zu unseren Computern das eigene Gerät über USB-C angeschlossen werden kann. So können Sie an einem zusätzlichen großen Bildschirm arbeiten.

Die Mediothek bietet noch viel mehr: zum Beispiel die Ausleihe von Adaptern, USB-Sticks, Kopfhörern und anderem. Außerdem gelangen Sie über die Mediothek zu den Gruppenarbeitsräumen im F-Gebäude und zu unserem Schulungsraum HC.F.1.06. Wenn in letzterem gerade keine Schulung stattfindet, können auch die dortigen Computerarbeitsplätze (mit dem eigenen Gerät) genutzt werden.


Sie denken, dass Sie schon alle Begriffe kennen? Dann versuchen Sie sich an unserem Spiel zum BibliotheksSprech und schreiben Ihre Zeit in die Kommentare.

Datenbank-Schulungen für Psychologie und Betriebswirtschaftslehre im Februar

EBSCO ist ein großer Anbieter von Recherchedatenbanken, elektronischen Zeitschriften, E-Books und Discovery-Services für Bibliotheken aller Art. Die Universitätsbibliothek hat den Zugang zu den Datenbanken PsycInfo (APA) und PSYNDEX für Psycholog_innen sowie Business Source für Wirtschaftwissenschaftler_innen erworben.

Virtuelle, einstündige Einführungen in die von uns lizenzierten Datenbanken kostenfrei finden zu folgenden Terminen im Februar statt:

Die Psychologiedatenbanken APA PsycInfo® & PSYNDEX

  • Donnerstag, den 02.02.2023, 11 Uhr
  • Donnerstag, den 09.02.2023, 11 Uhr

Hier geht es zur Registrierung.


Die Datenbank für Betriebswirtschaftslehre: Business Source® (alle Versionen)

  • Mittwoch, den 01.02.2023, 14 Uhr
  • Mittwoch, den 08.02.2023, 11 Uhr

Hier geht es zur Registrierung.

Ein neues Baustellen-Update für das neue Jahr

Auch im neuen Jahr steht die Baustelle nicht still und es hat sich dort wieder einiges getan.
Die neu gezogenen Wände wurden verputzt und haben zusammen mit den übrigen Wänden einen neuen Anstrich erhalten. Zudem wurden in den Gängen und den Bereichen der neuen Auskunft weitere Lampen installiert.


Im gesamten Bereich ist Teppichboden verlegt und mehrere Zugänge zu den Kabelkanälen integriert worden.

Zwischen den neuen Wänden wurden die Schließfächer aufgestellt.


Zudem wurden neue Arbeitsplätze aufgebaut und eingerichtet.

Aktuell werden Trennwände zwischen den Fluren und Arbeitsbereichen hochgezogen, um eine räumliche Abgrenzung zu erzeugen.

Wir werden Sie weiterhin wie gewohnt über die neuesten Veränderungen auf der Baustelle auf dem Laufenden halten.

Workshop zum Schreiben im Studium

Am 24.01.2023 bieten LSZ und UB den folgenden Workshop von 16 bis 18:30 Uhr an:

Schreiben im Studium: Phasen und Arbeitsschritte – Auf dem Weg zur (ersten) Hausarbeit

Das Verfassen einer Hausarbeit ist ein umfangreicher Prozess, der insbesondere zu Beginn des Schreibens verschiedene Fragen aufwirft: Was bedeutet es, wissenschaftlich zu schreiben? Warum und wie zitiere ich? Welche Zielsetzung verfolge ich, für wen schreibe ich und warum? Welche Programme erleichtern mir die Arbeit mit wissenschaftlichen Texten? Wie muss mein Text formal aussehen? Anliegen und Ziel des Workshops wird sein, sich dem Einstieg in die Textproduktion der (ersten) eigenen Hausarbeit zu widmen. Dabei stehen praktische Übungen und der Umgang mit Methoden und Techniken, die das Schreiben befördern, im Mittelpunkt des Workshops.

Geplante Inhalte

  • Anforderungen und Phasen des wissenschaftlichen Arbeitens
  • Zitieren: Wieso, weshalb, warum?
  • Umgang mit den Programmen Citavi und Microsoft Word

Wann, wo und wer?

Termin: 24.01.2023

Uhrzeit: 16:00–18:30 Uhr

Ort: HC.F.1.06 (Zugang über die Bibliothek)

Referent_innen: Lese- und Schreibzentrum und Universitätsbibliothek der Universität Hildesheim

Warum sollte ich am Workshop teilnehmen?

  • Aneignen handlungsleitenden Wissens: Schreibprozesse einer Hausarbeit
  • Kennenlernen und Anwenden von Programmen, die beim Schreiben helfen
  • Meistern des Einstiegs in das wissenschaftliche Schreiben

Voraussetzung

  • 14 Computer mit passender Software stehen zur Verfügung.
  • Alternativ können eigene Geräte genutzt werden, wenn folgende Software installiert ist: ein PDF-Betrachter (z.B. Adobe Acrobat Reader), Microsoft Word und Citavi.

Hier geht es zur Anmeldung.

Kooperation mit dem Green Office: Fair-Trade-Schilderwald

Anlässlich der Wiederauszeichnung der Universität Hildesheim als Fairtrade University präsentiert das Green Office bis zum 10. Februar den „Fair Trade Schilderwald“ in der Universitätsbibliothek. Die interaktive Ausstellung von Brot für die Welt zeigt, wie der faire Handel das Leben von Produzent_innen positiv beeinflussen kann.

Hierbei stehen neben allgemeinen Informationen persönliche Geschichten im Vordergrund. Eine Kernbotschaft ist dabei, dass die Bedingungen, unter denen eine Person lebt, häufig von dem Los abhängen, das diese zieht. Gleichzeitig können Konsument_innen durch die Unterstützung des fairen Handels zu einer Verbesserung der teils prekären Situationen von Produzent_innen im Globalen Süden beitragen.

Für diejenigen, die mehr zum Thema “Fair Trade” wissen möchten, wurde ein Tisch mit thematisch passenden Büchern aus unserem Bestand aufgebaut. Bei Interesse können die Titel unkompliziert an der Ausleihtheke ausgeliehen werden.

Neuerscheinungen des Universitätsverlags im vierten Quartal 2022

Im vierten Quartal 2022 sind in unserem Universitätsverlag folgende Titel erschienen. Alle können (demnächst) bei uns in der Bibliothek ausgeliehen oder über unseren Publikationsserver heruntergeladen werden. Viel Spaß bei der Lektüre!

mehr Informationen |
Open-Access-Zugang |
HilKat (in Vorbereitung)

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Open-Access-Zugang |
HilKat (in Vorbereitung)


Mehr Informationen zum Universitätsverlag gibt es über diesen Link.

Nun Zugriff auf Scopus

Die UB freut sich gleich zu Jahresbeginn Zugriff auf eine neue Datenbank bieten zu können.

Scopus ist eine Abstract- und Zitationsdatenbank. Sie bietet also einen Überblick über Abstracts und Quellen verschiedener Werke und verlinkt auch zu den Volltexten, die dazugehören. Sie bietet jedoch keinen Zugriff zu den Volltexten.

Scopus bietet ca. 75 Millionen Literaturnachweise und Abstracts, dazu Patentschriften, Conference Papers, Autorenprofile und Open Access-Titel.

Hier geht es zur Suche. Diese ähnelt gängigen Datenbanken. Man kann z.B. in verschiedenen Suchfeldern suchen oder Begriffe und Erscheinungszeitraum einschränken. Zusätzlich kann nach Dokumenten, Autoren oder Zugehörigkeit zu einer Institution gesucht werden. Das heißt, man kann sich auch alle Dokumente anzeigen lassen, die in Verbindung mit der Stiftung Universität Hildesheim stehen. Diese können dann noch nach Thema oder Zusammenarbeit mit anderen Institutionen sortiert werden.

Screenshot Suchergebnis “Universität Hildesheim”

Beim Scopus Support Center gibt es weitere hilfreiche FAQs, Kontaktmöglichkeiten und Tutorials. Bei DBIS – dem Datenbank-Infosystem – finden Sie eine Übersicht mit allen Features der Datenbank.

Literarisches Gespräch zu einer Neuerscheinung – Mithu Sanyal: Identitti

Wann? Mittwoch, 18.01.2023, 18 Uhr
Wo? Leselounge der Universitätsbibliothek

Schon im Titel geht es in diesem 2021 erschienenen und viel beachteten Roman um das noch immer heiß diskutierte Thema Identität. Erzählerin ist Nivedita, eine Düsseldorfer Studentin polnisch-indischer Abstammung und Social-Media-Aktivistin. Als sie erfährt, dass die von ihr verehrte Professorin der postkolonialen Theorie, Saraswati, nur vorgegeben hat, indischer Abstammung zu sein, bricht für sie eine Welt zusammen. Eine zeitgemäße, zum Nachdenken anregende und dabei humorvolle Auseinandersetzung mit Identitätspolitik.

Der Eintritt ist frei!

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe finden Sie hier.

Bookstagram: “Make Fashion Better” von Sarah Klymkiw und Kim Hankinson

Unser Bookstagram-Beitrag für Februar kommt von Micha, der Kulturvermittlung im deutsch-französischen Master mit Medien und populärer Kultur als Schwerpunktfach studiert.

“2021 habe ich am “Your Goal Your Action”-Projekt 12sewingstories zum Thema Fair Fashion und Upcycling mitgewirkt. Zu dieser Zeit habe ich mir ‘Make Fashion Better’ angeschafft.

Das Buch wurde von Sarah Klymkiw und Kim Hankinson verfasst und ist im Januar 2021 im Loewe-Verlag erschienen. Im Buch werden sämtliche Tipps in Form eines Ratgebers zum Thema Fair Fashion zusammengetragen. Die bunten Illustrationen veranschaulichen die Informationen, wodurch die Vielzahl von Tipps, wie zum Flicken, Stopfen oder zum Aufwerten von Kleidung einfach verständlich und zugänglich ist. 

Zwar waren mir viele der Ratschläge bereits bekannt, da ich mich bereits mit dem Thema Nachhaltigkeit beschäftigt hatte und das Buch bei den Basics der Fair Fashion ansetzt. Jedoch fand ich auch die Infos zu Fasern, Schnittmustern und Zero-Waste spannend.

Die von der Klimabewegung häufig aufgrund ihres Nichthandelns im Bezug auf CO2-Reduktion kritisierte Generation unserer Großeltern wird im Bezug auf Nachhaltigkeit in ein sehr positives Licht gerückt, da diese im Alltag nachhaltiger gelebt und schonend mit Ressourcen wie Kleidung umgegangen sind. Des Weiteren kritisiert das Buch das Marketing von großen Ketten, wodurch falsche Ideale aufgebaut werden, mit denen wir uns vergleichen.  Das Buch wirft somit einen sehr praktischen Blick auf Nachhaltigkeit und die Klimabewegung. Es ist außerdem ein guter Ratgeber, in den man immer mal wieder reinschauen kann.”

Bei uns finden Sie das Buch unter der Signatur UMW 420 : K45.

Sollten alle Exemplare ausgeliehen sein, können Sie eins vormerken. Wie das funktioniert, erklären wir hier.

Nicht vergessen!

Mitten im Flow festzustellen, dass das nächste Seminar in wenigen Minuten beginnt. Wer kennt es nicht? Und so bleiben immer wieder verschiedene Dinge in der Bibliothek liegen.

Die etwa 20 USB-Sticks, die immer mal wieder auf und neben den Computer liegenbleiben oder sogar beim Verlassen noch in diesem stecken, müssen wir wohl nicht erwähnen. Wer schon mal einen USB-Stick besessen hat, hat sicherlich auch schon einen verloren (oder nicht mehr wiedergefunden).

💡 An dieser Stelle ein kleiner Tipp: Beschriften Sie Ihre Dinge! Nur ein USB-Stick wurde bisher wieder abgeholt … weil er mit einem Namen beschriftet war und wir die Person anschreiben konnten.

Natürlich lässt sich nicht alles beschriften. Bei Schmuck würde der Platz wohl in den meisten Fällen nicht ausreichen. Und so bleiben immer wieder einzelne Ohrringe und Ringe zurück. Nur ein besonders auffälliger Ring wurde nach einem Monat wieder abgeholt.

Gerade in den kalten Monaten bleibt auch immer mal wieder warme Kleidung zurück. 🥶 Ist der Rückweg wärmer als der Hinweg? Anders können wir uns Schals, Mützen und Handschuhe nicht erklären.

Bei liegengebliebenen Netzteilen wundern wir uns immer ein bisschen mehr. Spätestens wenn der Strom ausgeht, müssten die doch vermisst werden? 🔌 Aber wir wollen nicht zu streng sein. Über die Hälfte der Netzteile wurde innerhalb weniger Tage abgeholt.

Das einzige, was wirklich schnell wieder abgeholt wird, sind Smartphones. Diese fanden allesamt noch am selben Tag zurück zu ihren Besitzer_innen.

Auch ein Buch wurde zurückgelassen. Und nein, wir meinen keines von unseren Büchern. Die eigenen Bücher dürfen immer wieder mitgenommen werden.

Das ist aber nur eine kleine Auswahl.

Nun sind wir gespannt auf das, was 2023 liegen bleibt. Vielleicht ja wie vor ein paar Jahren mal wieder ein Motorradhelm. Bis heute fragen wir uns, wie die Person nach Hause gekommen ist.


Sie vermissen auch etwas? Dann wenden Sie sich an die Auskunft.

Wenn sich ein Name findet, dann schreiben wir diese Person nach Möglichkeit an.

Für 6 Monate heben wir fast alles auf, was in der Bibliothek liegen bleibt. Danach wird alles entsorgt.

Alles, was wir aufbewahren, melden wir spätestens nach einem Monat auch dem Fundbüro der Stadt Hildesheim. Dort lohnt sich sonst auch nachzufragen, wenn sich Dinge partout nicht wieder auffinden lassen.

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